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Die Kombination der Bilanzbuchhaltung in "ALLEN" Unternehmensebenen mit dem Steuerrecht der Bundesrepublik Deutschland. z.B. für Hotels, Restaurants, Einzelhandel, Kinos, Theater, Thermen, Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitationskliniken, Energiekonzerne, Automobilindustrie, Stahl- und Eisenindustrie, Friseure, Floristen, Handwerksunternehmen, Bauunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien, Produktionsunternehmen jeglicher Art, Steuerberater bzw. Steuerberatungsgesell.., Erdölindustrie, Tankstellen, Uhrmacher, Optiker, Speditionsunternehmen, Garten- und Landschaftsbau, Spielcasinos, Spielbanken, Nachtclubs, Bars, Eros Center, Leiharbeitsunternehmen nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Brauereien, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Kfz Wekstätte, Reisebusunternehmen, Fotostudios, Diskotheken, Kneipen, Getränkehandel, Telekommunikationsunternehmen, u.s.w. - Damit die "Sportschuh-Industrien" im laufenden Geschäftsj.. Sportschuhe produzieren können, kaufen Sie beim "Rohstoffzulieferer" die dazu benötigten Produkte wie ; "Baumwolle, Polyester, Nylon, Gummi, Textilien, Metalle, Kunststoffe, Leder, PVC, Mikrofaser, Kunstfaser, PU, EVA" u.s.w. für insg. 20.880.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und weitere benötigte Produkte wie ; "Klebstoffe, Färbemittel, Farbstoffe, Ethanol, Lösungsmittel, u.s.w. für insg. 7.656.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. bei verschied.. "Zulieferern" ein. Die "zutreffenden" Lagerhaltungen sind gegeben und die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei der Buchung der "Gutschrift" der entsprechenden "Steuerart" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 1 ; Buchung der Gutschrift der Vorsteuerrückerst.. für den "Einkauf" der Rohstoffe, die im "Rohstofflager" eingelagert werden. Fussnote 2 ; Buchung der Gutschrift der Vorsteuerr. für den "Einkauf" der Hilfsstoffe, die im "Hilfsstofflager" eingelagert werden. Rohstofflager 18.000.000.000,00 € an Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € an Vorsteuer 1 2.880.000.000,00 € an Vorsteuer 2 1.056.000.000,00 € an Bank 28.536.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.936.000.000,00 €" - Die "Sportschuh-Industrien" im ges.. Bundesgebiet verkaufen im laufenden Geschäftsjahr die produzierten Sportschuhe in den "Modell-Varianten" von 1 A, B, C, D bis 1 Q, R, S, T an die Sportwarenhändler für insg. 60.320.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. in "Just in Time" Verfahren weiter. Die Bezahlvorgänge der "Kundschaften" erfolgen sofort "ohne" Abzug und "ohne" eine Skontover.. per Banküberweisung. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit 10 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer "2-Fachen 5 er" Kombination mit System führen. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 3 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 4 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 5 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 6 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 7 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Fussnote 8 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 9 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 10 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 11 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 12 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Der zusammengesetzte Buchungssatz lautet wie folgt ; Bank 60.320.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 3 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 4 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 5 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 6 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 7 10.400.000.000,00 € an Ums.St. 8 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 9 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 10 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 11 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 12 1.664.000.000,00 € - Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 8.320.000.000,00 € beträgt insg. 52.000.000.000,00 €. - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.936.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 8.320.000.000,00 € auf insg. 4.384.000.000,00 €. Die Bestandsminderung ; - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lauten die "2" einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? Aufwendungen Rohstofflager 18.000.000.000,00 € an Rohstofflager 18.000.000.000,00 € Aufwendungen Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € an Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € - Die Personalkosten für 66.000 Mitarbeiterr.. und Mitarbeiter der "Sportschuh-Industrien" betragen jährlich insg. 1.980.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitg.. nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. abführen muss. Die "Löhne" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 13 ; "Personalkosten" Fussnote 14 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 13 1.980.000.000,00 € an Aufwendungen 14 594.000.000,00 € an Bank 2.574.000.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 5.800.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 15 ; "Fixkosten" Aufwendungen 15 5.000.000.000,00 € an Vorsteuer 800.000.000,00 € an Bank 5.800.000.000,00 € Steuervorteil insg. "800.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 800.000.000,00 € vermindert "weiterhin" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 4.384.000.000,00 € auf insg. 3.584.000.000,00 €. - Die "Mietkosten" für die angemieteten Produktionshallen der "Sportschuh-Industrien" betragen jährlich insg. 3.500.000.000,00 € und werden per Banküberw.. an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einf.. Buchungss.. ? Mietaufwendungen 3.500.000.000,00 € an Bank 3.500.000.000,00 € - Für "Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke" bezahlen die Sportsch..-Industrien an Aussendienst-Untern.. eine jährliche "Provision" in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 € per "Verrechnungsscheck." Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 1.500.000.000,00 € an Bank 1.500.000.000,00 € Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterk.. ; - Die Sportsch..-Industrien im ges. Bundesgebiet, die nicht unter einer "Mietzinspflicht" stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäftsräumlichkeiten mit insg. 17.198.160.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinst.., neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die "Handwerksuntern.." erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 14.826.000.000,00 € an Vorsteuer 2.372.160.000,00 € an Bank 17.198.160.000,00 € Steuervorteil insg. "2.372.160.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 2.372.160.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 3.584.000.000,00 € auf insg. 1.211.840.000,00 €. - Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 18.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 2 in Höhe von insg. 6.600.000.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insg. 1.980.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 594.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 5.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 €, die Provisionszahlungen in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 € und die getätigte "Sanierung" in Höhe von insg. 14.826.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 52.000.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 €. Ergebnis ; - Die Steuerlast an "Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer" vermindern sich zum "Jahreswechsel" von insg. 26.000.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum "Jahreswechsel" insg. 33.108.160.000,00 €. - Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "5er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach und fahren Sie mit Fussnoten voran. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 16 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 17 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 18 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 19 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 20 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Model-Varianten" 1 Q bis T. Der erw.. Buchungssatz lautet wie folgt ; Ums.St. 16 242.368.000,00 € an Ums.St. 17 242.368.000,00 € an Ums.St. 18 242.368.000,00 € an Ums.St. 19 242.368.000,00 € an Ums.St. 20 242.368.000,00 € an Bank 1.211.840.000,00 € - Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.211.840.000,00 € zum "Jahreswechsel" das "Umlaufvermögen" auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." M.f.G. 🤚🤚🤚 "Die Bilanzbuchhaltung der Mineralölunternehmen" - Damit die Mineralölunternehmen im laufenden Geschäftsjahr im gesamten Bundesgebiet Tankstellen mit "Kraftstoff" versorgen können, kaufen Sie bei unterschiedlichen Erdölraffinerien, die entsprechenden ; 1.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super Plus" mit einer Oktananzahl von 98 für insgesamt 2.380.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 2.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super E 10" mit einen Ethanolgehalt von 10 % für insgesamt 2.975.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 3.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super E 5" mit einen Ethanolgehalt von 5 % für insgesamt 3.570.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 4.- Kraftstoffsorten wie z.B. "V-Power Racing" mit einer Oktananzahl von 100 für insgesamt 4.165.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 5.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Diesel" für insgesamt 4.760.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 6.- Kraftstoffsorten wie z.B. "V-Power Diesel" mit einer überdurchschnittlich hohen Cetanzahl für insgesamt 5.355.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. ein. (Lagerh.. vorh..) Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Sobald die oben genannten Kraftstoffsorten von den Raffinerien eingekauft werden, kommt es bei den Mineralölunternehmen zum Einlagerungsprozess. Fahren Sie in der 6'er Kombination ohne System "Schritt für Schritt" in Stufen von unten nach oben mit "Fußnoten" bis auf insgesamt 4.500.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St. hoch. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 1 zugeordnet wurde. Fußnote 2 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 2 zugeordnet wurde. Fußnote 3 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 3 zugeordnet wurde. Fußnote 4 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 4 zugeordnet wurde. Fußnote 5 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 5 zugeordnet wurde. Fußnote 6 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 6 zugeordnet wurde. Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € an Vorsteuer 3.705.000.000,00 € an Bank 23.205.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 1 ; Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 3.705.000.000,00 €. - Die Mineralölunternehmen im gesamten Bundesgebiet erzielen im laufenden Geschäftsjahr durch die Verkäufe der folgenden Kraftstoffsorten an die Tankstellen ; 1.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super Plus" mit einer Oktananzahl 98, Einnahmen in Höhe von insgesamt 4.760.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 2.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super E 10" mit einen Ethanolgehalt von 10 %, Einnahmen in Höhe von insgesamt 5.355.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 3.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super E 5" mit einen Ethanolgehalt von 5 %, Einnahmen in Höhe von insgesamt 5.950.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 4.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "V-Power Racing" mit einer Oktananzahl von 100, Einnahmen in Höhe von insgesamt 6.545.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 5.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Diesel", Einnahmen in Höhe von insgesamt 7.140.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 6.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "V-Power Diesel" mit einer überdurchschnittlich hohen Cetanzahl, Einnahmen in Höhe von insgesamt 7.735.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Mineralölsteuer wurde längst schon vom Gesetzgeber abgeschafft und dafür wurde die Energiesteuer eingeführt, die selbstverständlich auch als "Verbrauchssteuer" erhoben wird meine "Damen und Herren." Die Bezahlvorgänge der Tankstellen erfolgen per Banküberweisung. Der Energiesteuersatz beträgt je Liter Benzin um die 44 % ; 0,6545 € und je Liter Diesel um die 37 % ; 0,4704 €. Fahren Sie mit Fußnoten voran. Denken Sie dabei an die "doppelte Besteuerung." Drehen Sie wie bei der Schacheröffnung direkt mit C7 in das "Zentrum" rein. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 7 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 1 zugeordnet wurde. Fußnote 8 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 2 zugeordnet wurde. Fußnote 9 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 3 zugeordnet wurde. Fußnote 10 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 4 zugeordnet wurde. Fußnote 11 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 5 zugeordnet wurde. Fußnote 12 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 6 zugeordnet wurde. Bank 37.485.000.000,00 € an Umsatzerlöse 7 2.240.000.000,00 € an Umsatzerlöse 8 2.520.000.000,00 € an Umsatzerlöse 9 2.800.000.000,00 € an Umsatzerlöse 10 3.080.000.000,00 € an Umsatzerlöse 11 3.780.000.000,00 € an Umsatzerlöse 12 4.095.000.000,00 € an Ums.St. 5.985.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 12.985.000.000,00 € Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 5.985.000.000,00 € und nach der Abfuhr der Energiesteuer als "Verbrauchssteuer" in Höhe von insgesamt 12.985.000.000,00 €, beträgt insgesamt 18.515.000.000,00 €. Der Vorsteuerabzug in Höhe von insgesamt 3.705.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 5.985.000.000,00 € auf insgesamt 2.280.000.000,00 €. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lauten die einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? - Aufwendungen Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ? - Die durchgeführten Bestandsminderungen der Kraftstofflager "1-6" in Höhe von insgesamt 19.500.000.000,00 € übersteigen bzw. fallen höher aus als der erzielte tatsächliche Gewinn in Höhe von insgesamt 18.515.000.000,00 €. Die Drehtaktik ; - Die Kombination ohne System in Stufen von "unten nach oben" und die anschließende Drehtaktik wie bei der Schacheröffnung mit "C7" direkt in das Zentrum rein, verzeichnet durch die erhöhte Abfuhr der Energiesteuer als Verbrauchssteuer, auf dem G.u.V. Konto einen Verlust in Höhe von insg. - 985.000.000,00 €, der in diesem Geschäftsfall nach dem Steuerrecht nicht in das Folgegeschäftsjahr übertragbar ist meine "Damen und Herren." - Die Personalkosten für 20.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der "Mineralölunternehmen" betragen jährlich insg. 600.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon nach dem SGB insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. für die Arbeitnehmer abgeführt werden muss. Die Löhne und die Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 13 ; "Personalkosten" Fußnote 14 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 13 600.000.000,00 € an Aufwendungen 14 180.000.000,00 € an Bank 780.000.000,00 € - Der Verlust in Höhe von insg. - 985.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich auf insg. - 1.765.000.000,00 €. Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insgesamt 595.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 15 ; "Fixkosten" Aufwendungen 15 500.000.000,00 € an Vorsteuer 95.000.000,00 € an Bank 595.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 2 ; Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 95.000.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 2.280.000.000,00 € auf insgesamt 2.185.000.000,00 €. Der Verlust in Höhe von insgesamt - 1.765.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich weiterhin auf insg. - 2.265.000.000,00 €. - Die Mietkosten für die angemieteten "Verwaltungsgebäuden" der Mineralölunternehmen betragen jährlich insg. 1.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 1.000.000.000,00 € an Bank 1.000.000.000,00 € Der Verlust in Höhe von insgesamt - 2.265.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich wiederholt auf insg. - 3.265.000.000,00 €. Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; - Die Mineralölunternehmen im gesamten Bundesgebiet, die nicht unter einer Mietzinspflicht stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäfts-, Werks- und Büroräumlichkeiten mit insg. 17.850.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Wasserinstallation, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die Handwerksuntern.. erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 15.000.000.000,00 € an Vorsteuer 2.850.000.000,00 € an Bank 17.850.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 3 ; Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 2.850.000.000,00 € vermindert nochmals die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 2.185.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 € und es verbleibt eine Gutschrift als "Vorsteuer" in Höhe von insgesamt 665.000.000,00 € über, die nach dem Steuerrecht in das Folgegeschäftsjahr übertragen werden meine "Damen und Herren." Der Verlust in Höhe von insgesamt - 3.265.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich nochmals auf insg. - 18.265.000.000,00 €. Ergebnis ; - Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 2.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 2 in Höhe von insg. 2.500.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 3 in Höhe von insg. 3.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 4 in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 5 in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 6 in Höhe von insg. 4.500.000.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insgesamt 600.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insgesamt 180.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insgesamt 500.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insgesamt 1.000.000.000,00 € und die Sanierungskosten in Höhe von insgesamt 15.000.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St., stellen den tatsächlichen Gewinn von insgesamt 18.515.000.000,00 € mit insgesamt - 18.265.000.000,00 € in den Verlust um meine "Damen und Herren." - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer vermindern sich dementsprechend zum Jahreswechsel von insg. 9.257.500.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt insg. 15.907.500.000,00 €. "Abgaben an Finanzbehörden" 1.- Energiesteuer als Verbrauchssteuer ; 12.985.000.000,00 € 2.- Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer ; 0,00 € 3.- Umsatzsteuer als Verbrauchssteuer ; 0,00 € 4.- Die verbliebene Gutschrift als "Vorsteuer" in Höhe von insg. 665.000.000,00 € werden in das Folgegeschäftsjahr übertragen. Führen Sie per Banküberweisung die Energiesteuer als "Verbrauchssteuer" an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Verbrauchssteuer 12.985.000.000,00 € an Bank 12.985.000.000,00 € - Da die Abfuhr der Energiesteuer als Verbrauchssteuer in Höhe von insg. 12.985.000.000,00 € zum Jahreswechsel auf den Geschäftskonten der Mineralölunternehmen die Vermögenswerte vermindern, vermindern sich zeitgleich auch die Abgaben an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer, die zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres erhoben werden. //// Die Bilanzbuchhaltung des Tabakwarenhandels und die erhobene Tabaksteuer als Verbrauchssteuer ; - Der Tabakwarenhandel als Großunternehmen kauft für das 1. Geschäftsquartal Tabak für insg. 1.160.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. von der Tabakindustrie ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Hochregallager 4.000.000.000,00 € an Vorsteuer 640.000.000,00 € an Bank 4.640.000.000,00 € - Im 1. Geschäftsquartal verkauft der Tabakwarenhandel als Großunternehmen den eingekauften Tabak an die Einzelhandelsuntern.. für insg. 2.320.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. weiter. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Bank 9.280.000.000,00 € an U.erl.fremd Erzeugnisse 8.000.000.000,00 € an Ums.St. 1.280.000.000,00 € - Nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.280.000.000,00 € beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 8.000.000.000,00 €. Die doppelte Besteuerung ; - Die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 16 %, findet hierbei zeitgleich mit der Abfuhr der Tabaksteuer in Höhe von insg. 70 % Anwendung meine "Damen und Herren." Die Berechnungsgrundlage der Tabaksteuer nach dem Steuerrecht ; Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. insg. 8.000.000.000,00 €. × "(mal)" Steuersatz Tabaksteuer ; mind. 70 % Ergebnis ; Die Abfuhr der Tabaksteuer als Verbrauchssteuer beträgt insg. 5.600.000.000,00 € und wird an die Zollverwaltung als Bundesbehörde per Banküberweisung angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Tabaksteuer 5.600.000.000,00 € an Bank 5.600.000.000,00 € - Die Abfuhr der Tabaksteuer in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € vermindert wiederum den tatsächlichen Gewinn von insgesamt 8.000.000.000,00 € auf insgesamt 2.400.000.000,00 €. Was muss die Logik jetzt sofort verstehen ? 1.- Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.280.000.000,00 € "(16 %)" 2.- Abfuhr der Tabaksteuer als "Verbrauchssteuer" in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € "(70 %)" Verbrauchssteuern gelten nach dem Steuerrecht als indirekte Steuern, die auf Abwälzung angelegt sind. Ergebnis ; "Steuern auf Steuern" Steuersatz ; insg. 86 % meine "Damen und Herren." - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufw. Hochregallager 4.000.000.000,00 € an Hochregallager 4.000.000.000,00 € "Zusammenfassung" Die Buchungen auf dem G.u.V. Konto ; Auf der Habenseite ; "rechts" Ums.erl. fr. Erzeugnisse 2.400.000.000,00 € - "(minus)" Auf der Sollseite ; "links" Aufw. Hochregallager 4.000.000.000,00 € = Ergebnis ; - 1.600.000.000,00 € wird durch die erhöhte Abfuhr der Tabaksteuer auf dem G.u.V. Konto als Verlust verzeichnet. Die abgeschlossenen Bestände zum Jahresende ; 1.- Bank EB ; 1.140.000.000,00 € 2.- Kasse EB ; 10.000.000,00 € 3.- Forderungen EB ; 100.000.000,00 € 4.- Fuhrpark EB ; 100.000.000,00 € 5.- Geschäftsausst.. EB ; 50.000.000,00 € 6.- Büroausstattung EB ; 50.000.000,00 € 7.- Werksausstattung EB ; 50.000.000,00 € 8.- Maschinen EB ; 100.000.000,00 € 9.- bebautes Grundstück EB ; 640.000.000,00 € - Die Vermögenswerte (Umlauf- und Anlagevermögen) betragen nach Abschluss der Bestandskonten zum Jahresende insgesamt 2.240.000.000,00 €. Die Berechnung der Ertragssteuer zum Jahreswechsel ; - Der Zwischenbestand des Eigenkapitales beträgt "VOR" der Abfuhr der Ums.St. insg. 2.240.000.000,00 €. - (minus) - Nach Abzug der Vorsteuerrückerstattung beträgt die Abfuhr der Ums.St. insg. 640.000.000,00 €. - (minus) Verzeichniss G.u.V. Konto ; - 1.600.000.000,00 € Endergebnis ; Der tatsächliche Gewinn beträgt insg. 0,00 €. - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer zum Jahreswechsel beträgt insg. 0,00. Zusammenfassung ; - Die erhöhte Abfuhr der Tabaksteuer als Verbrauchssteuer in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € und die nachfolgende Bestandsminderung in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer zum Jahreswechsel von insg. 4.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil zum Jahreswechsel beträgt inkl. Vorsteuerrückerstattung insg. 4.640.000.000,00 € meine "Damen und Herren." //////////////// Die Bilanzbuchhaltung des Großhandels und die erhobene Kaffeesteuer als Verbrauchssteuer ; - Für das 1. und das 2. Geschäftsquartal kauft der Großhandel vom Kaffeegroßhandel 600 Tonnen löslichen Kaffee für insg. 23.200.000,00 € inklusive 16 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Vorratslager 40.000.000,00 € an Vorsteuer 6.400.000,00 € an Bank 46.400.000,00 € Steuervorteil ; 6.400.000,00 € - Im 1. und im 2. Geschäftsquartal verkauft der Großhandel, die vom Kaffegroßhandel eingekauften 600 Tonnen löslichen Kaffee an die Einzelhandelsunternehmen für insg. 40.600.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. weiter. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Nach dem Kaffeesteuergesetz "(Kaffee StG)" beträgt die Besteuerung beim löslichen Kaffee pro kg. insg. 4,78 €. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Drehen Sie auch hierbei wie bei der "Schacheröffnung" mit E4 direkt in den "Zentrum" rein. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Achtung ; "Steuern auf Steuern" Die doppelte Besteuerung ; Bank 81.200.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 67.132.000,00 € an Ums.St. 11.200.000,00 € an Verbrauchssteuer 2.868.000,00 € - Führen Sie die Abgaben an die Finanzbehörden per Banküberweisung durch. Berücksichtigen Sie die Vorsteuerrückerstattung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 4.800.000,00 € an Verbrauchssteuer 2.868.000,00 € an Bank 7.668.000,00 € - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 6.400.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 11.200.000,00 € auf haargenau 4.800.000,00 €. Ums.St. ; Verbrauchs- und Verkehrssteuer Kaffeesteuer ; Verbrauchssteuer - Nach dem "Kaffee StG" wird die Kaffeesteuer als Verbrauchssteuer erhoben und nach der Abgabenordnung an die "Zollverwaltung" als Bundesbehörde abgeführt. - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach den "doppelten Abgaben" an die Finanzbehörden haargenau ; 67.132.000,00 €. - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Vorratslager 40.000.000,00 € an Vorratslager 40.000.000,00 € - Die Bestandsminderung vermindert nochmals den tatsächlichen Gewinn von insg. 67.132.000,00 € auf insg. 27.132.000,00 €. - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 33.566.000,00 € auf insg. 13.566.000,00 €. - Der Steuervorteil ohne Berücksichtigung der Vorsteuerrückerstattung beträgt insg. 20.000.000,00 €. - Die Abfuhr in Höhe von insg. 7.668.000,00 €, vermindert gleichzeitig zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer, denn das Umlaufvermögen ; Bank wird "auch" weniger meine "Damen und Herren." ///// Die Bilanzbuchhaltung des Getränkehandels und die erhobene Biersteuer als Verbrauchssteuer in einer ganz anderen Version ; Für das 1. Geschäftsquartal kauft der Getränkehandel vom Biergrosshandel "Biere" für insg. 11.600.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegebeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Getränkelager 40.000.000,00 € an Vorsteuer 6.400.000,00 € an Bank 46.400.000,00 € Im 1. Geschäftsquartal verkauft der Getränkehandel die eingekauften "Biere" für insg. 23.200.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. an die Einzelhandelsunternehmen weiter. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen beträgt die "Steuerabfuhr" bei der "Biersteuer" wie folgt ; Pro Liter Bier = 0,10 €.... Nach dem BierStG wird die Biersteuer als Verbrauchssteuer vom Stammwürzegehalt des Bieres in "Grad Plato" bemessen. Bei diesem Geschäftsfall wird pro Jahr von insg. 40.000.000 Liter bzw. 40.000 Kubikmeter verkauften "Bieren" ausgegangen meine "Damen und Herren." Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Drehen Sie bei dem erweiterten Buchungssatz wie bei der Schacheröffnung direkt mit "E4" in den "Zentrum" rein. Achtung ; "Steuern auf Steuern" Doppelte Besteuerung Bank 92.800.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 76.000.000,00 € an Ums.St. 12.800.000,00 € an Verbrauchssteuer 4.000.000,00 € Nach der Abfuhr der Ums.St. beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 80.000.000,00 €, der wiederum nach der Abfuhr der Biersteuer sich nochmals auf insg. 76.000.000,00 € vermindert. Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 6.400.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 12.800.000,00 € auf insgesamt 6.400.000,00 €. Die Bestandsminderung ; Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren.... Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufw. Getränkelager 40.000.000,00 € an Getränkelager 40.000.000,00 € Nach der Bestandsminderung vermindert sich der tatsächliche Gewinn "nochmals" von insg. 76.000.000,00 € auf insg. 36.000.000,00 €. Nach der durchgeführten Bestandsminderung vermindert sich die Abfuhr die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer zum Jahreswechsel von insg. 38.000.000,00 € auf insg. 18.000.000,00 €. Der Steuervorteil zum Jahreswechsel beträgt ohne Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges insg. 20.000.000,00 €. Weisen Sie die doppelte Besteuerung an Abgaben und die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer per Banküberweisung an die Finanzbehörden an. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 1 ; Die Abfuhr der Umsatzsteuer als Verbrauchs- bzw. als Verkehrssteuer an das zuständige Finanzamt. Fußnote 2 ; Die Abfuhr der Biersteuer als Verbrauchssteuer an die zuständige Zollverwaltung als Bundesbehörde. Fußnote 3 ; Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer als Gemeinschaftssteuern an das zuständige Finanzamt. Fußnote 4 ; Die Abfuhr der Gewerbesteuer als ertragsabhängige Steuer an das zuständige Finanzamt oder an die Gemeinde, in der das Unternehmen nach dem GewStG seinen Hauptsitz hat. Abgaben an Finanzbehörden 1 6.400.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 4.000.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 3 12.600.000,00 € "(35 %)" an Abgaben an Finanzbehörden 4 5.400.000,00 € "(15 %)" an Bank 28.400.000,00 € Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde die Biersteuer als "Verbrauchssteuer" erhoben und nach der gültigen Fassung der Abgabenordnung an die zuständige Zollverwaltung als Bundesbehörde abgeführt. Demgegenüber wurde die Körperschafts- und die Einkommensteuer dem zuständigen Finanzamt und die Gewerbesteuer der Gemeinde, in der das Unternehmen nach dem GewStG seinen Hauptsitz hat abgeführt. Die Abfuhr in Höhe von insg. 28.400.000,00 €, vermindert zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer, denn das Umlaufvermögen ; "Bank" wird durch die "Abgaben an Finanzbehörden" gleichzeitig auch weniger meine "Damen und Herren." /// Die Bilanzbuchhaltung der Telekommunikationsunternehmen ; - Die Telekommunikationsunternehmen im gesamten Bundesgebiet erzielen durch das "Anbieten" von DSL Komplettpaketen mit den Varianten 1 bis 8 und gleichzeitig durch die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 16 als Telekomm..- Dienstleistungen an "Privat- und Geschäftskunden" im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen in Höhe von insgesamt 174.000.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der "Kundschaften" erfolgen per Bankeinzug im Lastschriftverfahren. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit 16 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer "2-Fachen 8er" Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1A ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1B ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1C ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1D ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1E ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1F ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1G ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 1H ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Fussnote 1I ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1J ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1K ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1L ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1M ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1N ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1O ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 1P ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Der zusammengesetzte Buchungssatz lautet wie folgt ; Bank 174.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1A 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1B 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1C 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1D 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1E 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1F 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1G 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1H 18.750.000.000,00 € an Ums.St. 1I 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1J 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1K 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1L 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1M 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1N 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1O 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1P 3.000.000.000,00 € - Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 24.000.000.000,00 € beträgt insg. 150.000.000.000,00 €. - Die Personalkosten für 300.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Telekommunik..-Unternehmen betragen jährlich insg. 9.000.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die "Gehälter" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1Q ; "Personalkosten" Fussnote 1R ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 1Q 9.000.000.000,00 € an Aufwendungen 1R 2.700.000.000,00 € an Bank 11.700.000.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom- und Gaskosten betragen jährlich insg. 25.520.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1S ; "Fixkosten" Aufwendungen 1S 22.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.520.000.000,00 € an Bank 25.520.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.520.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.520.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 24.000.000.000,00 € auf insg. 20.480.000.000,00 €. - Die "Mietkosten" für die angemieteten Gebäuden der Telek..-Unternehmen betragen jährlich insg. 37.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 37.000.000.000,00 € an Bank 37.000.000.000,00 € - Für "Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke" bezahlen die Telek..-Unternehmen an Aussendienstunternehmen eine jährliche "Provision" in Höhe von insg. 15.000.000.000,00 € per "Verrechnungsscheck." Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 15.000.000.000,00 € an Bank 15.000.000.000,00 € Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; - Die Telek..-Unternehmen im gesamten Bundesgebiet, die nicht unter einer Mietzinspflicht stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäftsräumlichkeiten mit insg. 74.588.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. (neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinstallation, neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.) Die Bezahlvorgänge an die Handwerksunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 64.300.000.000,00 € an Vorsteuer 10.288.000.000,00 € an Bank 74.588.000.000,00 € Steuervorteil insg. "10.288.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 10.288.000.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 20.480.000.000,00 € auf insg. 10.192.000.000,00 €. - Die Personalkosten in Höhe von insg. 9.000.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 2.700.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 22.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 37.000.000.000,00 €, die Provisionszahlungen in Höhe von insg. 15.000.000.000,00 € und die getätigte "Sanierung" in Höhe von insg. 64.300.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 150.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Endergebnis ; - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 75.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 88.808.000.000,00 €. - Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "8er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach und fahren Sie mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1T ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1U ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1V ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1W ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1X ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1Y ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1Z ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 2A ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Der erweiterte Buchungssatz für die Abfuhr der Ums.St. lautet wie folgt ; Verbrauchssteuer 1T 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1U 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1V ; 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1W 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1X 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1Y 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1Z 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 2A 1.274.000.000,00 € an Bank 10.192.000.000,00 € - Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 10.192.000.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Jahresende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." ////// Die Bilanzbuchhaltung der Steuerberatungsgesellschaften ; Durch erbrachte Dienstleistungen in Steuerangelegenheiten wie das Erstellen von Steuererklärungen, Lohnabrechnungen, Buchhaltungen und Jahresabschlüssen für "Privat- und Geschäftskunden" erzielen die Steuerberatungsgesellschaften im laufenden Geschäftsjahr nach der StBVV im gesamten Bundesgebiet Einnahmen in Höhe von insg. 139.200.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der Kundschaften erfolgen per Banküberweisung. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit 8 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer 2-Fachen 4'er Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 E ; Buchung Erlöse "Steuererklärungen" Fussnote 2 E ; Buchung Erlöse "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 E ; Buchung Erlöse " Buchhaltungen" Fussnote 4 E ; Buchung Erlöse "Jahresabschlüsse" Fussnote 1 U ; Buchung U.St. "Steuererklärungen" Fussnote 2 U ; Buchung U.St. "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 U ; Buchung U.St. "Buchhaltungen" Fussnote 4 U ; Buchung U.St. "Jahresabschlüsse" Bank 139.200.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 2 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 3 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 4 E 30.000.000.000,00 € an Ums.St. 1 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 2 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 3 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 4 U 4.800.000.000,00 € Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 19.200.000.000,00 € beträgt insg. 120.000.000.000,00 €. Die Personalkosten für 70.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Steuerberatungsgesellsch.. betragen jährlich insg. 2.100.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die "Gehälter" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 P ; "Personalkosten" Fussnote 1 L ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 1 P 2.100.000.000,00 € an Aufwendungen 1 L 630.000.000,00 € an Bank 2.730.000.000,00 € Die Fixkosten ; Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 24.360.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 F ; "Fixkosten" Aufwendungen 1 F 21.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.360.000.000,00 € an Bank 24.360.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.360.000.000,00 €" Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.360.000.000,00 € verm. die Abf. der Ums.St. von insg. 19.200.000.000,00 € auf insg. 15.840.000.000,00 €. Die "Mietkosten" für die angemieteten Gebäuden der Steuerberatungsgesell.. betragen jährlich insg. 30.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 30.000.000.000,00 € an Bank 30.000.000.000,00 € Die "Investition" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; Die Steuerberatungsgesellsch.. im gesamten Bundesgebiet, die "nicht" unter einer Mietzinspflicht stehen, investieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten mit insg. 76.873.200.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. in "Nebengebäuden inkl. Büroräumlichkeiten." Die Bezahlvorgänge an die "Handwerksuntern.." erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 66.270.000.000,00 € an Vorsteuer 10.603.200.000,00 € an Bank 76.873.200.000,00 € Steuervorteil insg. "10.603.200.000,00 €" Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 10.603.200.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 15.840.000.000,00 € auf insg. 5.236.800.000,00 €. Die Personalkosten in Höhe von insg. 2.100.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 630.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 21.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St, die Mietkosten in Höhe von insg. 30.000.000.000,00 € und die getätigte "Investition" in Höhe von insgesamt 66.270.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 120.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Endergebnis ; Unter Umständen ist eine Steuerberatungsgesellschaft nach dem "Steuerrecht" von der Gewerbesteuer befreit. Abfärberegelung ; "Par. 15 lll Nr. 1 EStG" Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und unter Umständen die "Gewerbesteuer" vermindern sich zum "Jahreswechsel" von insg. 60.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum "Jahreswechsel" insg. 73.963.200.000,00 €. Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "4er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Steuererklärungen" Fussnote 2 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Buchhaltungen" Fussnote 4 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Jahresabschlüsse" Abgaben an Finanzbehörden 1 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 3 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 4 A 1.309.200.000,00 € an Bank 5.236.800.000,00 € Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 5.236.800.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Ali ✋✋✋ Die Versicherungs- und die Feuerschutzsteuer nach § 8 VersStG und sowie nach § 8 FeuerschStG : - Aufgrund von abgeschlossenen Versicherungsverträgen für die "alleinige" Feuerversicherung erzielen die Versicherungsgesellschaften im gesamten Bundesgebiet jährlich Versicherungsprämien als Einnahmen in Höhe von insgesamt 747.120.000,00 € inklusive 13,20 % Versicherungssteuer. "(VersSt)" Die Bezahlvorgänge erfolgen im Lastschriftverfahren per Einzugsermächtigung. Fahren Sie nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Bank 747.120.000,00 € an sonstige Umsatzerlöse 660.000.000,00 € an Versicherungssteuer 87.120.000,00 € Besteuerung Nr. 1 : - Nach der Abfuhr der Versicherungssteuer in Höhe von insgesamt 87.120.000,00 €, beträgt der tatsächliche Gewinn insgesamt 660.000.000,00 €. Die Berechnungsgrundlage für die Abfuhr der Feuerschutzsteuer nach dem Steuerrecht und die Besteuerung Nr. 2 : - Nach dem Steuerrecht werden vom erzielten tatsächlichen Gewinn in Höhe von insgesamt 660.000.000,00 €, insgesamt 40 % für die Besteuerung der Feuerschutzsteuer zugrundegelegt meine "Damen und Herren." Das wären insgesamt 264.000.000,00 €, von dem der "Steuersatz" mit insgesamt 22 % zur Abgabe kommt und insg. 58.080.000,00 € beträgt. Die doppelte Besteuerung : - Nach der Abfuhr der Versicherungssteuer in Höhe von insgesamt 87.120.000,00 € und nach der Abfuhr der Feuerschutzsteuer in Höhe von insgesamt 58.080.000,00 €, beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 601.920.000,00 €. - Die Versicherungssteuer in Höhe von insgesamt 13,20 % werden von den Versicherungsnehmern und die Feuerschutzsteuer in Höhe von insg. 22 % werden von den Versicherungsgesellschaften getragen. Versicherungssteuer : "Verkehrssteuer" Feuerschutzsteuer : "Verbrauchsteuer" - Nach dem Steuerrecht wird die "Feuerschutzsteuer" vom Bundeszentralamt für Steuern verwaltet und die Staatseinnahmen betragen dementsprechend jährlich um die 450.000.000,00 €. - Führen Sie die "doppelte Besteuerung" per Banküberweisung an die zuständige Finanzbehörde ab. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der zusammengesetzte Buchungssatz ? Fußnote 1 : Die Abfuhr der Versicherungssteuer nach § 8 VersStG Fußnote 2 : Die Abfuhr der Feuerschutzsteuer nach § 8 FeuerschStG Abgaben an Finanzbehörden 1 87.120.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 58.080.000,00 € an Bank 145.200.000,00 € - In diesem Geschäftsfall wurde die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer nicht berücksichtigt meine "Damen und Herren." freundliche Grüße Ali Gökay ✋✋✋ Die "Tanzveranstaltung" und die Bilanzbuchhaltung einer Diskothek : - Damit der Diskothekenbetreiber in monatlichen Abschnitten bei 8 Tanzveranstaltungen an "Freitagen und Samstagen" seine empfangenen Gäste mit Getränken versorgen kann, kauft es vom Getränkegroßhandel alkoholische- und nichtalkoholische Getränke für insg. 142.800,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. "(exkl. Pfand)" Eine Lagerhaltung ist gegeben. Die Bezahlvorgänge werden an den Getränkelieferanten monatlich per Banküberweisung angewiesen. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der zusammengesetzte Buchungssatz ? Getränkelager 1.440.000,00 € an Vorsteuer 273.600,00 € an Bank 1.713.600,00 € Steuervorteil : Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 273.600,00 €. A.- Je Tanzveranstaltung nehmen in der Diskothek insg. 800 Gäste teil. Die "Eintrittsgelder" pro Gast betragen insg. 8,33 € inkl. 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." B.- Von den 500 der Gästeanzahl nehmen nach dem Eintritt die kostenpflichtige Garderobe "pro Gast" mit insg. 3,57 € inkl. 19 % Ums.St. in Anspruch. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." C.- Während der Tanzveranstaltung verzehren die teilnehmenden Gäste alkoholische- und nichtalkoholische Getränke in Höhe von insg. 59.500,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." - Die Open-Air Tanzfläche und die Nebenräume einschließlich die Küche betragen insg. 2.000 Quadratmeter. Nach der Vergnügungssteuersatzung der zuständigen Gemeinde, beträgt die örtliche Aufwandsteuer als Vergnügungssteuer pro 10 Quadratmeter Fläche insg. 2,00 €. - Fahren Sie bei den Geschäftsfällen A und B mit Fußnoten und zeitgleich nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 voran. Nehmen Sie die Jahreswerte zum Anlass. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 : Die erzielten Erlöse durch die Eintrittsgelder. Fußnote 2 : Die erzielten Erlöse durch die Garderobe. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen findet hierbei die doppelte Besteuerung Anwendung meine "Damen und Herren." Umsatzsteuer : "Verbrauchssteuer" Vergnügunssteuer : "örtliche Aufwandsteuer" Kasse 6.523.104,00 € an sonstige Umsatzerlöse 1 537.600,00 € an sonstige Umsatzerlöse 2 144.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 4.761.600,00 € an Ums.St. 1.041.504,00 € an Vergnügungssteuer 38.400,00 € - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.041.504,00 € und nach der Abfuhr der Vergn.St. in Höhe von insg. 38.400,00 €, insg. 5.443.200,00 €. - Die erzielten Kasseneinnahmen werden wöchentlich durch die Sachbearbeiterin zur Geschäftsbank gebracht und dort "Bar" auf das Geschäftskonto eingezahlt. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Bank 6.523.104,00 € an Kasse 6.523.104,00 € - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 273.600,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 1.041.504,00 € auf insg. 767.904,00 €. - Nach dem Steuerrecht wurde gewinnerzielend fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Getränkelager 1.440.000,00 € an Getränkelager 1.440.000,00 € - Die Bestandsminderung in Höhe von insg. 1.440.000,00 € vermindert den tatsächlichen Gewinn von insg. 5.443.200,00 € auf insg. 4.003.200,00 €. Führen Sie die "doppelte Besteuerung" per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 767.904,00 € an Vergnügungssteuer 38.400,00 € an Bank 806.304,00 € In diesem Geschäftsfall wurde die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer nicht berücksichtigt meine "Damen und Herren." freundliche Grüße Ali ✋✋✋ Die "Tanzveranstaltung" und die Bilanzbuchhaltung unter Einbeziehung der "Körperschafts-, Einkommen- und der Gewerbesteuer" einer Diskothek : - Damit der Diskothekenbetreiber in monatlichen Abschnitten bei 8 Tanzveranstaltungen an "Freitagen und Samstagen" seine empfangenen Gäste mit Getränken versorgen kann, kauft es vom Getränkegroßhandel alkoholische- und nichtalkoholische Getränke für insg. 142.800,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. "(exkl. Pfand)" Eine Lagerhaltung ist gegeben. Die Bezahlvorgänge werden an den Getränkelieferanten monatlich per Banküberweisung angewiesen. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der zusammengesetzte Buchungssatz ? Getränkelager 1.440.000,00 € an Vorsteuer 273.600,00 € an Bank 1.713.600,00 € Steuervorteil Nr. 1 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 273.600,00 €. A.- Je Tanzveranstaltung nehmen in der Diskothek insg. 800 Gäste teil. Die "Eintrittsgelder" pro Gast betragen insg. 8,33 € inkl. 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." B.- Von den 500 der Gästeanzahl nehmen nach dem Eintritt die kostenpflichtige Garderobe "pro Gast" mit insg. 3,57 € inkl. 19 % Ums.St. in Anspruch. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." C.- Während der Tanzveranstaltung verzehren die teilnehmenden Gäste alkoholische- und nichtalkoholische Getränke in Höhe von insg. 59.500,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." - Die Open-Air Tanzfläche und die Nebenräume einschließlich die Küche betragen insg. 2.000 Quadratmeter. Nach der Vergnügungssteuersatzung der zuständigen Gemeinde, beträgt die örtliche Aufwandsteuer als Vergnügungssteuer pro 10 Quadratmeter Fläche insg. 2,00 €. - Fahren Sie bei den Geschäftsfällen A und B mit Fußnoten und zeitgleich nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 voran. Nehmen Sie die Jahreswerte zum Anlass. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 : Die erzielten Erlöse durch die Eintrittsgelder. Fußnote 2 : Die erzielten Erlöse durch die Garderobe. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen findet hierbei die doppelte Besteuerung Anwendung meine "Damen und Herren." Umsatzsteuer : "Verbrauchssteuer" Vergnügunssteuer : "örtliche Aufwandsteuer" Kasse 6.523.104,00 € an sonstige Umsatzerlöse 1 537.600,00 € an sonstige Umsatzerlöse 2 144.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 4.761.600,00 € an Ums.St. 1.041.504,00 € an Vergnügungssteuer 38.400,00 € - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.041.504,00 € und nach der Abfuhr der Vergn.St. in Höhe von insg. 38.400,00 €, insg. 5.443.200,00 €. - Die erzielten Kasseneinnahmen werden wöchentlich durch die Sachbearbeiterin zur Geschäftsbank gebracht und dort "Bar" auf das Geschäftskonto eingezahlt. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Bank 6.523.104,00 € an Kasse 6.523.104,00 € - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 273.600,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 1.041.504,00 € auf insg. 767.904,00 €. - Nach dem Steuerrecht wurde gewinnerzielend fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Getränkelager 1.440.000,00 € an Getränkelager 1.440.000,00 € - Die Personalkosten für 50 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Diskothek betragen jährlich insg. 900.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon nach dem Sozialrecht insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. für die Arbeitnehmer abgeführt werden muss. Die Löhne und die Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 3 ; "Personalkosten" Fußnote 4 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 3 900.000,00 € an Aufwendungen 4 270.000,00 € an Bank 1.170.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 238.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die Vertragspartner angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 5 ; "Fixkosten" Aufwendungen 5 200.000,00 € an Vorsteuer 38.000,00 € an Bank 238.000,00 € Steuervorteil Nr. 2 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 38.000,00 €. - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 38.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insg. 767.904,00 € auf insg. 729.904,00 €. - Die Mietkosten für die angemietete Diskothek betragen jährlich insg. 1.500.000,00 € und werden per Banküberweisung an den Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 1.500.000,00 € an Bank 1.500.000,00 € - Die Bestandsminderung in Höhe von insg. 1.440.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insg. 900.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 270.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 200.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. und die Mietkosten in Höhe von insg. 1.500.000,00 € vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 5.443.200,00 € auf insg. 1.133.200,00 €. Endergebnis : - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 2.721.600,00 € auf insg. 566.600,00 €. - Der Steuervorteil inkl. der Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 2.466.600,00 €. - Führen Sie die "doppelte Besteuerung" per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 729.904,00 € an Vergnügunssteuer 38.400,00 € an Bank 768.304,00 € - Führen Sie die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 6 : Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer. Der Steuersatz beträgt 35 % vom tatsächlichen Gewinn. Fußnote 7 : Die Abfuhr der Gewerbesteuer. Der Steuersatz beträgt 15 % vom tatsächlichen Gewinn. Abgaben an Finanzbehörden 6 396.620,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 7 169.980,00 € an Bank 566.600,00 € - Die Gesamtabfuhr zum Jahreswechsel beträgt nach der Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges in Höhe von insg. 311.600,00 €, insg. 1.334.904,00 €. - Da die Gesamtabfuhr in Höhe von insg. 1.334.904,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto der Diskothek vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen Folgegeschäftsjahres auch die Abfuhr der Ertragssteuer für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." freundliche Grüße Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung eines Leiharbeitsunternehmens nach dem AÜG : - Das Leiharbeitsunternehmen stellt im laufenden Geschäftsjahr den anfragenden Entleihungsunternehmen insg. 100 Leiharbeiter mit einen "Brutto" mindeststundenlohn von insg. 10,65 € zur Verfügung und macht in dieser Ansicht gegenüber den Entleihern die erbrachten Dienstsleistungen der Leiharbeitnehmer pro Arbeitsstunde mit dem 1,9 fachen Faktor inkl. 19 % Ums. St. als Mehrwert geltend. Die tarifvertraglich geregelte Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Gehen Sie bei den Arbeitgeberanteilen an Sozialversicherung von insg. 30 % aus und fahren Sie nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 und bei den Betriebsausgaben mit Fußnoten voran. Alle Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lauten die 2 notwendigen erweiterten Buchungssätze ? - Die erzielten Erlöse durch den Verleih von Leiharbeitnehmern mit dem 1,9 fachen Faktor des Stundenlohnes inkl. 19 % Umsatzsteuer : Bank 4.623.292,80 € an sonstige Umsatzerlöse 3.885.120,00 € an Ums.St. 738.172,80 € - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 738.172,80 €, insg. 3.885.120,00 €. Fußnote 1 : Personalkosten Fußnote 2 : Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." - Der tarifvertraglich erzielte Verdienst der Leiharbeitnehmer : Aufwendungen 1 2.044.800,00 € an Aufwendungen 2 613.440,00 € an Bank 2.658.240,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 178.500,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die Vertragspartner angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 3 ; Fixkosten Aufwendungen 3 150.000,00 € an Vorsteuer 28.500,00 € an Bank 178.500,00 € Steuervorteil Nr. 1 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 28.500,00 €. - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 28.500,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 738.172,80 € auf insg. 709.672,80 €. - Die Mietkosten für die angemieteten Geschäfts- und Büroräumlichkeiten des Leiharbeitsunternehmens betragen jährlich insg. 400.000,00 € und werden per Banküberweisung an den Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 400.000,00 € an Bank 400.000,00 € - Die Reinigungskosten für das tägliche Reinigen von Mo.- Fr.- der Geschäfts- und Büroräumlichkeiten des Leiharbeitsunternehmens betragen jährlich insg. 95.200,00 € inkl. 19 % Ums.St. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Die Bezahlvorgänge an das Gebäudereinigungsunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 4 : Reinigungskosten Aufwendungen 4 80.000,00 € an Vorsteuer 15.200,00 € an Bank 95.200,00 € Steuervorteil Nr. 2 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 15.200,00 €. Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 15.200,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insg. 709.672,80 € auf insg. 694.472,80 €. - Die Personalkosten in Höhe von insg. 2.044.800,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 613.440,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 150.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 400.000,00 € und die Reinigungskosten in Höhe von insg. 80.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 3.885.120,00 € auf insg. 596.880,00 €. Endergebnis : - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 1.942.560,00 € auf insg. 298.440,00 €. - Der Steuervorteil inkl. der Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 1.687.820,00 €. - Führen Sie die Ums.St. per Banküberweisung an die zuständige Finanzbehörde ab. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Ums.St. 694.472,80 € an Bank 694.472,80 € - Führen Sie die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 5 : Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer. Der Steuersatz beträgt 35 % vom tatsächlichen Gewinn. Fußnote 6 : Die Abfuhr der Gewerbesteuer. Der Steuersatz beträgt 15 % vom tatsächlichen Gewinn. Abgaben an Finanzbehörden 5 208.908,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 6 89.532,00 € an Bank 298.440,00 € - Die Gesamtabfuhr zum Jahreswechsel beträgt nach der Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges in Höhe von insg. 43.700,00 €, insg. 992.912,80 €. - Da die Gesamtabfuhr in Höhe von insg. 992.912,80 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto des Leiharbeitsunternehmens vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen Folgegeschäftsjahres auch die Abfuhr der Ertragssteuer für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Was muss die Logik jetzt sofort verstehen ? A.- Ausgangsrechnungen des Leiharbeitsunternehmens an die Entleihungsunternehmen : Das Leiharbeitsunternehmen hat die Buchungen mit der "Umsatzsteuer" vorzunehmen. B.- Eingangsrechnungen, die an die Entleihungsunternehmen zugestellt werden : Die Entleihungsunternehmen haben die Buchungen mit der "Vorsteuer" vorzunehmen. - Die Eingangsrechnungen sind mit insg. 4.623.292,80 € inkl. 19 % Ums.St. ausgewiesen. Die Bezahlvorgänge an das Leiharbeitsunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 674 voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Aufwendungen für Leiharbeitskräfte 3.885.120,00 € an Vorsteuer 738.172,80 € an Bank 4.623.292,80 € Steuervorteil : - Nach dem Steuerrecht beträgt der Vorsteuerabzug für die Entleihungsunternehmen insg. 738.172,80 €. "(siehe oben)" freundliche Grüße Ali ✋✋✋ - Es wurde monatlich von insg. 160 Arbeitsstunden ausgegangen.
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