Die Kombination der Bilanzbuchhaltung in "ALLEN" Unternehmensebenen mit dem Steuerrecht der Bundesrepublik Deutschland. z.B. für Hotels, Restaurants, Einzelhandel, Kinos, Theater, Thermen, Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitationskliniken, Energiekonzerne, Automobilindustrie, Stahl- und Eisenindustrie, Friseure, Floristen, Handwerksunternehmen, Bauunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien, Produktionsunternehmen jeglicher Art, Steuerberater bzw. Steuerberatungsgesell.., Erdölindustrie, Tankstellen, Uhrmacher, Optiker, Speditionsunternehmen, Garten- und Landschaftsbau, Spielcasinos, Spielbanken, Nachtclubs, Bars, Eros Center, Leiharbeitsunternehmen nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Brauereien, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Kfz Wekstätte, Reisebusunternehmen, Fotostudios, Diskotheken, Kneipen, Getränkehandel, Telekommunikationsunternehmen, u.s.w. - Damit die "Sportschuh-Industrien" im laufenden Geschäftsj.. Sportschuhe produzieren können, kaufen Sie beim "Rohstoffzulieferer" die dazu benötigten Produkte wie ; "Baumwolle, Polyester, Nylon, Gummi, Textilien, Metalle, Kunststoffe, Leder, PVC, Mikrofaser, Kunstfaser, PU, EVA" u.s.w. für insg. 20.880.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und weitere benötigte Produkte wie ; "Klebstoffe, Färbemittel, Farbstoffe, Ethanol, Lösungsmittel, u.s.w. für insg. 7.656.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. bei verschied.. "Zulieferern" ein. Die "zutreffenden" Lagerhaltungen sind gegeben und die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei der Buchung der "Gutschrift" der entsprechenden "Steuerart" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 1 ; Buchung der Gutschrift der Vorsteuerrückerst.. für den "Einkauf" der Rohstoffe, die im "Rohstofflager" eingelagert werden. Fussnote 2 ; Buchung der Gutschrift der Vorsteuerr. für den "Einkauf" der Hilfsstoffe, die im "Hilfsstofflager" eingelagert werden. Rohstofflager 18.000.000.000,00 € an Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € an Vorsteuer 1 2.880.000.000,00 € an Vorsteuer 2 1.056.000.000,00 € an Bank 28.536.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.936.000.000,00 €" - Die "Sportschuh-Industrien" im ges.. Bundesgebiet verkaufen im laufenden Geschäftsjahr die produzierten Sportschuhe in den "Modell-Varianten" von 1 A, B, C, D bis 1 Q, R, S, T an die Sportwarenhändler für insg. 60.320.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. in "Just in Time" Verfahren weiter. Die Bezahlvorgänge der "Kundschaften" erfolgen sofort "ohne" Abzug und "ohne" eine Skontover.. per Banküberweisung. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit 10 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer "2-Fachen 5 er" Kombination mit System führen. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 3 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 4 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 5 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 6 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 7 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Fussnote 8 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 9 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 10 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 11 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 12 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Der zusammengesetzte Buchungssatz lautet wie folgt ; Bank 60.320.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 3 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 4 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 5 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 6 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 7 10.400.000.000,00 € an Ums.St. 8 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 9 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 10 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 11 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 12 1.664.000.000,00 € - Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 8.320.000.000,00 € beträgt insg. 52.000.000.000,00 €. - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.936.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 8.320.000.000,00 € auf insg. 4.384.000.000,00 €. Die Bestandsminderung ; - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lauten die "2" einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? Aufwendungen Rohstofflager 18.000.000.000,00 € an Rohstofflager 18.000.000.000,00 € Aufwendungen Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € an Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € - Die Personalkosten für 66.000 Mitarbeiterr.. und Mitarbeiter der "Sportschuh-Industrien" betragen jährlich insg. 1.980.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitg.. nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. abführen muss. Die "Löhne" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 13 ; "Personalkosten" Fussnote 14 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 13 1.980.000.000,00 € an Aufwendungen 14 594.000.000,00 € an Bank 2.574.000.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 5.800.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 15 ; "Fixkosten" Aufwendungen 15 5.000.000.000,00 € an Vorsteuer 800.000.000,00 € an Bank 5.800.000.000,00 € Steuervorteil insg. "800.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 800.000.000,00 € vermindert "weiterhin" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 4.384.000.000,00 € auf insg. 3.584.000.000,00 €. - Die "Mietkosten" für die angemieteten Produktionshallen der "Sportschuh-Industrien" betragen jährlich insg. 3.500.000.000,00 € und werden per Banküberw.. an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einf.. Buchungss.. ? Mietaufwendungen 3.500.000.000,00 € an Bank 3.500.000.000,00 € - Für "Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke" bezahlen die Sportsch..-Industrien an Aussendienst-Untern.. eine jährliche "Provision" in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 € per "Verrechnungsscheck." Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 1.500.000.000,00 € an Bank 1.500.000.000,00 € Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterk.. ; - Die Sportsch..-Industrien im ges. Bundesgebiet, die nicht unter einer "Mietzinspflicht" stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäftsräumlichkeiten mit insg. 17.198.160.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinst.., neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die "Handwerksuntern.." erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 14.826.000.000,00 € an Vorsteuer 2.372.160.000,00 € an Bank 17.198.160.000,00 € Steuervorteil insg. "2.372.160.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 2.372.160.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 3.584.000.000,00 € auf insg. 1.211.840.000,00 €. - Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 18.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 2 in Höhe von insg. 6.600.000.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insg. 1.980.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 594.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 5.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 €, die Provisionszahlungen in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 € und die getätigte "Sanierung" in Höhe von insg. 14.826.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 52.000.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 €. Ergebnis ; - Die Steuerlast an "Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer" vermindern sich zum "Jahreswechsel" von insg. 26.000.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum "Jahreswechsel" insg. 33.108.160.000,00 €. - Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "5er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach und fahren Sie mit Fussnoten voran. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 16 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 17 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 18 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 19 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 20 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Model-Varianten" 1 Q bis T. Der erw.. Buchungssatz lautet wie folgt ; Ums.St. 16 242.368.000,00 € an Ums.St. 17 242.368.000,00 € an Ums.St. 18 242.368.000,00 € an Ums.St. 19 242.368.000,00 € an Ums.St. 20 242.368.000,00 € an Bank 1.211.840.000,00 € - Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.211.840.000,00 € zum "Jahreswechsel" das "Umlaufvermögen" auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." M.f.G. Ali Gökay 🤚🤚🤚 "Die Bilanzbuchhaltung der Mineralölunternehmen" - Damit die Mineralölunternehmen im laufenden Geschäftsjahr im gesamten Bundesgebiet Tankstellen mit "Kraftstoff" versorgen können, kaufen Sie bei unterschiedlichen Erdölraffinerien, die entsprechenden ; 1.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super Plus" mit einer Oktananzahl von 98 für insgesamt 2.380.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 2.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super E 10" mit einen Ethanolgehalt von 10 % für insgesamt 2.975.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 3.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super E 5" mit einen Ethanolgehalt von 5 % für insgesamt 3.570.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 4.- Kraftstoffsorten wie z.B. "V-Power Racing" mit einer Oktananzahl von 100 für insgesamt 4.165.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 5.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Diesel" für insgesamt 4.760.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 6.- Kraftstoffsorten wie z.B. "V-Power Diesel" mit einer überdurchschnittlich hohen Cetanzahl für insgesamt 5.355.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. ein. (Lagerh.. vorh..) Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Sobald die oben genannten Kraftstoffsorten von den Raffinerien eingekauft werden, kommt es bei den Mineralölunternehmen zum Einlagerungsprozess. Fahren Sie in der 6'er Kombination ohne System "Schritt für Schritt" in Stufen von unten nach oben mit "Fußnoten" bis auf insgesamt 4.500.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St. hoch. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 1 zugeordnet wurde. Fußnote 2 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 2 zugeordnet wurde. Fußnote 3 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 3 zugeordnet wurde. Fußnote 4 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 4 zugeordnet wurde. Fußnote 5 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 5 zugeordnet wurde. Fußnote 6 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 6 zugeordnet wurde. Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € an Vorsteuer 3.705.000.000,00 € an Bank 23.205.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 1 ; Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 3.705.000.000,00 €. - Die Mineralölunternehmen im gesamten Bundesgebiet erzielen im laufenden Geschäftsjahr durch die Verkäufe der folgenden Kraftstoffsorten an die Tankstellen ; 1.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super Plus" mit einer Oktananzahl 98, Einnahmen in Höhe von insgesamt 4.760.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 2.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super E 10" mit einen Ethanolgehalt von 10 %, Einnahmen in Höhe von insgesamt 5.355.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 3.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super E 5" mit einen Ethanolgehalt von 5 %, Einnahmen in Höhe von insgesamt 5.950.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 4.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "V-Power Racing" mit einer Oktananzahl von 100, Einnahmen in Höhe von insgesamt 6.545.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 5.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Diesel", Einnahmen in Höhe von insgesamt 7.140.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 6.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "V-Power Diesel" mit einer überdurchschnittlich hohen Cetanzahl, Einnahmen in Höhe von insgesamt 7.735.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Mineralölsteuer wurde längst schon vom Gesetzgeber abgeschafft und dafür wurde die Energiesteuer eingeführt, die selbstverständlich auch als "Verbrauchssteuer" erhoben wird meine "Damen und Herren." Die Bezahlvorgänge der Tankstellen erfolgen per Banküberweisung. Der Energiesteuersatz beträgt je Liter Benzin um die 44 % ; 0,6545 € und je Liter Diesel um die 37 % ; 0,4704 €. Fahren Sie mit Fußnoten voran. Denken Sie dabei an die "doppelte Besteuerung." Drehen Sie wie bei der Schacheröffnung direkt mit C7 in das "Zentrum" rein. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 7 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 1 zugeordnet wurde. Fußnote 8 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 2 zugeordnet wurde. Fußnote 9 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 3 zugeordnet wurde. Fußnote 10 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 4 zugeordnet wurde. Fußnote 11 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 5 zugeordnet wurde. Fußnote 12 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 6 zugeordnet wurde. Bank 37.485.000.000,00 € an Umsatzerlöse 7 2.240.000.000,00 € an Umsatzerlöse 8 2.520.000.000,00 € an Umsatzerlöse 9 2.800.000.000,00 € an Umsatzerlöse 10 3.080.000.000,00 € an Umsatzerlöse 11 3.780.000.000,00 € an Umsatzerlöse 12 4.095.000.000,00 € an Ums.St. 5.985.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 12.985.000.000,00 € Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 5.985.000.000,00 € und nach der Abfuhr der Energiesteuer als "Verbrauchssteuer" in Höhe von insgesamt 12.985.000.000,00 €, beträgt insgesamt 18.515.000.000,00 €. Der Vorsteuerabzug in Höhe von insgesamt 3.705.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 5.985.000.000,00 € auf insgesamt 2.280.000.000,00 €. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lauten die einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? - Aufwendungen Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ? - Die durchgeführten Bestandsminderungen der Kraftstofflager "1-6" in Höhe von insgesamt 19.500.000.000,00 € übersteigen bzw. fallen höher aus als der erzielte tatsächliche Gewinn in Höhe von insgesamt 18.515.000.000,00 €. Die Drehtaktik ; - Die Kombination ohne System in Stufen von "unten nach oben" und die anschließende Drehtaktik wie bei der Schacheröffnung mit "C7" direkt in das Zentrum rein, verzeichnet durch die erhöhte Abfuhr der Energiesteuer als Verbrauchssteuer, auf dem G.u.V. Konto einen Verlust in Höhe von insg. - 985.000.000,00 €, der in diesem Geschäftsfall nach dem Steuerrecht nicht in das Folgegeschäftsjahr übertragbar ist meine "Damen und Herren." - Die Personalkosten für 20.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der "Mineralölunternehmen" betragen jährlich insg. 600.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon nach dem SGB insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. für die Arbeitnehmer abgeführt werden muss. Die Löhne und die Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 13 ; "Personalkosten" Fußnote 14 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 13 600.000.000,00 € an Aufwendungen 14 180.000.000,00 € an Bank 780.000.000,00 € - Der Verlust in Höhe von insg. - 985.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich auf insg. - 1.765.000.000,00 €. Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insgesamt 595.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 15 ; "Fixkosten" Aufwendungen 15 500.000.000,00 € an Vorsteuer 95.000.000,00 € an Bank 595.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 2 ; Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 95.000.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 2.280.000.000,00 € auf insgesamt 2.185.000.000,00 €. Der Verlust in Höhe von insgesamt - 1.765.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich weiterhin auf insg. - 2.265.000.000,00 €. - Die Mietkosten für die angemieteten "Verwaltungsgebäuden" der Mineralölunternehmen betragen jährlich insg. 1.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 1.000.000.000,00 € an Bank 1.000.000.000,00 € Der Verlust in Höhe von insgesamt - 2.265.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich wiederholt auf insg. - 3.265.000.000,00 €. Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; - Die Mineralölunternehmen im gesamten Bundesgebiet, die nicht unter einer Mietzinspflicht stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäfts-, Werks- und Büroräumlichkeiten mit insg. 17.850.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Wasserinstallation, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die Handwerksuntern.. erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 15.000.000.000,00 € an Vorsteuer 2.850.000.000,00 € an Bank 17.850.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 3 ; Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 2.850.000.000,00 € vermindert nochmals die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 2.185.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 € und es verbleibt eine Gutschrift als "Vorsteuer" in Höhe von insgesamt 665.000.000,00 € über, die nach dem Steuerrecht in das Folgegeschäftsjahr übertragen werden meine "Damen und Herren." Der Verlust in Höhe von insgesamt - 3.265.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich nochmals auf insg. - 18.265.000.000,00 €. Ergebnis ; - Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 2.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 2 in Höhe von insg. 2.500.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 3 in Höhe von insg. 3.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 4 in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 5 in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 6 in Höhe von insg. 4.500.000.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insgesamt 600.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insgesamt 180.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insgesamt 500.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insgesamt 1.000.000.000,00 € und die Sanierungskosten in Höhe von insgesamt 15.000.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St., stellen den tatsächlichen Gewinn von insgesamt 18.515.000.000,00 € mit insgesamt - 18.265.000.000,00 € in den Verlust um meine "Damen und Herren." - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer vermindern sich dementsprechend zum Jahreswechsel von insg. 9.257.500.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt insg. 15.907.500.000,00 €. "Abgaben an Finanzbehörden" 1.- Energiesteuer als Verbrauchssteuer ; 12.985.000.000,00 € 2.- Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer ; 0,00 € 3.- Umsatzsteuer als Verbrauchssteuer ; 0,00 € 4.- Die verbliebene Gutschrift als "Vorsteuer" in Höhe von insg. 665.000.000,00 € werden in das Folgegeschäftsjahr übertragen. Führen Sie per Banküberweisung die Energiesteuer als "Verbrauchssteuer" an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Verbrauchssteuer 12.985.000.000,00 € an Bank 12.985.000.000,00 € - Da die Abfuhr der Energiesteuer als Verbrauchssteuer in Höhe von insg. 12.985.000.000,00 € zum Jahreswechsel auf den Geschäftskonten der Mineralölunternehmen die Vermögenswerte vermindern, vermindern sich zeitgleich auch die Abgaben an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer, die zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres erhoben werden. //// Die Bilanzbuchhaltung des Tabakwarenhandels und die erhobene Tabaksteuer als Verbrauchssteuer ; - Der Tabakwarenhandel als Großunternehmen kauft für das 1. Geschäftsquartal Tabak für insg. 1.160.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. von der Tabakindustrie ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Hochregallager 4.000.000.000,00 € an Vorsteuer 640.000.000,00 € an Bank 4.640.000.000,00 € - Im 1. Geschäftsquartal verkauft der Tabakwarenhandel als Großunternehmen den eingekauften Tabak an die Einzelhandelsuntern.. für insg. 2.320.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. weiter. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Bank 9.280.000.000,00 € an U.erl.fremd Erzeugnisse 8.000.000.000,00 € an Ums.St. 1.280.000.000,00 € - Nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.280.000.000,00 € beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 8.000.000.000,00 €. Die doppelte Besteuerung ; - Die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 16 %, findet hierbei zeitgleich mit der Abfuhr der Tabaksteuer in Höhe von insg. 70 % Anwendung meine "Damen und Herren." Die Berechnungsgrundlage der Tabaksteuer nach dem Steuerrecht ; Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. insg. 8.000.000.000,00 €. × "(mal)" Steuersatz Tabaksteuer ; mind. 70 % Ergebnis ; Die Abfuhr der Tabaksteuer als Verbrauchssteuer beträgt insg. 5.600.000.000,00 € und wird an die Zollverwaltung als Bundesbehörde per Banküberweisung angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Tabaksteuer 5.600.000.000,00 € an Bank 5.600.000.000,00 € - Die Abfuhr der Tabaksteuer in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € vermindert wiederum den tatsächlichen Gewinn von insgesamt 8.000.000.000,00 € auf insgesamt 2.400.000.000,00 €. Was muss die Logik jetzt sofort verstehen ? 1.- Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.280.000.000,00 € "(16 %)" 2.- Abfuhr der Tabaksteuer als "Verbrauchssteuer" in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € "(70 %)" Verbrauchssteuern gelten nach dem Steuerrecht als indirekte Steuern, die auf Abwälzung angelegt sind. Ergebnis ; "Steuern auf Steuern" Steuersatz ; insg. 86 % meine "Damen und Herren." - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufw. Hochregallager 4.000.000.000,00 € an Hochregallager 4.000.000.000,00 € "Zusammenfassung" Die Buchungen auf dem G.u.V. Konto ; Auf der Habenseite ; "rechts" Ums.erl. fr. Erzeugnisse 2.400.000.000,00 € - "(minus)" Auf der Sollseite ; "links" Aufw. Hochregallager 4.000.000.000,00 € = Ergebnis ; - 1.600.000.000,00 € wird durch die erhöhte Abfuhr der Tabaksteuer auf dem G.u.V. Konto als Verlust verzeichnet. Die abgeschlossenen Bestände zum Jahresende ; 1.- Bank EB ; 1.140.000.000,00 € 2.- Kasse EB ; 10.000.000,00 € 3.- Forderungen EB ; 100.000.000,00 € 4.- Fuhrpark EB ; 100.000.000,00 € 5.- Geschäftsausst.. EB ; 50.000.000,00 € 6.- Büroausstattung EB ; 50.000.000,00 € 7.- Werksausstattung EB ; 50.000.000,00 € 8.- Maschinen EB ; 100.000.000,00 € 9.- bebautes Grundstück EB ; 640.000.000,00 € - Die Vermögenswerte (Umlauf- und Anlagevermögen) betragen nach Abschluss der Bestandskonten zum Jahresende insgesamt 2.240.000.000,00 €. Die Berechnung der Ertragssteuer zum Jahreswechsel ; - Der Zwischenbestand des Eigenkapitales beträgt "VOR" der Abfuhr der Ums.St. insg. 2.240.000.000,00 €. - (minus) - Nach Abzug der Vorsteuerrückerstattung beträgt die Abfuhr der Ums.St. insg. 640.000.000,00 €. - (minus) Verzeichniss G.u.V. Konto ; - 1.600.000.000,00 € Endergebnis ; Der tatsächliche Gewinn beträgt insg. 0,00 €. - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer zum Jahreswechsel beträgt insg. 0,00. Zusammenfassung ; - Die erhöhte Abfuhr der Tabaksteuer als Verbrauchssteuer in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € und die nachfolgende Bestandsminderung in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer zum Jahreswechsel von insg. 4.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil zum Jahreswechsel beträgt inkl. Vorsteuerrückerstattung insg. 4.640.000.000,00 € meine "Damen und Herren." //////////////// Die Bilanzbuchhaltung des Großhandels und die erhobene Kaffeesteuer als Verbrauchssteuer ; - Für das 1. und das 2. Geschäftsquartal kauft der Großhandel vom Kaffeegroßhandel 600 Tonnen löslichen Kaffee für insg. 23.200.000,00 € inklusive 16 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Vorratslager 40.000.000,00 € an Vorsteuer 6.400.000,00 € an Bank 46.400.000,00 € Steuervorteil ; 6.400.000,00 € - Im 1. und im 2. Geschäftsquartal verkauft der Großhandel, die vom Kaffegroßhandel eingekauften 600 Tonnen löslichen Kaffee an die Einzelhandelsunternehmen für insg. 40.600.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. weiter. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Nach dem Kaffeesteuergesetz "(Kaffee StG)" beträgt die Besteuerung beim löslichen Kaffee pro kg. insg. 4,78 €. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Drehen Sie auch hierbei wie bei der "Schacheröffnung" mit E4 direkt in den "Zentrum" rein. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Achtung ; "Steuern auf Steuern" Die doppelte Besteuerung ; Bank 81.200.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 67.132.000,00 € an Ums.St. 11.200.000,00 € an Verbrauchssteuer 2.868.000,00 € - Führen Sie die Abgaben an die Finanzbehörden per Banküberweisung durch. Berücksichtigen Sie die Vorsteuerrückerstattung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 4.800.000,00 € an Verbrauchssteuer 2.868.000,00 € an Bank 7.668.000,00 € - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 6.400.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 11.200.000,00 € auf haargenau 4.800.000,00 €. Ums.St. ; Verbrauchs- und Verkehrssteuer Kaffeesteuer ; Verbrauchssteuer - Nach dem "Kaffee StG" wird die Kaffeesteuer als Verbrauchssteuer erhoben und nach der Abgabenordnung an die "Zollverwaltung" als Bundesbehörde abgeführt. - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach den "doppelten Abgaben" an die Finanzbehörden haargenau ; 67.132.000,00 €. - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Vorratslager 40.000.000,00 € an Vorratslager 40.000.000,00 € - Die Bestandsminderung vermindert nochmals den tatsächlichen Gewinn von insg. 67.132.000,00 € auf insg. 27.132.000,00 €. - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 33.566.000,00 € auf insg. 13.566.000,00 €. - Der Steuervorteil ohne Berücksichtigung der Vorsteuerrückerstattung beträgt insg. 20.000.000,00 €. - Die Abfuhr in Höhe von insg. 7.668.000,00 €, vermindert gleichzeitig zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer, denn das Umlaufvermögen ; Bank wird "auch" weniger meine "Damen und Herren." ///// Die Bilanzbuchhaltung des Getränkehandels und die erhobene Biersteuer als Verbrauchssteuer in einer ganz anderen Version ; Für das 1. Geschäftsquartal kauft der Getränkehandel vom Biergrosshandel "Biere" für insg. 11.600.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegebeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Getränkelager 40.000.000,00 € an Vorsteuer 6.400.000,00 € an Bank 46.400.000,00 € Im 1. Geschäftsquartal verkauft der Getränkehandel die eingekauften "Biere" für insg. 23.200.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. an die Einzelhandelsunternehmen weiter. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen beträgt die "Steuerabfuhr" bei der "Biersteuer" wie folgt ; Pro Liter Bier = 0,10 €.... Nach dem BierStG wird die Biersteuer als Verbrauchssteuer vom Stammwürzegehalt des Bieres in "Grad Plato" bemessen. Bei diesem Geschäftsfall wird pro Jahr von insg. 40.000.000 Liter bzw. 40.000 Kubikmeter verkauften "Bieren" ausgegangen meine "Damen und Herren." Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Drehen Sie bei dem erweiterten Buchungssatz wie bei der Schacheröffnung direkt mit "E4" in den "Zentrum" rein. Achtung ; "Steuern auf Steuern" Doppelte Besteuerung Bank 92.800.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 76.000.000,00 € an Ums.St. 12.800.000,00 € an Verbrauchssteuer 4.000.000,00 € Nach der Abfuhr der Ums.St. beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 80.000.000,00 €, der wiederum nach der Abfuhr der Biersteuer sich nochmals auf insg. 76.000.000,00 € vermindert. Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 6.400.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 12.800.000,00 € auf insgesamt 6.400.000,00 €. Die Bestandsminderung ; Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren.... Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufw. Getränkelager 40.000.000,00 € an Getränkelager 40.000.000,00 € Nach der Bestandsminderung vermindert sich der tatsächliche Gewinn "nochmals" von insg. 76.000.000,00 € auf insg. 36.000.000,00 €. Nach der durchgeführten Bestandsminderung vermindert sich die Abfuhr die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer zum Jahreswechsel von insg. 38.000.000,00 € auf insg. 18.000.000,00 €. Der Steuervorteil zum Jahreswechsel beträgt ohne Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges insg. 20.000.000,00 €. Weisen Sie die doppelte Besteuerung an Abgaben und die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer per Banküberweisung an die Finanzbehörden an. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 1 ; Die Abfuhr der Umsatzsteuer als Verbrauchs- bzw. als Verkehrssteuer an das zuständige Finanzamt. Fußnote 2 ; Die Abfuhr der Biersteuer als Verbrauchssteuer an die zuständige Zollverwaltung als Bundesbehörde. Fußnote 3 ; Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer als Gemeinschaftssteuern an das zuständige Finanzamt. Fußnote 4 ; Die Abfuhr der Gewerbesteuer als ertragsabhängige Steuer an das zuständige Finanzamt oder an die Gemeinde, in der das Unternehmen nach dem GewStG seinen Hauptsitz hat. Abgaben an Finanzbehörden 1 6.400.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 4.000.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 3 12.600.000,00 € "(35 %)" an Abgaben an Finanzbehörden 4 5.400.000,00 € "(15 %)" an Bank 28.400.000,00 € Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde die Biersteuer als "Verbrauchssteuer" erhoben und nach der gültigen Fassung der Abgabenordnung an die zuständige Zollverwaltung als Bundesbehörde abgeführt. Demgegenüber wurde die Körperschafts- und die Einkommensteuer dem zuständigen Finanzamt und die Gewerbesteuer der Gemeinde, in der das Unternehmen nach dem GewStG seinen Hauptsitz hat abgeführt. Die Abfuhr in Höhe von insg. 28.400.000,00 €, vermindert zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer, denn das Umlaufvermögen ; "Bank" wird durch die "Abgaben an Finanzbehörden" gleichzeitig auch weniger meine "Damen und Herren." /// Die Bilanzbuchhaltung der Telekommunikationsunternehmen ; - Die Telekommunikationsunternehmen im gesamten Bundesgebiet erzielen durch das "Anbieten" von DSL Komplettpaketen mit den Varianten 1 bis 8 und gleichzeitig durch die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 16 als Telekomm..- Dienstleistungen an "Privat- und Geschäftskunden" im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen in Höhe von insgesamt 174.000.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der "Kundschaften" erfolgen per Bankeinzug im Lastschriftverfahren. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit 16 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer "2-Fachen 8er" Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1A ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1B ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1C ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1D ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1E ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1F ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1G ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 1H ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Fussnote 1I ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1J ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1K ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1L ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1M ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1N ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1O ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 1P ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Der zusammengesetzte Buchungssatz lautet wie folgt ; Bank 174.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1A 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1B 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1C 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1D 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1E 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1F 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1G 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1H 18.750.000.000,00 € an Ums.St. 1I 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1J 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1K 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1L 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1M 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1N 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1O 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1P 3.000.000.000,00 € - Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 24.000.000.000,00 € beträgt insg. 150.000.000.000,00 €. - Die Personalkosten für 300.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Telekommunik..-Unternehmen betragen jährlich insg. 9.000.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die "Gehälter" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1Q ; "Personalkosten" Fussnote 1R ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 1Q 9.000.000.000,00 € an Aufwendungen 1R 2.700.000.000,00 € an Bank 11.700.000.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom- und Gaskosten betragen jährlich insg. 25.520.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1S ; "Fixkosten" Aufwendungen 1S 22.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.520.000.000,00 € an Bank 25.520.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.520.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.520.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 24.000.000.000,00 € auf insg. 20.480.000.000,00 €. - Die "Mietkosten" für die angemieteten Gebäuden der Telek..-Unternehmen betragen jährlich insg. 37.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 37.000.000.000,00 € an Bank 37.000.000.000,00 € - Für "Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke" bezahlen die Telek..-Unternehmen an Aussendienstunternehmen eine jährliche "Provision" in Höhe von insg. 15.000.000.000,00 € per "Verrechnungsscheck." Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 15.000.000.000,00 € an Bank 15.000.000.000,00 € Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; - Die Telek..-Unternehmen im gesamten Bundesgebiet, die nicht unter einer Mietzinspflicht stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäftsräumlichkeiten mit insg. 74.588.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. (neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinstallation, neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.) Die Bezahlvorgänge an die Handwerksunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 64.300.000.000,00 € an Vorsteuer 10.288.000.000,00 € an Bank 74.588.000.000,00 € Steuervorteil insg. "10.288.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 10.288.000.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 20.480.000.000,00 € auf insg. 10.192.000.000,00 €. - Die Personalkosten in Höhe von insg. 9.000.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 2.700.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 22.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 37.000.000.000,00 €, die Provisionszahlungen in Höhe von insg. 15.000.000.000,00 € und die getätigte "Sanierung" in Höhe von insg. 64.300.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 150.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Endergebnis ; - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 75.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 88.808.000.000,00 €. - Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "8er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach und fahren Sie mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1T ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1U ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1V ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1W ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1X ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1Y ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1Z ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 2A ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Der erweiterte Buchungssatz für die Abfuhr der Ums.St. lautet wie folgt ; Verbrauchssteuer 1T 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1U 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1V ; 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1W 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1X 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1Y 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1Z 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 2A 1.274.000.000,00 € an Bank 10.192.000.000,00 € - Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 10.192.000.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Jahresende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." ////// Die Bilanzbuchhaltung der Steuerberatungsgesellschaften ; Durch erbrachte Dienstleistungen in Steuerangelegenheiten wie das Erstellen von Steuererklärungen, Lohnabrechnungen, Buchhaltungen und Jahresabschlüssen für "Privat- und Geschäftskunden" erzielen die Steuerberatungsgesellschaften im laufenden Geschäftsjahr nach der StBVV im gesamten Bundesgebiet Einnahmen in Höhe von insg. 139.200.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der Kundschaften erfolgen per Banküberweisung. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit 8 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer 2-Fachen 4'er Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 E ; Buchung Erlöse "Steuererklärungen" Fussnote 2 E ; Buchung Erlöse "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 E ; Buchung Erlöse " Buchhaltungen" Fussnote 4 E ; Buchung Erlöse "Jahresabschlüsse" Fussnote 1 U ; Buchung U.St. "Steuererklärungen" Fussnote 2 U ; Buchung U.St. "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 U ; Buchung U.St. "Buchhaltungen" Fussnote 4 U ; Buchung U.St. "Jahresabschlüsse" Bank 139.200.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 2 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 3 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 4 E 30.000.000.000,00 € an Ums.St. 1 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 2 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 3 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 4 U 4.800.000.000,00 € Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 19.200.000.000,00 € beträgt insg. 120.000.000.000,00 €. Die Personalkosten für 70.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Steuerberatungsgesellsch.. betragen jährlich insg. 2.100.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die "Gehälter" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 P ; "Personalkosten" Fussnote 1 L ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 1 P 2.100.000.000,00 € an Aufwendungen 1 L 630.000.000,00 € an Bank 2.730.000.000,00 € Die Fixkosten ; Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 24.360.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 F ; "Fixkosten" Aufwendungen 1 F 21.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.360.000.000,00 € an Bank 24.360.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.360.000.000,00 €" Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.360.000.000,00 € verm. die Abf. der Ums.St. von insg. 19.200.000.000,00 € auf insg. 15.840.000.000,00 €. Die "Mietkosten" für die angemieteten Gebäuden der Steuerberatungsgesell.. betragen jährlich insg. 30.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 30.000.000.000,00 € an Bank 30.000.000.000,00 € Die "Investition" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; Die Steuerberatungsgesellsch.. im gesamten Bundesgebiet, die "nicht" unter einer Mietzinspflicht stehen, investieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten mit insg. 76.873.200.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. in "Nebengebäuden inkl. Büroräumlichkeiten." Die Bezahlvorgänge an die "Handwerksuntern.." erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 66.270.000.000,00 € an Vorsteuer 10.603.200.000,00 € an Bank 76.873.200.000,00 € Steuervorteil insg. "10.603.200.000,00 €" Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 10.603.200.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 15.840.000.000,00 € auf insg. 5.236.800.000,00 €. Die Personalkosten in Höhe von insg. 2.100.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 630.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 21.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St, die Mietkosten in Höhe von insg. 30.000.000.000,00 € und die getätigte "Investition" in Höhe von insgesamt 66.270.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 120.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Endergebnis ; Unter Umständen ist eine Steuerberatungsgesellschaft nach dem "Steuerrecht" von der Gewerbesteuer befreit. Abfärberegelung ; "Par. 15 lll Nr. 1 EStG" Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und unter Umständen die "Gewerbesteuer" vermindern sich zum "Jahreswechsel" von insg. 60.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum "Jahreswechsel" insg. 73.963.200.000,00 €. Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "4er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Steuererklärungen" Fussnote 2 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Buchhaltungen" Fussnote 4 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Jahresabschlüsse" Abgaben an Finanzbehörden 1 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 3 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 4 A 1.309.200.000,00 € an Bank 5.236.800.000,00 € Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 5.236.800.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Ali ✋✋✋
Das Führen des Arbeitsgerichtsverfahrens mit allen "Rechten und Pflichten" vor den Arbeitsgerichten in der 1. Instanz ohne einen Rechtsanwalt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer..... z.B. Wie reagiere ich als Arbeitnehmer auf eine ; - betriebsbedingte Kündigung - verhaltensbedingte Kündigung - personenbedingte Kündigung - außerordentliche Kündigung - Änderungskündigung........ Welche Voraussetzungen müssen nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen erfüllt sein, damit der Arbeitgeber die oben aufgeführten Kündigungen aussprechen darf.... Die ausserordentliche Kündigung auch "fristlose Kündigung" genannt.... - Wenn es nämlich in den Krankenhäusern durch bestimmte Mitarbeiter zu Diebstählen, Beleidigungen, sexuelle Belästigungen, androhen bzw. vortäuschen von Krankheiten, Selbstbeurlaubungen, Arbeitsverweigerungen, u.s.w. kommt, ist nach Par. 626 Abs. 1 BGB der "wichtige" Kündigungsgrund für die ausserordentliche Kündigung gegeben "Frau Vorsitzende Arbeitsrichterin." Nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen ist bei der fristlosen Kündigung keine "Abmahnung" im Voraus vorgesehen. - Bei der ausserordentlichen Kündigung kommt es zu einer groben Pflichtverletzung, der das Vertrauensverhältnis gegenüber dem Arbeitgeber zerstört und nach der "Abwägung der Interessen" das Fortführen des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann meine "Damen und Herren." Nach dem SGB wird die Agentur für Arbeit in dem Fall gegen den fristlos gekündigten Mitarbeiter eine Sperrzeit verhängen von bis zu 12 Wochen, da wegen der groben Pflichtverletzung und der Unzumutbarkeit die tarifvertraglich vereinbarte Kündigungsfrist nicht eingehalten werden konnte. Der wichtige Kündigungsgrund und die Ausschlussfrist ; - Sobald der Arbeitgeber über den "wichtigen Kündigungsgrund" Kenntnis erlangt, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen innerhalb von 2 Wochen die "ausserordentliche Kündigung" auszusprechen. Wird die ausserordentliche Kündigung nicht innerhalb von 2 Wochen ausgesprochen, obwohl der Arbeitgeber vom "wichtigen Kündigungsgrund" erfahren hat, ist die Frist abgelaufen und gleichzeitig die ausserordentliche Kündigung aus der Welt meine "Damen und Herren." Die Mitbestimmungsrechte des Personalrates ; - Der Personalrat ist vor Ausspruch der ausserordentlichen Kündigung nach Par. 79 BPersVG anzuhören. Die Anhörungsfrist beträgt 3 Kalendertage. Antwortet der Personalrat innerhalb der Anhörungsfrist nicht, gilt die Zustimmung stillschweigend als erteilt. - Nach der Rechtslehre des Arbeitsrechts kann der Personalrat die ausserordentliche Kündigung nicht wiedersprechen, sondern innerhalb der Anhörungsfrist von 3 Kalendertagen nur seine "BEDENKEN" gegenüber den Arbeitgeber äussern. - Äussert der Personalrat bzw. der Betriebsrat seine "BEDENKEN" gegen den "AUSSPRUCH" der fristlosen Kündigung, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen trotzdem das Recht, die "fristlose Kündigung" auszusprechen. "Die vorläufige Vollstreckbarkeit" - Das gute hierbei ist, dass die meisten Arbeitsgerichtsurteile bei den Kündigungsschutzklagen als vorläufig vollstreckbar erklärt werden. "Ergebnis" - Das bedeutet, dass grundsätzlich die unterlegene Partei erst dann Berufung als "Rechtsmittel" einlegen kann, wenn z.B. die "Sicherheitsleistung" in Höhe von insg. 110 % beim Arbeitsgericht hinterlegt wurde. - Da unter diesen Umständen der "Arbeitnehmer" die unterlegene Partei beim Arbeitsgericht sein wird, wird es "niemals" dazu kommen, dass der Arbeitnehmer vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht Rechtsmittel als Berufung einlegen wird. Weiterhin besteht vor den Landesarbeitsgerichten "Rechtsanwaltszwang." - Die ausgesprochene ausserordentliche Kündigung wird vom Arbeitsgericht "(1. Instanz)" als sozialgerechtfertigt erklärt und der "Arbeitgeber" gewinnt das Arbeitsgerichtsverfahren bezogen auf die Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers. Der Arbeitnehmer hat überhaupt keine Chance...... Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ? innerhalb von 2 Wochen ab bekannt werden des wichtigen Kündigungsgrundes ; "14 Kalendertage" - 3 Kalendert. Anhörungsfrist Ergebnis ; Die ausserordentliche Kündigung muss dem Arbeitnehmer innerhalb von "11 Kalendertagen" zugestellt worden sein meine "Damen und Herren." M.f.G. Ali ✋✋✋ Schleswig-Holstein ; "Landesarbeitsgericht Kiel" Die Änderungskündigung nach Par. 2 KSchG...... - Wenn nämlich in den Krankenhäusern eine Vielzahl an Stationen unterbesetzt und gleichzeitig anderweitige "Ebenen" überbesetzt sind, ist um die Unterbesetzung zu vermeiden, die "Änderungskündigung" unter geänderten Arbeitsbedingungen nach Par. 2 KSchG sozial gerechtfertigt "Herr Vorsitzender Arbeitsrichter." - Lehnt der Mitarbeiter die Änderungskündigung unter geänderten Arbeitsbedingungen ab, obwohl die Kündigungsgründe vorliegen, ist im Nachhinein die Kündigung wegen betrieblichen bzw. wirtschaftlichen Gründen nach Par. 1 KSchG sozial gerechtfertigt. - Der Personalrat ist vor Ausspruch der Änderungskündigung nach Par. 79 BPersVG anzuhören. Die Anhörungsfrist beträgt 1 Woche. Antwortet der Personalrat während der Anhörungspflicht nicht, gilt die Zustimmung stillschweigend als erteilt meine "Damen und Herren." - Der Arbeitgeber ist nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen vor Ausspruch der Kündigung wegen betrieblichen bzw. wirtschaftlichen Gründen verpflichtet, den Arbeitnehmer unter geänderten Vertragsbedingungen einen freien Arbeitsplatz vorzuschlagen. (Änderungskündigung) - Lehnt der Personalrat im Anhörungsverfahren die ausgesprochene Änderungskündigung ab, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen trotzdem das Recht die Änderungskündigung auszusprechen. "Die vorläufige Vollstreckbarkeit" - Das Gute hierbei ist, dass die meisten Arbeitsgerichtsurteile bei den "Kündigungsschutz- klagen" als vorläufig vollstreckbar erklärt werden. "Ergebnis" - Das heisst, dass grundsätzlich die unterlegene Partei erst dann Berufung als "Rechtsmittel" einlegen kann, wenn z.B. die "Sicherheitsleistung" in Höhe von insg. 110 % beim Gericht hinterlegt wurde. - Da unter diesen Umständen der "Arbeitnehmer" die unterlegene Partei sein wird, wird es "niemals" dazu kommen, dass der Arbeitnehmer vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht Rechtsmittel als Berufung einlegen wird. Weiterhin besteht vor den Landesarbeitsgerichten "Rechtsanwaltszwang." Der "Arbeitgeber" gewinnt das Verfahren bezogen auf die Kündigungsschutzklage der ausgesprochenen Änderungskündigung. Der Arbeitnehmer hat überhaupt keine Chance. NRW ; "Landesarbeitsgericht Hamm" M.f.G. Ali ✋✋✋ Die verhaltensbedingte Kündigung.... - Wenn nämlich in den Krankenhäusern, die Mehrzahl der Mitarbeiter wiederholt die "tarifvertraglich" vereinbarten Ruhepausen überziehen, ist nach Paragr. 1 KSchG der Kündigungsgrund für die "verhaltensbedingte Kündigung" nach einer Abmahnung gegeben "Herr Vorsitzender Arbeitsrichter." - Nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen kommt es hierbei zu einer Pflichtverletzung der "Arbeitsverweigerung." Damit der Arbeitnehmer sein Verhalten ändert, setzt die verhaltensbedingte Kündigung immer "eine" Abmahnung voraus meine "Damen und Herren." Im Nachhinein ist die verhaltensbedingte Kündigung nach der Rechtslehre des Arbeitsrechts sozialgerechtfertigt. Dasselbe gilt auch für die Mitarbeiter, die z.B. 10 Minuten vor "Arbeitsende bzw. Schichtende" die Arbeit niederlegen und eigenmächtig sich eine Raucherpause verschaffen. Die Interessenabwägung nach dem Arbeitsrecht ; - Der Arbeitgeber hat bei der verhaltensbedingten Kündigung die "Interessen" abzuwägen. Je nach "Schwierigkeitsgrad" der Pflichtverletzung hat der Arbeitgeber das Recht, die verhaltensbedingte Kündigung auch "ohne Einhaltung" der tarifvertraglich vereinbarten Kündigungsfristen auszusprechen. Nach dem SGB würde in diesem Fall, die Agentur für Arbeit dem verhaltensbedigt gekündigten Arbeitnehmer eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen verhängen, da die tarifvertraglich vereinbarte Kündigungsfrist nich eingehalten wurde. Die Mitbestimmungsrechte des Personalrates ; - Der Personalrat ist vor Ausspruch der verhaltensbedingten Kündigung nach Par. 79 BPersVG anzuhören. Die Anhörungsfrist beträgt 1 Woche. Antwortet der Personalrat während der Anhörungsfrist nicht, gilt die Zustimmung stillschweigend als erteilt meine "Damen und Herren." - Widerspricht der Personalrat bzw. der Betriebsrat den "AUSSPRUCH" der verhaltensbedingten Kündigung, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen trotzdem das Recht, die "verhaltensbedingte Kündigung" auszusprechen. "Die vorläufige Vollstreckbarkeit" - Das Gute hierbei ist, dass die meisten Arbeitsgerichtsurteile bei den Kündigungsschutzklagen als vorläufig vollstreckbar erklärt werden. "Ergebnis" - Das bedeutet, dass grundsätzlich die unterlegene Partei erst dann Berufung als "Rechtsmittel" einlegen kann, wenn z.B. die "Sicherheitsleistung" in Höhe von insg. 110 % beim Arbeitsgericht hinterlegt wurde. - Da unter diesen Umständen der "Arbeitnehmer" die unterlegene Partei beim Arbeitsgericht sein wird, wird es "niemals" dazu kommen, dass der Arbeitnehmer vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht Rechtsmittel als Berufung einlegen wird. Weiterhin besteht vor den Landesarbeitsgerichten "Rechtsanwaltszwang." - Der "Arbeitgeber" gewinnt das Arbeitsgerichtsverfahren bezogen auf die Kündigungsschutzklage der ausgesprochenen "verhaltensbedingten Kündigung." Der Arbeitnehmer hat überhaupt keine Chance. Niedersachsen ; "Landesarbeitsgericht Hannover" M.f.G. Ali ✋✋✋ Ruhezeit nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes.... - Nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes "(ArbZG)" ist nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine "ununterbrochene Ruhezeit" von insgesamt 11 Stunden einzuhalten. Ausnahmeregelung für Krankenhäuser ; - Die Ruhezeit in Krankenhäusern kann um "haargenau" 1 Stunde verkürzt werden, wenn innerhalb des Kalendermonats oder innerhalb von 4 Wochen durch Verlängerung einer anderen Ruhezeit auf mindestens 12 Stunden ausgeglichen wird meine "Damen und Herren." - Wird nach Par. 5 ArbZG die Ruhezeit nicht eingehalten und passiert ein Arbeits- bzw. ein Betriebsunfall, tritt nach dem SGB die Berufsgenossenschaft als Leistungsträger leider Gottes nicht ein und der Arbeitgeber hat mit schwerwiegenden unannehmlichkeiten zu rechnen. Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ? 1.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Körperverletzung ist nach Par. 229 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 2.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung ist nach Par. 222 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 3.- Verliert der Mitarbeiter während des Arbeitsunfalles sein Auge oder beide Augen, das Gehör, das Sprachvermögen, u.s.w. ist der Straftatbestand der schweren Körperverletzung nach Par. 226 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 4.- Springt die Berufsgenossenschaft aufgrund einer "unwahren" Unfallmeldung ein und fliegt die Sache innerhalb der Verjährungsfrist nach Par. 78 StGB auf, ist sowohl auch der Straftatbestand des Betruges nach Par. 263 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 5.- u.s.w. M.f.G. Ali ✋✋✋ Ruhezeit nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes.... - Der Chirug hält nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes die Ruhezeit nicht ein und führt trotzdem beim Patienten den Eingriff durch und der Patient verstirbt während des Eingriffes, obwohl der Patient über die Risiken im Voraus aufgeklärt wurde. 1.- Da in diesem Fall der Chirug nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen eine grobe Pflichtverletzung begeht, obwohl der Patient im Voraus über die Risiken aufgeklärt wurde, ist trotzdem der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung nach Par. 222 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 2.- Da in diesem Fall gleichzeitig auch die Krankenhausleitung nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen eine grobe Pflichtverletzung begeht, obwohl der Patient im Voraus über die Risiken aufgeklärt wurde, ist trotzdem der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung nach Par. 222 StGB auch gegenüber der Krankenhausleitung mit sofortiger Wirkung erfüllt meine "Damen und Herren." Die Rechtslehre des Strafrechts ; - Fahrlässigkeit - grobe Fahrlässigkeit - Vorsatz "(bedingter Vorsatz reicht aus)" Um eine Verurteilung aussprechen zu können, reicht hierbei alleine die 1. Stufe ; "Fahrlässigkeit" vollkommen aus, wobei zeitgleich nach Par. 626 BGB der wichtige Kündigungsgrund für die ausserordentliche bzw. fristlose Kündigung gegeben ist und im Nachhinein ein "Berufsverbot" folgen wird meine "Damen und Herren." Ergebnis ; - Der Chirug und die Krankenhausleitung handeln in diesem Fall fahrlässig, wo es nach dem Gesetz zu einer "NICHTBEACHTUNG" der Ruhezeit nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes "(ArbZG)" kommt, denn käme es zu einer "BEACHTUNG" der Ruhezeit wäre der Patient "vielleicht" nicht während des Eingriffes verstorben. Alleine das "vielleicht" bringt ohne wenn und aber die "Fahrlässigkeit" in die Sache rein. M.f.G. Ali ✋✋✋ Par. 3 und Par. 15 des Arbeitsschutzgesetzes.... Grundpflichten des Arbeitgebers ; - Nach Par. 3 des Arbeitsschutz- gesetzes "(ArbSchG)" ist der Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen "Massnahmen" des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten während der Arbeitszeit gefährden. - Werden die Grundpflichten des Arbeitgebers nach Par. 3 des Arbeitsschutzgesetzes "nicht beachtet" und passiert ein Arbeits- bzw. ein Betriebsunfall, tritt nach dem SGB die Berufsgenossenschaft als Leistungsträger leider Gottes nicht ein und der Arbeitgeber hat mit schwerwiegenden Unannehmlichkeiten zu rechnen. Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ? 1.- Der Arbeitnehmer kann nach Par. 15 des Arbeitsschutzgesetzes seine Pflichten erst dann erfüllen, wenn im "Voraus" der Arbeitgeber nach Par. 3 des Arbeitsschutzgesetzes die erforderlichen Massnahmen erfüllt und z.B. vor Arbeitsantritt und im Nachhinein in regelmässigen Zeitabständen, der Arbeitnehmer auf die Unfallverhütungsvorschriften aufgeklärt wird. Passiert das nicht, kommt es auch hierbei nach dem Gesetz zu einer Nichtbeachtung, die die "Fahrlässigkeit" in die Sache reinbringt meine "Damen und Herren." 2.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Körperverletzung ist nach Par. 229 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 3.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung ist nach Par. 222 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 4.- Verliert der Mitarbeiter während des Arbeitsunfalles sein Auge oder beide Augen, das Gehör, das Sprachvermögen, u.s.w. ist der Straftatbestand der schweren Körperverletzung nach Par. 226 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt. 5.- Springt die Berufsgenossenschaft als Leistungsträger aufgrund einer "unwahren" Unfallmeldung ein und fliegt die Sache innerhalb der Verjährungsfrist nach Par. 78 StGB auf, ist sowohl auch der Straftatbestand des Betruges nach Par. 263 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt meine "Damen und Herren." 6.- u.s.w. M.f.G. Ali ✋✋✋

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