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Von32.00EUR/ Std

Die Vorbereitung, infolge einer einseitig ausgesprochenen Willenserklärung auf das Arbeitsgerichtsverfahren. (Güte- und Kammertermine....)

Das Führen des Arbeitsgerichtsverfahrens mit allen "Rechten und Pflichten" vor den Arbeitsgerichten in der 1. Instanz ohne einen Rechtsanwalt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.....

z.B.

Wie reagiere ich als Arbeitnehmer auf eine ;

- betriebsbedingte Kündigung
- verhaltensbedingte Kündigung
- personenbedingte Kündigung
- außerordentliche Kündigung
- Änderungskündigung........

Welche Voraussetzungen müssen nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen erfüllt sein, damit der Arbeitgeber die oben aufgeführten Kündigungen aussprechen darf....

Die ausserordentliche Kündigung auch "fristlose Kündigung" genannt....

- Wenn es nämlich in den Krankenhäusern durch bestimmte Mitarbeiter zu Diebstählen, Beleidigungen, sexuelle Belästigungen, androhen bzw. vortäuschen von Krankheiten, Selbstbeurlaubungen, Arbeitsverweigerungen, u.s.w. kommt, ist nach Par. 626 Abs. 1 BGB der "wichtige" Kündigungsgrund für die ausserordentliche Kündigung gegeben "Frau Vorsitzende Arbeitsrichterin."

Nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen ist bei der fristlosen Kündigung keine "Abmahnung" im Voraus vorgesehen.

- Bei der ausserordentlichen Kündigung kommt es zu einer groben Pflichtverletzung, der das Vertrauensverhältnis gegenüber dem Arbeitgeber zerstört und nach der "Abwägung der Interessen" das Fortführen des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann meine "Damen und Herren." Nach dem SGB wird die Agentur für Arbeit in dem Fall gegen den fristlos gekündigten Mitarbeiter eine Sperrzeit verhängen von bis zu 12 Wochen, da wegen der groben Pflichtverletzung und der Unzumutbarkeit die tarifvertraglich vereinbarte Kündigungsfrist nicht eingehalten werden konnte.

Der wichtige Kündigungsgrund und die Ausschlussfrist ;

- Sobald der Arbeitgeber über den "wichtigen Kündigungsgrund" Kenntnis erlangt, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen innerhalb von 2 Wochen die "ausserordentliche Kündigung" auszusprechen. Wird die ausserordentliche Kündigung nicht innerhalb von 2 Wochen ausgesprochen, obwohl der Arbeitgeber vom "wichtigen Kündigungsgrund" erfahren hat, ist die Frist abgelaufen und gleichzeitig die ausserordentliche Kündigung aus der Welt meine "Damen und Herren."

Die Mitbestimmungsrechte des Personalrates ;

- Der Personalrat ist vor Ausspruch der ausserordentlichen Kündigung nach Par. 79 BPersVG anzuhören. Die Anhörungsfrist beträgt 3 Kalendertage. Antwortet der Personalrat innerhalb der Anhörungsfrist nicht, gilt die Zustimmung stillschweigend als erteilt.

- Nach der Rechtslehre des Arbeitsrechts kann der Personalrat die ausserordentliche Kündigung nicht wiedersprechen, sondern innerhalb der Anhörungsfrist von 3 Kalendertagen nur seine "BEDENKEN" gegenüber den Arbeitgeber äussern.

- Äussert der Personalrat bzw. der Betriebsrat seine "BEDENKEN" gegen den "AUSSPRUCH" der fristlosen Kündigung, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen trotzdem das Recht, die "fristlose Kündigung" auszusprechen.

"Die vorläufige Vollstreckbarkeit"

- Das gute hierbei ist, dass die meisten Arbeitsgerichtsurteile bei den Kündigungsschutzklagen als vorläufig vollstreckbar erklärt werden.

"Ergebnis"

- Das bedeutet, dass grundsätzlich die unterlegene Partei erst dann Berufung als "Rechtsmittel" einlegen kann, wenn z.B. die "Sicherheitsleistung" in Höhe von insg. 110 % beim Arbeitsgericht hinterlegt wurde.

- Da unter diesen Umständen der "Arbeitnehmer" die unterlegene Partei beim Arbeitsgericht sein wird, wird es "niemals" dazu kommen, dass der Arbeitnehmer vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht Rechtsmittel als Berufung einlegen wird. Weiterhin besteht vor den Landesarbeitsgerichten "Rechtsanwaltszwang."

- Die ausgesprochene ausserordentliche Kündigung wird vom Arbeitsgericht "(1. Instanz)" als sozialgerechtfertigt erklärt und der "Arbeitgeber" gewinnt das Arbeitsgerichtsverfahren bezogen auf die Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers. Der Arbeitnehmer hat überhaupt keine Chance......

Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ?

innerhalb von 2 Wochen ab bekannt werden des wichtigen Kündigungsgrundes ;
"14 Kalendertage"

-

3 Kalendert. Anhörungsfrist

Ergebnis ;

Die ausserordentliche Kündigung muss dem Arbeitnehmer innerhalb von "11 Kalendertagen" zugestellt worden sein meine "Damen und Herren."

Schleswig-Holstein ;

"Landesarbeitsgericht Kiel"

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Die Änderungskündigung nach Par. 2 KSchG......

- Wenn nämlich in den Krankenhäusern eine Vielzahl an Stationen unterbesetzt und gleichzeitig anderweitige "Ebenen" überbesetzt sind, ist um die Unterbesetzung zu vermeiden, die "Änderungskündigung" unter geänderten Arbeitsbedingungen nach Par. 2 KSchG sozial gerechtfertigt "Herr Vorsitzender Arbeitsrichter."

- Lehnt der Mitarbeiter die Änderungskündigung unter geänderten Arbeitsbedingungen ab, obwohl die Kündigungsgründe vorliegen, ist im Nachhinein die Kündigung wegen betrieblichen bzw. wirtschaftlichen Gründen nach Par. 1 KSchG sozial gerechtfertigt.

- Der Personalrat ist vor Ausspruch der Änderungskündigung nach Par. 79 BPersVG anzuhören. Die Anhörungsfrist beträgt 1 Woche. Antwortet der Personalrat während der Anhörungspflicht nicht, gilt die Zustimmung stillschweigend als erteilt meine "Damen und Herren."

- Der Arbeitgeber ist nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen vor Ausspruch der Kündigung wegen betrieblichen bzw. wirtschaftlichen Gründen verpflichtet, den Arbeitnehmer unter geänderten Vertragsbedingungen einen freien Arbeitsplatz vorzuschlagen. (Änderungskündigung)

- Lehnt der Personalrat im Anhörungsverfahren die ausgesprochene Änderungskündigung ab, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen trotzdem das Recht die Änderungskündigung auszusprechen.

"Die vorläufige Vollstreckbarkeit"

- Das Gute hierbei ist, dass die meisten Arbeitsgerichtsurteile bei den "Kündigungsschutz-
klagen" als vorläufig vollstreckbar erklärt werden.

"Ergebnis"

- Das heisst, dass grundsätzlich die unterlegene Partei erst dann Berufung als "Rechtsmittel" einlegen kann, wenn z.B. die "Sicherheitsleistung" in Höhe von insg. 110 % beim Gericht hinterlegt wurde.

- Da unter diesen Umständen der "Arbeitnehmer" die unterlegene Partei sein wird, wird es "niemals" dazu kommen, dass der Arbeitnehmer vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht Rechtsmittel als Berufung einlegen wird. Weiterhin besteht vor den Landesarbeitsgerichten "Rechtsanwaltszwang."

Der "Arbeitgeber" gewinnt das Verfahren bezogen auf die Kündigungsschutzklage der ausgesprochenen Änderungskündigung. Der Arbeitnehmer hat überhaupt keine Chance.

NRW ;

"Landesarbeitsgericht Hamm"

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Die verhaltensbedingte Kündigung....

- Wenn nämlich in den Krankenhäusern, die Mehrzahl der Mitarbeiter wiederholt die "tarifvertraglich" vereinbarten Ruhepausen überziehen, ist nach Paragr. 1 KSchG der Kündigungsgrund für die "verhaltensbedingte Kündigung" nach einer Abmahnung gegeben "Herr Vorsitzender Arbeitsrichter."

- Nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen kommt es hierbei zu einer Pflichtverletzung der "Arbeitsverweigerung." Damit der Arbeitnehmer sein Verhalten ändert, setzt die verhaltensbedingte Kündigung immer "eine" Abmahnung voraus meine "Damen und Herren." Im Nachhinein ist die verhaltensbedingte Kündigung nach der Rechtslehre des Arbeitsrechts sozialgerechtfertigt.

Dasselbe gilt auch für die Mitarbeiter, die z.B. 10 Minuten vor "Arbeitsende bzw. Schichtende" die Arbeit niederlegen und eigenmächtig sich eine Raucherpause verschaffen.

Die Interessenabwägung nach dem Arbeitsrecht ;

- Der Arbeitgeber hat bei der verhaltensbedingten Kündigung die "Interessen" abzuwägen. Je nach "Schwierigkeitsgrad" der Pflichtverletzung hat der Arbeitgeber das Recht, die verhaltensbedingte Kündigung auch "ohne Einhaltung" der tarifvertraglich vereinbarten Kündigungsfristen auszusprechen. Nach dem SGB würde in diesem Fall, die Agentur für Arbeit dem verhaltensbedigt gekündigten Arbeitnehmer eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen verhängen, da die tarifvertraglich vereinbarte Kündigungsfrist nich eingehalten wurde.

Die Mitbestimmungsrechte des Personalrates ;

- Der Personalrat ist vor Ausspruch der verhaltensbedingten Kündigung nach Par. 79 BPersVG anzuhören. Die Anhörungsfrist beträgt 1 Woche. Antwortet der Personalrat während der Anhörungsfrist nicht, gilt die Zustimmung stillschweigend als erteilt meine "Damen und Herren."

- Widerspricht der Personalrat bzw. der Betriebsrat den "AUSSPRUCH" der verhaltensbedingten Kündigung, hat der Arbeitgeber nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen trotzdem das Recht, die "verhaltensbedingte Kündigung" auszusprechen.

"Die vorläufige Vollstreckbarkeit"

- Das Gute hierbei ist, dass die meisten Arbeitsgerichtsurteile bei den Kündigungsschutzklagen als vorläufig vollstreckbar erklärt werden.

"Ergebnis"

- Das bedeutet, dass grundsätzlich die unterlegene Partei erst dann Berufung als "Rechtsmittel" einlegen kann, wenn z.B. die "Sicherheitsleistung" in Höhe von insg. 110 % beim Arbeitsgericht hinterlegt wurde.

- Da unter diesen Umständen der "Arbeitnehmer" die unterlegene Partei beim Arbeitsgericht sein wird, wird es "niemals" dazu kommen, dass der Arbeitnehmer vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht Rechtsmittel als Berufung einlegen wird. Weiterhin besteht vor den Landesarbeitsgerichten "Rechtsanwaltszwang."

- Der "Arbeitgeber" gewinnt das Arbeitsgerichtsverfahren bezogen auf die Kündigungsschutzklage der ausgesprochenen "verhaltensbedingten Kündigung." Der Arbeitnehmer hat überhaupt keine Chance.

Niedersachsen ;

"Landesarbeitsgericht Hannover"

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Ruhezeit nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes....

- Nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes "(ArbZG)" ist nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine "ununterbrochene Ruhezeit" von insgesamt 11 Stunden einzuhalten.

Ausnahmeregelung für Krankenhäuser ;

- Die Ruhezeit in Krankenhäusern kann um "haargenau" 1 Stunde verkürzt werden, wenn innerhalb des Kalendermonats oder innerhalb von 4 Wochen durch Verlängerung einer anderen Ruhezeit auf mindestens 12 Stunden ausgeglichen wird meine "Damen und Herren."

- Wird nach Par. 5 ArbZG die Ruhezeit nicht eingehalten und passiert ein Arbeits- bzw. ein Betriebsunfall, tritt nach dem SGB die Berufsgenossenschaft als Leistungsträger leider Gottes nicht ein und der Arbeitgeber hat mit schwerwiegenden unannehmlichkeiten zu rechnen.

Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ?

1.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Körperverletzung ist nach Par. 229 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

2.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung ist nach Par. 222 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

3.- Verliert der Mitarbeiter während des Arbeitsunfalles sein Auge oder beide Augen, das Gehör, das Sprachvermögen, u.s.w. ist der Straftatbestand der schweren Körperverletzung nach Par. 226 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

4.- Springt die Berufsgenossenschaft aufgrund einer "unwahren" Unfallmeldung ein und fliegt die Sache innerhalb der Verjährungsfrist nach Par. 78 StGB auf, ist sowohl auch der Straftatbestand des Betruges nach Par. 263 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

5.- u.s.w.

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Ruhezeit nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes....

- Der Chirug hält nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes die Ruhezeit nicht ein und führt trotzdem beim Patienten den Eingriff durch und der Patient verstirbt während des Eingriffes, obwohl der Patient über die Risiken im Voraus aufgeklärt wurde.

1.- Da in diesem Fall der Chirug nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen eine grobe Pflichtverletzung begeht, obwohl der Patient im Voraus über die Risiken aufgeklärt wurde, ist trotzdem der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung nach Par. 222 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

2.- Da in diesem Fall gleichzeitig auch die Krankenhausleitung nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen eine grobe Pflichtverletzung begeht, obwohl der Patient im Voraus über die Risiken aufgeklärt wurde, ist trotzdem der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung nach Par. 222 StGB auch gegenüber der Krankenhausleitung mit sofortiger Wirkung erfüllt meine "Damen und Herren."

Die Rechtslehre des Strafrechts ;

- Fahrlässigkeit
- grobe Fahrlässigkeit
- Vorsatz "(bedingter Vorsatz reicht aus)"

Um eine Verurteilung aussprechen zu können, reicht hierbei alleine die 1. Stufe ; "Fahrlässigkeit" vollkommen aus, wobei zeitgleich nach Par. 626 BGB der wichtige Kündigungsgrund für die ausserordentliche bzw. fristlose Kündigung gegeben ist und im Nachhinein ein "Berufsverbot" folgen wird meine "Damen und Herren."

Ergebnis ;

- Der Chirug und die Krankenhausleitung handeln in diesem Fall fahrlässig, wo es nach dem Gesetz zu einer "NICHTBEACHTUNG" der Ruhezeit nach Par. 5 des Arbeitszeitgesetzes "(ArbZG)" kommt, denn käme es zu einer "BEACHTUNG" der Ruhezeit wäre der Patient "vielleicht" nicht während des Eingriffes verstorben.

Alleine das "vielleicht" bringt ohne wenn und aber die "Fahrlässigkeit" in die Sache rein.

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Par. 3 und Par. 15 des Arbeitsschutzgesetzes....

Grundpflichten des Arbeitgebers ;

- Nach Par. 3 des Arbeitsschutz-
gesetzes "(ArbSchG)" ist der Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen "Massnahmen" des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten während der Arbeitszeit gefährden.

- Werden die Grundpflichten des Arbeitgebers nach Par. 3 des Arbeitsschutzgesetzes "nicht beachtet" und passiert ein Arbeits- bzw. ein Betriebsunfall, tritt nach dem SGB die Berufsgenossenschaft als Leistungsträger leider Gottes nicht ein und der Arbeitgeber hat mit schwerwiegenden Unannehmlichkeiten zu rechnen.

Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ?

1.- Der Arbeitnehmer kann nach Par. 15 des Arbeitsschutzgesetzes seine Pflichten erst dann erfüllen, wenn im "Voraus" der Arbeitgeber nach Par. 3 des Arbeitsschutzgesetzes die erforderlichen Massnahmen erfüllt und z.B. vor Arbeitsantritt und im Nachhinein in regelmässigen Zeitabständen, der Arbeitnehmer auf die Unfallverhütungsvorschriften aufgeklärt wird. Passiert das nicht, kommt es auch hierbei nach dem Gesetz zu einer Nichtbeachtung, die die "Fahrlässigkeit" in die Sache reinbringt meine "Damen und Herren."

2.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Körperverletzung ist nach Par. 229 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

3.- Der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung ist nach Par. 222 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

4.- Verliert der Mitarbeiter während des Arbeitsunfalles sein Auge oder beide Augen, das Gehör, das Sprachvermögen, u.s.w. ist der Straftatbestand der schweren Körperverletzung nach Par. 226 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt.

5.- Springt die Berufsgenossenschaft als Leistungsträger aufgrund einer "unwahren" Unfallmeldung ein und fliegt die Sache innerhalb der Verjährungsfrist nach Par. 78 StGB auf, ist sowohl auch der Straftatbestand des Betruges nach Par. 263 StGB mit sofortiger Wirkung erfüllt meine "Damen und Herren."

6.- u.s.w.

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Der Betriebsübergang nach § 613a BGB.....

- Während des Betriebsüberganges nach § 613a BGB sind betriebsbedingte Kündigungen, sowohl vom ehemaligen und auch vom neuen Arbeitgeber ausgeschlossen. Die außerordentliche Kündigung nach § 626 BGB bleibt hiervon unberührt.

Die Massenentlassung....

- Unabhängig davon hat der Arbeitgeber nach § 17 KSchG innerhalb der Rahmenfrist von 30 Kalendertagen, die beabsichtigte Massenentlassung der Agentur für Arbeit und falls vorhanden dem Betriebs- bzw. dem Personalrat anzuzeigen.

Ab wann handelt es sich um eine Massenentlassung nach § 17 KSchG ?

- Wenn in Unternehmen von mehr als 20 und weniger als 60 der Beschäftigtenanzahl, mehr als 5 Mitarbeiter innerhalb von 30 Kalendertagen entlassen werden.

- Wenn in Unternehmen von mindestens 60 und weniger als 500 der Beschäftigtenanzahl, 10 % oder mehr als 25 Mitarbeiter innerhalb von 30 Kalendertagen entlassen werden.

- Wenn in Unternehmen von mindestens 500 der Beschäftigtenanzahl, mindestens 30 Mitarbeiter innerhalb von 30 Kalendertagen entlassen werden.

Die Erbschafts- und die Schenkungssteuer....

- Handelt es sich bei dem Betriebsübergang nach § 613a BGB um eine Verschenkung, so wird nach dem Steuerrecht der ehemalige und der neue Betriebsinhaber nach dem "ErbStG" Erbschafts- und Schenkungssteuerpflichtig meine "Damen und Herren."

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Die außerordentliche Kündigung nach § 626 BGB :

- Um in einen Virusvarianten- bzw. Hochinzidenzgebiet verreisen zu können, beantragt der Beschäftigte bei seinen Vorgesetzten Urlaub. Der Jahresurlaub wird genehmigt. Obwohl die Regierung mehrmals die Urlauber vor einer Einreise in einen Virusvarianten- bzw. Hochinzidenzgebiet gewarnt hat, kommt es trotzdem zum Abflug dorthin. Da die von der Regierung veranlassten Vorkehrungen für die Rückreise in die BRD erfüllt werden müssen, lässt sich der Urlauber 72 Std. vor dem Rückflug im Urlaubsort in einen PCR Test unterziehen, der positiv ausfällt. Somit kann der Urlauber nicht in die BRD einreisen und dementsprechend seinen Arbeitsverhältnis auch nicht pünktlich aufnehmen.

- Obwohl der Mitarbeiter seine Meldepflicht gegenüber seinen Arbeitgeber erfüllt hat und die Mitteilung erfolgte, dass er wegen den oben angegebenen Gründen nicht einreisen und sowohl auch sein Arbeitsverhältnis nicht pünktlich aufnehmen kann, sieht hierbei der Arbeitgeber trotzdem den wichtigen Kündigungsgrund nach § 626 BGB als gerechtfertigt und kündigt das bestehende Arbeitsverhältnis ohne eine vorherige Abmahnung, "fristlos."

- In dieser Ansicht wird der Urlauber im Urlaubsort genesen. Es wird ein Genesungsnachweis ausgestellt, der dazu beiträgt, dass der Urlauber wieder in die BRD einreisen darf. Nachdem die Einreise erfolgt, beauftragt der fristlos gekündigte Mitarbeiter einen Rechtsanwalt, der beim zuständigen Arbeitsgericht nach § 4 KSchG, die Kündigungsschutzklage bzw. Feststellungsklage mit der Begründung auf Wiedereinstellung erhebt.

- Sobald die Kündigungsschutzklage dem zuständigen Arbeitsgericht zugestellt wird, wird für die gütliche Einigung ein Gütetermin anberaumt. Im Gütetermin kann nach Erörterung der Sachlage keine Einigung erzielt werden und es scheitert.

Anschließend wird ein Kammertermin anberaumt und es werden nach einer wiederholten Erörterung der Sachlage durch die Parteien folgende Anträge gestellt :

- Der Verteidiger des Arbeitnehmers beantragt, dass die Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung nach § 626 BGB nicht erfüllt seien und plädiert auf Wiedereinstellung bzw. beantragt hilfsweise die außerordentliche Kündigung in eine verhaltensbedingte Kündigung umzuwandeln, sodass unter Umständen die Kündigungsfrist gewahrt bleibt und durch die Agentur für Arbeit es nicht zu einer Sperrzeitverhängung kommt.

- Der Verteidiger des Arbeitgebers beantragt, dass die Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung nach § 626 BGB erfüllt seien und lehnt strikt die Wiedereinstellung und auch die Umwandlung der außerordentlichen Kündigung in eine verhaltensbedingte Kündigung ab.

Die Kammer kommt in der Urteilsberatung zu dem folgenden Ergebnis :

- Zwar kam der Arbeitnehmer seiner Meldepflicht vom Urlaubsort nach, der aber nicht ausschließen lässt zu welchem Zeitpunkt die Rückreise erfolgen würde, um das Arbeitsverhältnis wieder aufzunehmen, denn nach Berücksichtigung aller Umstände und das Vorliegen der Tatsachen unter Abwägung der Interessen, kann das bestehende Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht zugemutet werden, da von vornherein ein grober Pflichtverstoß begangen wurde und vorliegt, obwohl dem Urlauber die Information von Seiten der "staatlichen Behörden" vor dem Urlaubsantritt vorlag und bekannt gewesen ist. Wäre er nämlich nicht in einen Virusvarianten- bzw. Hochinzidenzgebiet eingereist, so hätte er sich auch nicht infiziert.

- Dem Antrag des Arbeitgebers wird hiermit stattgegeben. Die ausgesprochene außerordentliche Kündigung nach § 626 BGB ist somit sozialgerechtfertigt. Die Umwandlung der außerordentlichen Kündigung in eine verhaltensbedingte Kündigung wird abgelehnt. Das verkündete Urteil, das als vorläufig vollstreckbar erklärt wurde, wird zur Berufung vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht zugelassen. Die Sicherheitsleistung, die aufgrund der vorläufigen Vollstreckbarkeit festgelegt wurde, beträgt 110 % meine "Damen und Herren."

Arbeitsgerichtsverfahren :

1. Instanz vor dem Arbeitsgericht.... (kein Rechtsanwaltszwang)

- Gütetermin
- Verhandlung vor der Kammer

2. Instanz vor dem Landesarbeitsgericht.... (Rechtsanwaltszwang)

- Verhandlung vor der Kammer

3. Instanz vor dem Bundesarbeitsgericht Erfurt.... (Rechtsanwaltszwang)

- Entscheidung über eingelegte Revisionen und Rechtsbeschwerden

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Die betriebsbedingte Kündigung nach § 1 KSchG :

- Aufgrund einer unternehmerischen Entscheidung werden wegen schlechter Auftragslage, Umsatzrückgang, Umstrukturierung und Änderung der Arbeitsabläufe insg. 200 Mitarbeiter betriebsbedingt mit Einhaltung der arbeitsvertraglich vereinbarten Kündigungsfrist nach § 622 BGB entlassen. Da kein Sozialplan verhandelt wurde bietet der Arbeitgeber den ordentlich gekündigten Arbeitnehmern in den Kündigungserklärungen nach § 1a KSchG eine Abfindung von 0,5 Monatsverdiensten pro Beschäftigungsjahr an, sodass nach verstreichenlassen der Klagefrist von 3 Wochen, die betriebsbedingt entlassenen Mitarbeiter die angebotene Abfindung beanspruchen können.

- Die wegen dringender betrieblicher Erfordernisse gekündigten 199 Mitarbeiter lassen nach § 1a KSchG die Klagefrist von 3 Wochen verstreichen und beanspruchen somit die angebotene Abfindung des Arbeitgebers, wobei der eine Mitarbeiter sich damit nicht einverstanden erklärt und beim zuständigen Arbeitsgericht ohne einen Rechtsanwalt nach § 4 KSchG Kündigungsschutz- bzw. Feststellungsklage auf Wiedereinstellung erhebt.

- Sobald die Kündigungsschutzklage nach § 4 KSchG dem zuständigen Arbeitsgericht zugestellt wird, wird ein Gütetermin anberaumt. Im Gütetermin kann nach Erörterung der Sachlage keine Einigung erzielt werden und es scheitert.

- Anschließend wird ein Kammertermin anberaumt und es werden nach einer wiederholten Erörterung der Sachlage durch die Parteien folgende Anträge gestellt :

- Der Arbeitnehmer beantragt, dass die Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG nicht erfüllt seien und plädiert mit der nachfolgenden Begründung auf Wiedereinstellung.

Begründung :

- Zwar liegt eine unternehmerische Entscheidung vor, die alleine nur auf die schlechte Auftragslage, Umsatzrückgang, Umstrukturierung und Änderung der Arbeitsabläufe gestützt wurde und vielmehr die wesentlichen 4 Voraussetzungen für die Wirksamkeit der betriebsbedingten Kündigung nicht vorliegen und auch der Kammer nicht vorgetragen werden können.

Die 4 Voraussetzungen für die "Wirksamkeit" der ausgesprochenen betriebsbedingten Kündigung nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG :

1.- Es müssen betriebliche Erfordernisse vorliegen, aus denen z.B. hervorgeht, dass es in einer geräumigen Zeit zu einer Abteilungsschließung kommen wird.

2.- Der Ausspruch der betriebsbedingten Kündigung muss "dringend" bzw. zwingend notwendig sein und es darf keine anderweitige Möglichkeit geben, den Arbeitnehmer z.B. durch Ausspruch der Änderungskündigung unter geänderten Vertrags- bzw. Arbeitsbedingungen auf einen anderen Arbeitsplatz zu beschäftigen.

3.- Die Interessenabwägung muss durchgeführt werden. Die Arbeitgeber- und die Arbeitnehmerinteressen für das "Beenden" und für das "Fortführen" des Arbeitsverhältnisses müssen geprüft werden.

4.- Der Arbeitgeber muss nach der "Sozialauswahl" vorgehen und es dürfen hierbei keine Fehler passieren.

- Alle 4 Voraussetzungen müssen "gleichzeitig" vorliegen. Fehlt auch nur eine Voraussetzung ist die ausgesprochene betriebsbedingte Kündigung nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG sozialungerechtfertigt.

- Weiterhin macht der Arbeitnehmer ab Entlassungszeitpunkt bis zur Wiedereinstellung seine ausgefallenen Lohnansprüche mit 5 % Verzugszinsen über dem Basiszinssatz der deutschen Bundesbank geltend. "(ausstehende Löhne, Zuschläge, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Gutschrift der Urlaubstage, Arbeitgeberanteile an Sozialversicherung, Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die Berufsgenossenschaft, u.s.w.)"

- Die Personaldirektorin des Unternehmens beantragt, dass die Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG erfüllt seien und lehnt strikt die Wiedereinstellung, sowie in diesem Zusammenhang auch die geltend gemachten Lohnansprüche des Arbeitnehmers ab.

Sie trägt der Kammer als Begründung folgendes vor :

- Die Pandemie hat dazu geführt, dass die Auftragslage im "Groben" und im "Ganzen" sich verschlechtert hat und dadurch es zu gravierenden Umsatzeinbußen kam, sodass kurzfristig Umstrukturierungsmaßnahmen getroffen werden und dementsprechend die Arbeitsabläufe abgeändert werden mussten, dies zu einer unternehmerischen Entscheidung führte und im Anschluss wegen der "Dringlichkeit" zum Teil das Personal betriebsbedingt entlassen werden musste.

Die Kammer kommt in der Urteilsberatung zu dem folgenden Ergebnis :

- Zwar liegt aufgrund der schlechten Auftragslage, Umsatzrückgang, Umstrukturierung und Änderung der Arbeitsabläufe eine unternehmerische Entscheidung vor, die die Voraussetzungen wegen der "Dringlichkeit" auch erfüllen, aber der Arbeitnehmer vor Ausspruch der betriebsbetingten Kündigung unter geänderten Vertrags- bzw. Arbeitsbedingungen auf einer anderen Abteilung durch Ausspruch einer "Änderungskündigung" beschäftigt werden könnte. (Darüber erfolgte kein Vortrag)

- Weiterhin müssen betriebliche Erfordernisse vorliegen, aus denen hervorgeht, dass es zu einer Abteilungsschließung bzw. zu einer Verlagerung kommt. (Darüber erfolgte kein Vortrag)

- Die Interessenabwägung muss durchgeführt werden. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressen für das "Beenden" und für das "Fortsetzen" des Arbeitsverhältnisses müssen geprüft werden. (Darüber erfolgte kein Vortrag)

- Außerdem ist der Arbeitgeber verpflichtet "fehlerfrei" nach der Sozialauswahl vorzugehen. (Darüber erfolgte kein Vortrag)

- Dem Antrag des Arbeitnehmers wird hiermit stattgegeben, denn die ausgesprochene betriebsbedingte Kündigung scheitert an allen 4 Voraussetzungen und wird als sozialungerechtfertigt erklärt. Der Arbeitgeber hat unverzüglich den Mitarbeiter wieder einzustellen und die Lohnansprüche vom Entlassungs- bis zum Wiedereinstellungszeitpunkt mit 5 % Verzugszinsen über dem Basiszinssatz der deutschen Bundesbank zu verzinsen und nachzuzahlen. Die Kosten des Verfahrens trägt der Beklagte. Das verkündete Urteil, das als vorläufig vollstreckbar erklärt wurde, wird zur Berufung vor dem zuständigen Landesarbeitsgericht zugelassen. Die Sicherheitsleistung, die aufgrund der vorläufigen Vollstreckbarkeit festgelegt wurde, beträgt 110 % meine "Damen und Herren."

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Zusätzliche Informationen

Sollten mir die Übernachtungs- und die Verpflegungskosten übernommen werden, erkläre ich mich bereit im gesamten Bundesgebiet tätig zu werden.

z.B. 2 Wochen Seminare für Unternehmen von Mo.- Fr.- jeweils 90 Minuten....

z.B. 3 Wochen Seminare für Gruppen "(max. 4 Personen)" von Mo.- Fr.- jeweils 90 Minuten....

u.s.w........

Ort

Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von Horn, Deutschland
Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von Hamburg, Deutschland
Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von Hannover, Deutschland
Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von Kiel, Deutschland
Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von Frankfurt am Main, Deutschland
Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von München, Deutschland
Beim Schüler zu Hause: In der Umgebung von Stuttgart, Deutschland

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Allgemeine Informationen

Fachkenntnisse:
Alter:
Erwachsene (18-64 Jahre alt)
Senioren (65+ Jahre alt)
Unterrichtsniveau:
Anfänger
Mittel
Fortgeschritten
Dauer:
45 Minuten
Unterrichtet in :Deutsch

Über mich

Mein Name ist Ali, bin 45 Jahre alt und mache die Bilanzbuchhaltung mit Leidenschaft seit 25 Jahren als Hobby......

Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Vertrauen sind die 3 Merkmale, die ich von jedem Schüler verlange.....

Weiterhin beschäftige ich mich in der "Bilanzbuchhaltung" überwiegend mit den folgenden Aufgaben ;

"Die Verschmelzung der Liquidität auf dem Geschäftskonto des Krankenhauses"

- Durch die erhöhten Abgaben an die Finanzbehörden überwiegend zum Jahreswechsel kommt es auf dem Geschäftskonto des Krankenhauses zu einer "Verschmelzung" der Liquidität bis auf insgesamt 0,00 €.

- Damit das Krankenhaus im laufenden Geschäftsjahr das "Gleichgewicht" halten kann, wird durch die Krankenhausleitung bei der Haus- bzw. Kreditbank ein langfristiger Kredit in Höhe von insg. 660.000.000,00 € beantragt. Nach der Unterzeichnung der Abtretungserklärung als Sicherungsabtretung nach Par. 398 BGB wird der Kreditvertrag durch die Vertragspartner abgeschlossen. Die Kreditlaufzeit wird bestimmt auf insg. 96 Monate und der "feste Kreditzins" beträgt jährlich insg. 7,78 %.

- Somit betragen die jährlichen Zinsabgaben an die Kreditbank insg. 51.348.000,00 € und bei einer Kreditlaufzeit von insg. 8 Jahren insg. 410.784.000,00 €.

- Der Nettokreditbetrag beträgt insg. 660.000.000,00 € und der Bruttokreditbetrag beträgt insg. 1.070.784.000,00 €.

- Die monatlichen Kreditraten belaufen sich auf insg. 11.154.000,00 €, wobei davon insg. 6.875.000,00 € die Tilgungsraten sind und insg. 4.279.000,00 € die Zinslast ist.

- Die Zinsfestschreibung gilt für die gesamte Kreditlaufzeit als festgeschrieben und beinhaltet den "Sollzins."

Die Kreditauszahlung ;

- Der Nettokreditbetrag bzw. der Auszahlungsbetrag wird durch die Kreditbank per Banküberweisung auf das Geschäftskonto des Krankenhauses angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ?

Bank
660.000.000,00 €
an
Darlehensrückzahlungen
660.000.000,00 €

- Die Steuerlast zum Jahreswechsel beträgt bei diesem Geschäftsfall insg. 0,00 €. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen handelt es sich hierbei um einen "Fremdkapital."

10 Fliegen mit einer Fliegenklatsche ;

660.000.000,00 € Nettokreditbetrag als liquide Mittel "(Fliege 1)"

-

660.000.000,00 € langfristige Schulden als Fremdkapital "(Fliege 2)"

= Die Steuerlast zum Jahreswechsel beträgt insg. 0,00 €. "(Fliege 3)"

"Par. 4 Nr. 14 b UStG"

- Im laufenden Geschäftsjahr nach der Auszahlung des Kreditbetrages in Höhe von insgesamt 660.000.000,00 € erzielt das Krankenhaus durch Behandlungen der Patienten Einnahmen in Höhe von insg. 87.000.000,00 €. (umsatzsteuerbefreit) Die Bezahlvorgänge erfolgen über die Krankenkassen per Banküberweisung. Wie lautet der einfache Buchungssatz ?

Bank
87.000.000,00 €
an
Umsatzerlöse
87.000.000,00 €

- Der tatsächliche Gewinn beträgt insg. 87.000.000,00 € und die Steuerlast zum Jahreswechsel insg. 43.500.000,00 € "(50 %)"

Die Tilgungsraten im "laufenden" Geschäftsjahr ;

- Wie lautet der einfache Buchungssatz ?

Darlehensrückzahlungen
82.500.000,00 €
an
Bank
82.500.000,00 €

- Der Nettokreditbetrag vermindert sich zum Jahresende von insg. 660.000.000,00 € auf insgesamt 577.500.000,00 €, wobei diese überbliebenen langfristigen Schulden weiterhin bis zur "Abtilgung" nach den steuerrechtlichen Bestimmungen als "Fremdkapital gelten.

577.500.000,00 € überbl.. Nettokreditbetrag als liquide Mittel "(Fliege 4)"

-

577.500.000,00 € überbl.. langfristige Schulden als Fremdkapital "(Fliege 5)"

= Die Steuerlast zum Jahreswechsel beträgt weiterhin insg. 0,00 €.

Die Zinsausgaben im "laufenden" Geschäftsjahr ;

- Wie lautet der einfache Buchungssatz ?

Zinsaufwendungen
51.348.000,00 €
an
Bank
51.348.000,00 €

- Der Bruttokreditbetrag vermindert sich zum Jahresende von insg. 1.070.784.000,00 € auf insg. 936.936.000,00 € und die Zinslast vermindert sich von insg. 410.784.000,00 € auf insg. 359.436.000,00 €. "(Fliege 6)"

- Durch die jährlichen Zinsausgaben des Krankenhauses in Höhe von insgesamt 51.348.000,00 € vermindert sich der tatsächliche Gewinn von insg. 87.000.000,00 € auf insg. 35.652.000,00 €. "(Fliege 7)"

- Die Pachtzahlung für das gepachtete Nebengebäude mit insg. 12 Stationen beträgt jährlich insg. 30.000.000,00 € und wird an den Verpächter per Banküberweisung angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ?

Mietaufwendungen
30.000.000,00 €
an
Bank
30.000.000,00 €

- Der tatsächliche Gewinn vermindert sich weiterhin von insg. 35.652.000,00 € auf insg. 5.652.000,00 €. "(Fliege 8)"

- Die jährlichen Versicherungsbeiträge an Kraftfahrzeughaftpflicht-, Vollkasko-, Teilkasko-, Gebäude- und Feuerversicherung betragen insg. 5.652.000,00 € inkl. 19% und inkl. 16,34 % Versicherungssteuer. Die Bezahlvorgänge an die Versicherungsuntern.. erfolgen im Lastschriftvervahren per Einzugsermächtigung. Wie lautet der einfache Buchungssatz ?

Aufwendungen
5.652.000,00 €
an
Bank
5.652.000,00 €

- Nach dem VersStG ist der "Vorsteuerabzug" hierbei untersagt.

- Der tatsächliche Gewinn vermindert sich "nochmals" von insg. 5.652.000,00 € auf insg. 0,00 € meine "Damen und Herren."

Steuervorteil insg.
43.500.000,00 €
"(Fliege 9)"

- Die Steuerlast zum Jahreswechsel beträgt somit insg. 0,00 €.
"(Fliege 10)"

Ergebnis ;

- Durch die Aufnahme des langfristigen Kredites in Höhe von insg. 660.000.000,00 € kam es zu einer Kapitalerhöhung, die die "liquiden Mittel" auf dem Geschäftskonto des Krankenhauses vermehrt haben, sodass das Krankenhaus vorerst während der Kreditlaufzeit von insg. 8 Jahren "(96 Monate)" abgesichert ist und das "Gleichgewicht" ab dem 2. Jahr der Kreditlaufzeit mit einer sehr "geringeren Steuerabfuhr" zum Jahreswechsel halten kann meine "Damen und Herren."

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋

Bildung

01.08.1993 - 24.02.1997
Berufsausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur....

25.02.1997 - 31.07.1997
Übernahme durch den Ausbildungsbetrieb....

01.08.1998 - 31.12.2006
Springermaschinenführer in der Spanplattenindustrie....

"Die Heizungstechnik"

Hu ; Heizwert

HuB ; Betriebsheizwert

Eta ; Wirkungsgrad

z.B. die fehlende "Wärmedämmung" eines Objektes......

Die Heizungsanlage des Objektes kann den Hu nicht in den HuB umstellen, obwohl die Heizungsanlage vor kurzem modernisiert wurde....

Dann erklär mal....

Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ???

Die "FEHLENDE" Isolierung der Rohrleitungen und die "FEHLENDE" Wärmedämmung des Objektes bringt die Heizungsanlage dazu, dass die Vorlauftemperatur von 80 Grad "(Kelvin)" nicht erreicht werden kann.....

Das stimmt nicht....

"Nein Nein Nein" ich werde dir ganz bestimmt die Lösung nicht verraten....

Denk "logisch" weiter ;

Die "Fehlende" Isolierung der Rohrleitungen und die "Fehlende" Wärmedämmung des Objektes bringt die Heizungsanlage dazu, dass zwar die Vorlauftemperatur von 80 Grad "(Kelvin)" erreicht wird, aber der Hu aufgrund des "Heizverlustes" den HuB nicht erreichen kann, sodass dadurch der Wirkungsgrad "(Eta)" die Umwandlung der Energie bzw. den "Anteil" der zugeführten Energie nicht gewährleisten kann meine "Damen und Herren."

Das stimmt....

Verfasser : Ali Gökay

🤚🤚🤚

Erfahrung / Qualifikationen

Befasse mich mit Leidenschaft seit 25 Jahren mit dem Steuerrecht der BRD..... Habe im Kalenderjahr 2013 die europäische Zentralbank in Frankfurt am Main besucht und interessiere mich seitdem für die "Geldmarktpolitik."

Die europäische Zentralbank "(EZB)" in Frankfurt am Main ;

- Damit die Liquidität sichergestellt wird, versorgt die EZB in Frankfurt am Main jährlich alle angeschlossenen Banken der 19 Mitgliedsstaaten der "Europäischen Union" mit insg. 500.000.000.000,00 €. Der Leitzinssatz beträgt 0,00 %, wobei dadurch um die Preisstabilität aufrechterhalten zu können eine jährliche Inflationsrate in Höhe von insg. 2,00 % angestrebt wird, was nach den Angaben der EZB angeblich in den letzten Jahren nicht erreicht wurde, da die Preissteigerung deutlich darunter lag.

1.- Die restriktive Geldpolitik ;

Hierbei ist das Ziel, den Umlauf der Geldmenge auf dem Markt zu verringern, wobei gleichzeitig die Zinsen steigen müssen. "(Deflationsgefahr)" Das führt dazu, dass die Produktion und die Investitionen runtergefahren werden.

2.- Die expansive Geldpolitik ;

Hierbei ist das Ziel, den Umlauf der Geldmenge auf dem Markt zu vermehren, wobei gleichzeitig die Zinsen sinken müssen. "(Inflationsgefahr)" Das führt dazu, dass die Produktion und die Investitionen steigen.

- Die Pandemie hat dazu geführt, dass in der jetzigen Lage alles ungewiss abläuft. Die Geldpolitik basiert auf Expansiv, wobei die Pandemie die Steigung der Produktion und der Investitionen aufgrund von Import- und Exportrückgängen verhindert. "(Unsicherheit)"

Das Leistungsbilanzdefizit des Landes im 1. Geschäftsquartal ;

Export ; "Warenausgang"
100.000.000.000,00 €

-

Import ; "Wareneingang"
150.000.000.000,00 €

"Leistungsbilanzdefizit"
= - 50.000.000.000,00 €

Ergebnis ;

- Auf einer Seite hat die EZB Währungsreserven in Höhe von insg. 80.000.000.000,00 € und auf einer anderen Seite werden in der "Eurozone" Banknoten in Hochtouren gedruckt, die diese vorhandenen Währungsreserven deutlich überschreiten und dazu führen sollen, dass die Wirtschaft des jeweiligen Landes, das Land nicht in den Kollaps treibt. Danach wundert sich die Politik, warum das Leistungsbilanzdefizit nicht gesenkt werden kann.

- Es muss langfristig ein Leistungsbilanzgleichge-
wicht geschaffen werden, wo die "Importausgaben" mit den "Exporteinnahmen" in einem Zusammenhang stehen müssen.

- Geschieht dies nicht, steuert das jeweilige Land "Schritt für Schritt" in den Kollaps rein, wo sich das auch bei der Bevölkerung durch das Steigen des Preisniveaus bemerkbar macht.

- Geschieht dies, ist die Wirtschaft des jeweiligen Landes langfristig abgesichert.

Die Logik ;

- Auf einer Seite versorgt die EZB die angeschlossenen Banken in der "Eurozone" mit Liquiditäten und auf einer anderen Seite können diese Banken aufgrund von "Umsatzrückgängen" und steigender "Arbeitslosigkeit" keine Kredite vergeben und bleiben auf den besorgten Liquiditäten von der EZB drauf sitzen. Noch dämlicher geht's wirklich nicht mehr. Der Bruttosozialprodukt ist der Wert aller in einem Jahr erstellten Waren und Dienstleistungen, wobei die Wirtschaft in der jetzigen Situation auch hierbei sehr stark beeinträchtigt wird. Nach den ganzen Umständen kann das mit der Inflationsrate "niemals" übereinstimmen, die angeblich unter 2 % liegen soll. Das Preisniveau steigt und steigt und steigt, es werden im Euroraum Banknoten gedruckt wie die Weltmeister, der Import sinkt, der Export sinkt, der Wert des Bruttosozialproduktes sinkt, Die Nachfrage sinkt und danach soll die Inflationsrate noch unter 2 % liegen. Das passt einfach nicht zusammen.

- Die Zukunftsprognose zeigt, dass die Pandemie aufgrund des Impfstoffmangels und der auftretenden Mutationen in 4 Varianten die Wirtschaft sehr stark ruinieren und zum "KOLLAPS" führen wird meine "Damen und Herren." Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht, im Gegenteil es wird noch schlimmer kommen, wo die Bevölkerung individuell durch die einzelnen Regierungen jetzt schon darauf vorbereitet und die "düstere" Lage von der Bevölkerung nicht verheimlicht werden sollte.

Währungsreserven ;

Die Währungsreserven der EZB betragen insg. 80.000.000.000,00 €, wobei davon insg. 60.000.000.000,00 € Fremdwährungen und insg. 20.000.000.000,00 € Goldreserven sind meine "Damen und Herren."

Verfasser : Ali Gökay

✋✋✋
Die Kombination der Bilanzbuchhaltung in "ALLEN" Unternehmensebenen mit dem Steuerrecht der Bundesrepublik Deutschland. z.B. für Hotels, Restaurants, Einzelhandel, Kinos, Theater, Thermen, Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitationskliniken, Energiekonzerne, Automobilindustrie, Stahl- und Eisenindustrie, Friseure, Floristen, Handwerksunternehmen, Bauunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien, Produktionsunternehmen jeglicher Art, Steuerberater bzw. Steuerberatungsgesell.., Erdölindustrie, Tankstellen, Uhrmacher, Optiker, Speditionsunternehmen, Garten- und Landschaftsbau, Spielcasinos, Spielbanken, Nachtclubs, Bars, Eros Center, Leiharbeitsunternehmen nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Brauereien, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Kfz Wekstätte, Reisebusunternehmen, Fotostudios, Diskotheken, Kneipen, Getränkehandel, Telekommunikationsunternehmen, u.s.w. - Damit die "Sportschuh-Industrien" im laufenden Geschäftsj.. Sportschuhe produzieren können, kaufen Sie beim "Rohstoffzulieferer" die dazu benötigten Produkte wie ; "Baumwolle, Polyester, Nylon, Gummi, Textilien, Metalle, Kunststoffe, Leder, PVC, Mikrofaser, Kunstfaser, PU, EVA" u.s.w. für insg. 20.880.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und weitere benötigte Produkte wie ; "Klebstoffe, Färbemittel, Farbstoffe, Ethanol, Lösungsmittel, u.s.w. für insg. 7.656.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. bei verschied.. "Zulieferern" ein. Die "zutreffenden" Lagerhaltungen sind gegeben und die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei der Buchung der "Gutschrift" der entsprechenden "Steuerart" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 1 ; Buchung der Gutschrift der Vorsteuerrückerst.. für den "Einkauf" der Rohstoffe, die im "Rohstofflager" eingelagert werden. Fussnote 2 ; Buchung der Gutschrift der Vorsteuerr. für den "Einkauf" der Hilfsstoffe, die im "Hilfsstofflager" eingelagert werden. Rohstofflager 18.000.000.000,00 € an Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € an Vorsteuer 1 2.880.000.000,00 € an Vorsteuer 2 1.056.000.000,00 € an Bank 28.536.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.936.000.000,00 €" - Die "Sportschuh-Industrien" im ges.. Bundesgebiet verkaufen im laufenden Geschäftsjahr die produzierten Sportschuhe in den "Modell-Varianten" von 1 A, B, C, D bis 1 Q, R, S, T an die Sportwarenhändler für insg. 60.320.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. in "Just in Time" Verfahren weiter. Die Bezahlvorgänge der "Kundschaften" erfolgen sofort "ohne" Abzug und "ohne" eine Skontover.. per Banküberweisung. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit 10 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer "2-Fachen 5 er" Kombination mit System führen. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 3 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 4 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 5 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 6 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 7 ; Buchung Erlöse für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Fussnote 8 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 9 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 10 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 11 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 12 ; Buchung Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Der zusammengesetzte Buchungssatz lautet wie folgt ; Bank 60.320.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 3 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 4 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 5 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 6 10.400.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugnisse 7 10.400.000.000,00 € an Ums.St. 8 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 9 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 10 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 11 1.664.000.000,00 € an Ums.St. 12 1.664.000.000,00 € - Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 8.320.000.000,00 € beträgt insg. 52.000.000.000,00 €. - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.936.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 8.320.000.000,00 € auf insg. 4.384.000.000,00 €. Die Bestandsminderung ; - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lauten die "2" einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? Aufwendungen Rohstofflager 18.000.000.000,00 € an Rohstofflager 18.000.000.000,00 € Aufwendungen Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € an Hilfsstofflager 6.600.000.000,00 € - Die Personalkosten für 66.000 Mitarbeiterr.. und Mitarbeiter der "Sportschuh-Industrien" betragen jährlich insg. 1.980.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitg.. nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. abführen muss. Die "Löhne" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 13 ; "Personalkosten" Fussnote 14 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 13 1.980.000.000,00 € an Aufwendungen 14 594.000.000,00 € an Bank 2.574.000.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 5.800.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 15 ; "Fixkosten" Aufwendungen 15 5.000.000.000,00 € an Vorsteuer 800.000.000,00 € an Bank 5.800.000.000,00 € Steuervorteil insg. "800.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 800.000.000,00 € vermindert "weiterhin" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 4.384.000.000,00 € auf insg. 3.584.000.000,00 €. - Die "Mietkosten" für die angemieteten Produktionshallen der "Sportschuh-Industrien" betragen jährlich insg. 3.500.000.000,00 € und werden per Banküberw.. an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einf.. Buchungss.. ? Mietaufwendungen 3.500.000.000,00 € an Bank 3.500.000.000,00 € - Für "Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke" bezahlen die Sportsch..-Industrien an Aussendienst-Untern.. eine jährliche "Provision" in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 € per "Verrechnungsscheck." Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 1.500.000.000,00 € an Bank 1.500.000.000,00 € Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterk.. ; - Die Sportsch..-Industrien im ges. Bundesgebiet, die nicht unter einer "Mietzinspflicht" stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäftsräumlichkeiten mit insg. 17.198.160.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinst.., neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die "Handwerksuntern.." erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 14.826.000.000,00 € an Vorsteuer 2.372.160.000,00 € an Bank 17.198.160.000,00 € Steuervorteil insg. "2.372.160.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 2.372.160.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 3.584.000.000,00 € auf insg. 1.211.840.000,00 €. - Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 18.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 2 in Höhe von insg. 6.600.000.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insg. 1.980.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 594.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 5.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 €, die Provisionszahlungen in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 € und die getätigte "Sanierung" in Höhe von insg. 14.826.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 52.000.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 €. Ergebnis ; - Die Steuerlast an "Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer" vermindern sich zum "Jahreswechsel" von insg. 26.000.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum "Jahreswechsel" insg. 33.108.160.000,00 €. - Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "5er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach und fahren Sie mit Fussnoten voran. Wie lautet der erw.. Buchungssatz ? Fussnote 16 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fussnote 17 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fussnote 18 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fussnote 19 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fussnote 20 ; Abfuhr der Ums.St. für die verkauften Sportschuhe in den "Model-Varianten" 1 Q bis T. Der erw.. Buchungssatz lautet wie folgt ; Ums.St. 16 242.368.000,00 € an Ums.St. 17 242.368.000,00 € an Ums.St. 18 242.368.000,00 € an Ums.St. 19 242.368.000,00 € an Ums.St. 20 242.368.000,00 € an Bank 1.211.840.000,00 € - Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.211.840.000,00 € zum "Jahreswechsel" das "Umlaufvermögen" auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ "Die Bilanzbuchhaltung der Mineralölunternehmen" - Damit die Mineralölunternehmen im laufenden Geschäftsjahr im gesamten Bundesgebiet Tankstellen mit "Kraftstoff" versorgen können, kaufen Sie bei unterschiedlichen Erdölraffinerien, die entsprechenden ; 1.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super Plus" mit einer Oktananzahl von 98 für insgesamt 2.380.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 2.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super E 10" mit einen Ethanolgehalt von 10 % für insgesamt 2.975.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 3.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Super E 5" mit einen Ethanolgehalt von 5 % für insgesamt 3.570.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 4.- Kraftstoffsorten wie z.B. "V-Power Racing" mit einer Oktananzahl von 100 für insgesamt 4.165.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 5.- Kraftstoffsorten wie z.B. "Diesel" für insgesamt 4.760.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. (Lagerhaltung vorh..) 6.- Kraftstoffsorten wie z.B. "V-Power Diesel" mit einer überdurchschnittlich hohen Cetanzahl für insgesamt 5.355.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. ein. (Lagerh.. vorh..) Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Sobald die oben genannten Kraftstoffsorten von den Raffinerien eingekauft werden, kommt es bei den Mineralölunternehmen zum Einlagerungsprozess. Fahren Sie in der 6'er Kombination ohne System "Schritt für Schritt" in Stufen von unten nach oben mit "Fußnoten" bis auf insgesamt 4.500.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St. hoch. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 1 zugeordnet wurde. Fußnote 2 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 2 zugeordnet wurde. Fußnote 3 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 3 zugeordnet wurde. Fußnote 4 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 4 zugeordnet wurde. Fußnote 5 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 5 zugeordnet wurde. Fußnote 6 ; zutreffende Lagerhaltung für die Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 6 zugeordnet wurde. Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € an Vorsteuer 3.705.000.000,00 € an Bank 23.205.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 1 ; Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 3.705.000.000,00 €. - Die Mineralölunternehmen im gesamten Bundesgebiet erzielen im laufenden Geschäftsjahr durch die Verkäufe der folgenden Kraftstoffsorten an die Tankstellen ; 1.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super Plus" mit einer Oktananzahl 98, Einnahmen in Höhe von insgesamt 4.760.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 2.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super E 10" mit einen Ethanolgehalt von 10 %, Einnahmen in Höhe von insgesamt 5.355.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 3.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Super E 5" mit einen Ethanolgehalt von 5 %, Einnahmen in Höhe von insgesamt 5.950.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 4.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "V-Power Racing" mit einer Oktananzahl von 100, Einnahmen in Höhe von insgesamt 6.545.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 5.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "Diesel", Einnahmen in Höhe von insgesamt 7.140.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. 6.- wie z.B. von der Kraftstoffsorte "V-Power Diesel" mit einer überdurchschnittlich hohen Cetanzahl, Einnahmen in Höhe von insgesamt 7.735.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Mineralölsteuer wurde längst schon vom Gesetzgeber abgeschafft und dafür wurde die Energiesteuer eingeführt, die selbstverständlich auch als "Verbrauchssteuer" erhoben wird meine "Damen und Herren." Die Bezahlvorgänge der Tankstellen erfolgen per Banküberweisung. Der Energiesteuersatz beträgt je Liter Benzin um die 44 % ; 0,6545 € und je Liter Diesel um die 37 % ; 0,4704 €. Fahren Sie mit Fußnoten voran. Denken Sie dabei an die "doppelte Besteuerung." Drehen Sie wie bei der Schacheröffnung direkt mit C7 in das "Zentrum" rein. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 7 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 1 zugeordnet wurde. Fußnote 8 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 2 zugeordnet wurde. Fußnote 9 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 3 zugeordnet wurde. Fußnote 10 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 4 zugeordnet wurde. Fußnote 11 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 5 zugeordnet wurde. Fußnote 12 ; Verkaufserlöse von der zutreffenden Kraftstoffsorte, die unter der Ziffer 6 zugeordnet wurde. Bank 37.485.000.000,00 € an Umsatzerlöse 7 2.240.000.000,00 € an Umsatzerlöse 8 2.520.000.000,00 € an Umsatzerlöse 9 2.800.000.000,00 € an Umsatzerlöse 10 3.080.000.000,00 € an Umsatzerlöse 11 3.780.000.000,00 € an Umsatzerlöse 12 4.095.000.000,00 € an Ums.St. 5.985.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 12.985.000.000,00 € Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 5.985.000.000,00 € und nach der Abfuhr der Energiesteuer als "Verbrauchssteuer" in Höhe von insgesamt 12.985.000.000,00 €, beträgt insgesamt 18.515.000.000,00 €. Der Vorsteuerabzug in Höhe von insgesamt 3.705.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 5.985.000.000,00 € auf insgesamt 2.280.000.000,00 €. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lauten die einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? - Aufwendungen Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 1 2.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 2 2.500.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 3 3.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 4 3.500.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 5 4.000.000.000,00 € - Aufwendungen Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € an Kraftstofflager 6 4.500.000.000,00 € Was muss die "Logik" jetzt sofort verstehen ? - Die durchgeführten Bestandsminderungen der Kraftstofflager "1-6" in Höhe von insgesamt 19.500.000.000,00 € übersteigen bzw. fallen höher aus als der erzielte tatsächliche Gewinn in Höhe von insgesamt 18.515.000.000,00 €. Die Drehtaktik ; - Die Kombination ohne System in Stufen von "unten nach oben" und die anschließende Drehtaktik wie bei der Schacheröffnung mit "C7" direkt in das Zentrum rein, verzeichnet durch die erhöhte Abfuhr der Energiesteuer als Verbrauchssteuer, auf dem G.u.V. Konto einen Verlust in Höhe von insg. - 985.000.000,00 €, der in diesem Geschäftsfall nach dem Steuerrecht nicht in das Folgegeschäftsjahr übertragbar ist meine "Damen und Herren." - Die Personalkosten für 20.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der "Mineralölunternehmen" betragen jährlich insg. 600.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon nach dem SGB insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. für die Arbeitnehmer abgeführt werden muss. Die Löhne und die Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 13 ; "Personalkosten" Fußnote 14 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 13 600.000.000,00 € an Aufwendungen 14 180.000.000,00 € an Bank 780.000.000,00 € - Der Verlust in Höhe von insg. - 985.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich auf insg. - 1.765.000.000,00 €. Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insgesamt 595.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 15 ; "Fixkosten" Aufwendungen 15 500.000.000,00 € an Vorsteuer 95.000.000,00 € an Bank 595.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 2 ; Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 95.000.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 2.280.000.000,00 € auf insgesamt 2.185.000.000,00 €. Der Verlust in Höhe von insgesamt - 1.765.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich weiterhin auf insg. - 2.265.000.000,00 €. - Die Mietkosten für die angemieteten "Verwaltungsgebäuden" der Mineralölunternehmen betragen jährlich insg. 1.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 1.000.000.000,00 € an Bank 1.000.000.000,00 € Der Verlust in Höhe von insgesamt - 2.265.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich wiederholt auf insg. - 3.265.000.000,00 €. Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; - Die Mineralölunternehmen im gesamten Bundesgebiet, die nicht unter einer Mietzinspflicht stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäfts-, Werks- und Büroräumlichkeiten mit insg. 17.850.000.000,00 € inklusive 19 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Wasserinstallation, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die Handwerksuntern.. erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 15.000.000.000,00 € an Vorsteuer 2.850.000.000,00 € an Bank 17.850.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 3 ; Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 2.850.000.000,00 € vermindert nochmals die Abfuhr der Ums.St. von insgesamt 2.185.000.000,00 € auf insgesamt 0,00 € und es verbleibt eine Gutschrift als "Vorsteuer" in Höhe von insgesamt 665.000.000,00 € über, die nach dem Steuerrecht in das Folgegeschäftsjahr übertragen werden meine "Damen und Herren." Der Verlust in Höhe von insgesamt - 3.265.000.000,00 €, der auf dem G.u.V. Konto verbucht wurde, vermehrt sich nochmals auf insg. - 18.265.000.000,00 €. Ergebnis ; - Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 2.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 2 in Höhe von insg. 2.500.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 3 in Höhe von insg. 3.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 4 in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 5 in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 €, die Bestandsminderung Nr. 6 in Höhe von insg. 4.500.000.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insgesamt 600.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insgesamt 180.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insgesamt 500.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insgesamt 1.000.000.000,00 € und die Sanierungskosten in Höhe von insgesamt 15.000.000.000,00 € exklusive 19 % Ums.St., stellen den tatsächlichen Gewinn von insgesamt 18.515.000.000,00 € mit insgesamt - 18.265.000.000,00 € in den Verlust um meine "Damen und Herren." - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer vermindern sich dementsprechend zum Jahreswechsel von insg. 9.257.500.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt insg. 15.907.500.000,00 €. "Abgaben an Finanzbehörden" 1.- Energiesteuer als Verbrauchssteuer ; 12.985.000.000,00 € 2.- Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer ; 0,00 € 3.- Umsatzsteuer als Verbrauchssteuer ; 0,00 € 4.- Die verbliebene Gutschrift als "Vorsteuer" in Höhe von insg. 665.000.000,00 € werden in das Folgegeschäftsjahr übertragen. Führen Sie per Banküberweisung die Energiesteuer als "Verbrauchssteuer" an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Verbrauchssteuer 12.985.000.000,00 € an Bank 12.985.000.000,00 € - Da die Abfuhr der Energiesteuer als Verbrauchssteuer in Höhe von insg. 12.985.000.000,00 € zum Jahreswechsel auf den Geschäftskonten der Mineralölunternehmen die Vermögenswerte vermindern, vermindern sich zeitgleich auch die Abgaben an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer, die zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres erhoben werden. Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung des Tabakwarenhandels und die erhobene Tabaksteuer als Verbrauchssteuer ; - Der Tabakwarenhandel als Großunternehmen kauft für das 1. Geschäftsquartal Tabak für insg. 1.160.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. von der Tabakindustrie ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Hochregallager 4.000.000.000,00 € an Vorsteuer 640.000.000,00 € an Bank 4.640.000.000,00 € - Im 1. Geschäftsquartal verkauft der Tabakwarenhandel als Großunternehmen den eingekauften Tabak an die Einzelhandelsuntern.. für insg. 2.320.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. weiter. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Bank 9.280.000.000,00 € an U.erl.fremd Erzeugnisse 8.000.000.000,00 € an Ums.St. 1.280.000.000,00 € - Nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.280.000.000,00 € beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 8.000.000.000,00 €. Die doppelte Besteuerung ; - Die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 16 %, findet hierbei zeitgleich mit der Abfuhr der Tabaksteuer in Höhe von insg. 70 % Anwendung meine "Damen und Herren." Die Berechnungsgrundlage der Tabaksteuer nach dem Steuerrecht ; Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. insg. 8.000.000.000,00 €. × "(mal)" Steuersatz Tabaksteuer ; mind. 70 % Ergebnis ; Die Abfuhr der Tabaksteuer als Verbrauchssteuer beträgt insg. 5.600.000.000,00 € und wird an die Zollverwaltung als Bundesbehörde per Banküberweisung angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Tabaksteuer 5.600.000.000,00 € an Bank 5.600.000.000,00 € - Die Abfuhr der Tabaksteuer in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € vermindert wiederum den tatsächlichen Gewinn von insgesamt 8.000.000.000,00 € auf insgesamt 2.400.000.000,00 €. Was muss die Logik jetzt sofort verstehen ? 1.- Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.280.000.000,00 € "(16 %)" 2.- Abfuhr der Tabaksteuer als "Verbrauchssteuer" in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € "(70 %)" Verbrauchssteuern gelten nach dem Steuerrecht als indirekte Steuern, die auf Abwälzung angelegt sind. Ergebnis ; "Steuern auf Steuern" Steuersatz ; insg. 86 % meine "Damen und Herren." - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufw. Hochregallager 4.000.000.000,00 € an Hochregallager 4.000.000.000,00 € "Zusammenfassung" Die Buchungen auf dem G.u.V. Konto ; Auf der Habenseite ; "rechts" Ums.erl. fr. Erzeugnisse 2.400.000.000,00 € - "(minus)" Auf der Sollseite ; "links" Aufw. Hochregallager 4.000.000.000,00 € = Ergebnis ; - 1.600.000.000,00 € wird durch die erhöhte Abfuhr der Tabaksteuer auf dem G.u.V. Konto als Verlust verzeichnet. Die abgeschlossenen Bestände zum Jahresende ; 1.- Bank EB ; 1.140.000.000,00 € 2.- Kasse EB ; 10.000.000,00 € 3.- Forderungen EB ; 100.000.000,00 € 4.- Fuhrpark EB ; 100.000.000,00 € 5.- Geschäftsausst.. EB ; 50.000.000,00 € 6.- Büroausstattung EB ; 50.000.000,00 € 7.- Werksausstattung EB ; 50.000.000,00 € 8.- Maschinen EB ; 100.000.000,00 € 9.- bebautes Grundstück EB ; 640.000.000,00 € - Die Vermögenswerte (Umlauf- und Anlagevermögen) betragen nach Abschluss der Bestandskonten zum Jahresende insgesamt 2.240.000.000,00 €. Die Berechnung der Ertragssteuer zum Jahreswechsel ; - Der Zwischenbestand des Eigenkapitales beträgt "VOR" der Abfuhr der Ums.St. insg. 2.240.000.000,00 €. - (minus) - Nach Abzug der Vorsteuerrückerstattung beträgt die Abfuhr der Ums.St. insg. 640.000.000,00 €. - (minus) Verzeichniss G.u.V. Konto ; - 1.600.000.000,00 € Endergebnis ; Der tatsächliche Gewinn beträgt insg. 0,00 €. - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer zum Jahreswechsel beträgt insg. 0,00. Zusammenfassung ; - Die erhöhte Abfuhr der Tabaksteuer als Verbrauchssteuer in Höhe von insg. 5.600.000.000,00 € und die nachfolgende Bestandsminderung in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer zum Jahreswechsel von insg. 4.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil zum Jahreswechsel beträgt inkl. Vorsteuerrückerstattung insg. 4.640.000.000,00 € meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung des Großhandels und die erhobene Kaffeesteuer als Verbrauchssteuer ; - Für das 1. und das 2. Geschäftsquartal kauft der Großhandel vom Kaffeegroßhandel 600 Tonnen löslichen Kaffee für insg. 23.200.000,00 € inklusive 16 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Vorratslager 40.000.000,00 € an Vorsteuer 6.400.000,00 € an Bank 46.400.000,00 € Steuervorteil ; 6.400.000,00 € - Im 1. und im 2. Geschäftsquartal verkauft der Großhandel, die vom Kaffegroßhandel eingekauften 600 Tonnen löslichen Kaffee an die Einzelhandelsunternehmen für insg. 40.600.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. weiter. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Nach dem Kaffeesteuergesetz "(Kaffee StG)" beträgt die Besteuerung beim löslichen Kaffee pro kg. insg. 4,78 €. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Drehen Sie auch hierbei wie bei der "Schacheröffnung" mit E4 direkt in den "Zentrum" rein. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Achtung ; "Steuern auf Steuern" Die doppelte Besteuerung ; Bank 81.200.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 67.132.000,00 € an Ums.St. 11.200.000,00 € an Verbrauchssteuer 2.868.000,00 € - Führen Sie die Abgaben an die Finanzbehörden per Banküberweisung durch. Berücksichtigen Sie die Vorsteuerrückerstattung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 4.800.000,00 € an Verbrauchssteuer 2.868.000,00 € an Bank 7.668.000,00 € - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 6.400.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 11.200.000,00 € auf haargenau 4.800.000,00 €. Ums.St. ; Verbrauchs- und Verkehrssteuer Kaffeesteuer ; Verbrauchssteuer - Nach dem "Kaffee StG" wird die Kaffeesteuer als Verbrauchssteuer erhoben und nach der Abgabenordnung an die "Zollverwaltung" als Bundesbehörde abgeführt. - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach den "doppelten Abgaben" an die Finanzbehörden haargenau ; 67.132.000,00 €. - Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Vorratslager 40.000.000,00 € an Vorratslager 40.000.000,00 € - Die Bestandsminderung vermindert nochmals den tatsächlichen Gewinn von insg. 67.132.000,00 € auf insg. 27.132.000,00 €. - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 33.566.000,00 € auf insg. 13.566.000,00 €. - Der Steuervorteil ohne Berücksichtigung der Vorsteuerrückerstattung beträgt insg. 20.000.000,00 €. - Die Abfuhr in Höhe von insg. 7.668.000,00 €, vermindert gleichzeitig zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer, denn das Umlaufvermögen ; Bank wird "auch" weniger meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung des Getränkehandels und die erhobene Biersteuer als Verbrauchssteuer in einer ganz anderen Version ; Für das 1. Geschäftsquartal kauft der Getränkehandel vom Biergrosshandel "Biere" für insg. 11.600.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegebeben. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Getränkelager 40.000.000,00 € an Vorsteuer 6.400.000,00 € an Bank 46.400.000,00 € Im 1. Geschäftsquartal verkauft der Getränkehandel die eingekauften "Biere" für insg. 23.200.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. an die Einzelhandelsunternehmen weiter. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen beträgt die "Steuerabfuhr" bei der "Biersteuer" wie folgt ; Pro Liter Bier = 0,10 €.... Nach dem BierStG wird die Biersteuer als Verbrauchssteuer vom Stammwürzegehalt des Bieres in "Grad Plato" bemessen. Bei diesem Geschäftsfall wird pro Jahr von insg. 40.000.000 Liter bzw. 40.000 Kubikmeter verkauften "Bieren" ausgegangen meine "Damen und Herren." Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Drehen Sie bei dem erweiterten Buchungssatz wie bei der Schacheröffnung direkt mit "E4" in den "Zentrum" rein. Achtung ; "Steuern auf Steuern" Doppelte Besteuerung Bank 92.800.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 76.000.000,00 € an Ums.St. 12.800.000,00 € an Verbrauchssteuer 4.000.000,00 € Nach der Abfuhr der Ums.St. beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 80.000.000,00 €, der wiederum nach der Abfuhr der Biersteuer sich nochmals auf insg. 76.000.000,00 € vermindert. Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 6.400.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 12.800.000,00 € auf insgesamt 6.400.000,00 €. Die Bestandsminderung ; Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde "gewinnerzielend" fortgefahren.... Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufw. Getränkelager 40.000.000,00 € an Getränkelager 40.000.000,00 € Nach der Bestandsminderung vermindert sich der tatsächliche Gewinn "nochmals" von insg. 76.000.000,00 € auf insg. 36.000.000,00 €. Nach der durchgeführten Bestandsminderung vermindert sich die Abfuhr die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer zum Jahreswechsel von insg. 38.000.000,00 € auf insg. 18.000.000,00 €. Der Steuervorteil zum Jahreswechsel beträgt ohne Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges insg. 20.000.000,00 €. Weisen Sie die doppelte Besteuerung an Abgaben und die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer per Banküberweisung an die Finanzbehörden an. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 1 ; Die Abfuhr der Umsatzsteuer als Verbrauchs- bzw. als Verkehrssteuer an das zuständige Finanzamt. Fußnote 2 ; Die Abfuhr der Biersteuer als Verbrauchssteuer an die zuständige Zollverwaltung als Bundesbehörde. Fußnote 3 ; Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer als Gemeinschaftssteuern an das zuständige Finanzamt. Fußnote 4 ; Die Abfuhr der Gewerbesteuer als ertragsabhängige Steuer an das zuständige Finanzamt oder an die Gemeinde, in der das Unternehmen nach dem GewStG seinen Hauptsitz hat. Abgaben an Finanzbehörden 1 6.400.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 4.000.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 3 12.600.000,00 € "(35 %)" an Abgaben an Finanzbehörden 4 5.400.000,00 € "(15 %)" an Bank 28.400.000,00 € Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde die Biersteuer als "Verbrauchssteuer" erhoben und nach der gültigen Fassung der Abgabenordnung an die zuständige Zollverwaltung als Bundesbehörde abgeführt. Demgegenüber wurde die Körperschafts- und die Einkommensteuer dem zuständigen Finanzamt und die Gewerbesteuer der Gemeinde, in der das Unternehmen nach dem GewStG seinen Hauptsitz hat abgeführt. Die Abfuhr in Höhe von insg. 28.400.000,00 €, vermindert zum Jahreswechsel des Folgegeschäftsjahres die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als Ertragssteuer, denn das Umlaufvermögen ; "Bank" wird durch die "Abgaben an Finanzbehörden" gleichzeitig auch weniger meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung der Telekommunikationsunternehmen ; - Die Telekommunikationsunternehmen im gesamten Bundesgebiet erzielen durch das "Anbieten" von DSL Komplettpaketen mit den Varianten 1 bis 8 und gleichzeitig durch die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 16 als Telekomm..- Dienstleistungen an "Privat- und Geschäftskunden" im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen in Höhe von insgesamt 174.000.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der "Kundschaften" erfolgen per Bankeinzug im Lastschriftverfahren. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit 16 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer "2-Fachen 8er" Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1A ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1B ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1C ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1D ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1E ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1F ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1G ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 1H ; Buchung Erlöse zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Fussnote 1I ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1J ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1K ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1L ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1M ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1N ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1O ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 1P ; Buchung Ums.St. zu den angebotenen DSL Komplettpaketen mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Der zusammengesetzte Buchungssatz lautet wie folgt ; Bank 174.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1A 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1B 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1C 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1D 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1E 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1F 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1G 18.750.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1H 18.750.000.000,00 € an Ums.St. 1I 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1J 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1K 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1L 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1M 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1N 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1O 3.000.000.000,00 € an Ums.St. 1P 3.000.000.000,00 € - Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 24.000.000.000,00 € beträgt insg. 150.000.000.000,00 €. - Die Personalkosten für 300.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Telekommunik..-Unternehmen betragen jährlich insg. 9.000.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die "Gehälter" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1Q ; "Personalkosten" Fussnote 1R ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 1Q 9.000.000.000,00 € an Aufwendungen 1R 2.700.000.000,00 € an Bank 11.700.000.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom- und Gaskosten betragen jährlich insg. 25.520.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1S ; "Fixkosten" Aufwendungen 1S 22.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.520.000.000,00 € an Bank 25.520.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.520.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.520.000.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 24.000.000.000,00 € auf insg. 20.480.000.000,00 €. - Die "Mietkosten" für die angemieteten Gebäuden der Telek..-Unternehmen betragen jährlich insg. 37.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 37.000.000.000,00 € an Bank 37.000.000.000,00 € - Für "Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke" bezahlen die Telek..-Unternehmen an Aussendienstunternehmen eine jährliche "Provision" in Höhe von insg. 15.000.000.000,00 € per "Verrechnungsscheck." Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 15.000.000.000,00 € an Bank 15.000.000.000,00 € Die "Sanierung" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; - Die Telek..-Unternehmen im gesamten Bundesgebiet, die nicht unter einer Mietzinspflicht stehen, sanieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäftsräumlichkeiten mit insg. 74.588.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. (neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinstallation, neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.) Die Bezahlvorgänge an die Handwerksunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 64.300.000.000,00 € an Vorsteuer 10.288.000.000,00 € an Bank 74.588.000.000,00 € Steuervorteil insg. "10.288.000.000,00 €" - Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 10.288.000.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 20.480.000.000,00 € auf insg. 10.192.000.000,00 €. - Die Personalkosten in Höhe von insg. 9.000.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 2.700.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 22.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 37.000.000.000,00 €, die Provisionszahlungen in Höhe von insg. 15.000.000.000,00 € und die getätigte "Sanierung" in Höhe von insg. 64.300.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 150.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Endergebnis ; - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 75.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. - Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 88.808.000.000,00 €. - Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "8er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach und fahren Sie mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1T ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 1 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 1 bis 2. Fussnote 1U ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 2 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 3 bis 4. Fussnote 1V ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 3 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 5 bis 6. Fussnote 1W ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 4 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 7 bis 8. Fussnote 1X ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 5 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 9 bis 10. Fussnote 1Y ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 6 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 11 bis 12. Fussnote 1Z ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 7 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 13 bis 14. Fussnote 2A ; Abfuhr der Ums.St. für die angebotenen DSL Komplettpakete mit der Variante 8 inkl. die dazu gebuchten Zusatzoptionen 15 bis 16. Der erweiterte Buchungssatz für die Abfuhr der Ums.St. lautet wie folgt ; Verbrauchssteuer 1T 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1U 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1V ; 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1W 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1X 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1Y 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 1Z 1.274.000.000,00 € an Verbrauchssteuer 2A 1.274.000.000,00 € an Bank 10.192.000.000,00 € - Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 10.192.000.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Jahresende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung der Steuerberatungsgesellschaften ; Durch erbrachte Dienstleistungen in Steuerangelegenheiten wie das Erstellen von Steuererklärungen, Lohnabrechnungen, Buchhaltungen und Jahresabschlüssen für "Privat- und Geschäftskunden" erzielen die Steuerberatungsgesellschaften im laufenden Geschäftsjahr nach der StBVV im gesamten Bundesgebiet Einnahmen in Höhe von insg. 139.200.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der Kundschaften erfolgen per Banküberweisung. Denken Sie "logisch" nach und fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit 8 Fussnoten voran, die zeitgleich zu einer 2-Fachen 4'er Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 E ; Buchung Erlöse "Steuererklärungen" Fussnote 2 E ; Buchung Erlöse "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 E ; Buchung Erlöse " Buchhaltungen" Fussnote 4 E ; Buchung Erlöse "Jahresabschlüsse" Fussnote 1 U ; Buchung U.St. "Steuererklärungen" Fussnote 2 U ; Buchung U.St. "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 U ; Buchung U.St. "Buchhaltungen" Fussnote 4 U ; Buchung U.St. "Jahresabschlüsse" Bank 139.200.000.000,00 € an Umsatzerlöse 1 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 2 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 3 E 30.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse 4 E 30.000.000.000,00 € an Ums.St. 1 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 2 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 3 U 4.800.000.000,00 € an Ums.St. 4 U 4.800.000.000,00 € Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 19.200.000.000,00 € beträgt insg. 120.000.000.000,00 €. Die Personalkosten für 70.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Steuerberatungsgesellsch.. betragen jährlich insg. 2.100.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem "SGB" insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die "Gehälter" an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 P ; "Personalkosten" Fussnote 1 L ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 1 P 2.100.000.000,00 € an Aufwendungen 1 L 630.000.000,00 € an Bank 2.730.000.000,00 € Die Fixkosten ; Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 24.360.000.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fussnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 F ; "Fixkosten" Aufwendungen 1 F 21.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.360.000.000,00 € an Bank 24.360.000.000,00 € Steuervorteil insg. "3.360.000.000,00 €" Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 3.360.000.000,00 € verm. die Abf. der Ums.St. von insg. 19.200.000.000,00 € auf insg. 15.840.000.000,00 €. Die "Mietkosten" für die angemieteten Gebäuden der Steuerberatungsgesell.. betragen jährlich insg. 30.000.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 30.000.000.000,00 € an Bank 30.000.000.000,00 € Die "Investition" im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten ; Die Steuerberatungsgesellsch.. im gesamten Bundesgebiet, die "nicht" unter einer Mietzinspflicht stehen, investieren im laufenden Geschäftsjahr "vor" Abschluss der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten mit insg. 76.873.200.000,00 € inkl. 16 % Ums.St. in "Nebengebäuden inkl. Büroräumlichkeiten." Die Bezahlvorgänge an die "Handwerksuntern.." erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 66.270.000.000,00 € an Vorsteuer 10.603.200.000,00 € an Bank 76.873.200.000,00 € Steuervorteil insg. "10.603.200.000,00 €" Die Vorsteuerrückerstattung in Höhe von insg. 10.603.200.000,00 € vermindert "nochmals" die Abfuhr der Ums.St. von insg. 15.840.000.000,00 € auf insg. 5.236.800.000,00 €. Die Personalkosten in Höhe von insg. 2.100.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 630.000.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 21.000.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St, die Mietkosten in Höhe von insg. 30.000.000.000,00 € und die getätigte "Investition" in Höhe von insgesamt 66.270.000.000,00 € exkl. 16 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 120.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Endergebnis ; Unter Umständen ist eine Steuerberatungsgesellschaft nach dem "Steuerrecht" von der Gewerbesteuer befreit. Abfärberegelung ; "Par. 15 lll Nr. 1 EStG" Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und unter Umständen die "Gewerbesteuer" vermindern sich zum "Jahreswechsel" von insg. 60.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. Der Steuervorteil inkl. Vorsteuerrückerstattung beträgt zum "Jahreswechsel" insg. 73.963.200.000,00 €. Führen Sie die "Zahllast" der Ums.St. per Banküberweisung in der "4er Kombination mit System" an das zuständige Finanzamt ab. Denken Sie auch hierbei "logisch" nach. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fussnote 1 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Steuererklärungen" Fussnote 2 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Lohnabrechnungen" Fussnote 3 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Buchhaltungen" Fussnote 4 A ; Zahllast Abfuhr Ums.St. "Jahresabschlüsse" Abgaben an Finanzbehörden 1 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 3 A 1.309.200.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 4 A 1.309.200.000,00 € an Bank 5.236.800.000,00 € Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 5.236.800.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen "Folgegeschäftsjahres" auch die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer als "Ertragssteuer" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Versicherungs- und die Feuerschutzsteuer nach § 8 VersStG und sowie nach § 8 FeuerschStG : - Aufgrund von abgeschlossenen Versicherungsverträgen für die "alleinige" Feuerversicherung erzielen die Versicherungsgesellschaften im gesamten Bundesgebiet jährlich Versicherungsprämien als Einnahmen in Höhe von insgesamt 747.120.000,00 € inklusive 13,20 % Versicherungssteuer. "(VersSt)" Die Bezahlvorgänge erfolgen im Lastschriftverfahren per Einzugsermächtigung. Fahren Sie nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Bank 747.120.000,00 € an sonstige Umsatzerlöse 660.000.000,00 € an Versicherungssteuer 87.120.000,00 € Besteuerung Nr. 1 : - Nach der Abfuhr der Versicherungssteuer in Höhe von insgesamt 87.120.000,00 €, beträgt der tatsächliche Gewinn insgesamt 660.000.000,00 €. Die Berechnungsgrundlage für die Abfuhr der Feuerschutzsteuer nach dem Steuerrecht und die Besteuerung Nr. 2 : - Nach dem Steuerrecht werden vom erzielten tatsächlichen Gewinn in Höhe von insgesamt 660.000.000,00 €, insgesamt 40 % für die Besteuerung der Feuerschutzsteuer zugrundegelegt meine "Damen und Herren." Das wären insgesamt 264.000.000,00 €, von dem der "Steuersatz" mit insgesamt 22 % zur Abgabe kommt und insg. 58.080.000,00 € beträgt. Die doppelte Besteuerung : - Nach der Abfuhr der Versicherungssteuer in Höhe von insgesamt 87.120.000,00 € und nach der Abfuhr der Feuerschutzsteuer in Höhe von insgesamt 58.080.000,00 €, beträgt der tatsächliche Gewinn insg. 601.920.000,00 €. - Die Versicherungssteuer in Höhe von insgesamt 13,20 % werden von den Versicherungsnehmern und die Feuerschutzsteuer in Höhe von insg. 22 % werden von den Versicherungsgesellschaften getragen. Versicherungssteuer : "Verkehrssteuer" Feuerschutzsteuer : "Verbrauchsteuer" - Nach dem Steuerrecht wird die "Feuerschutzsteuer" vom Bundeszentralamt für Steuern verwaltet und die Staatseinnahmen betragen dementsprechend jährlich um die 450.000.000,00 €. - Führen Sie die "doppelte Besteuerung" per Banküberweisung an die zuständige Finanzbehörde ab. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der zusammengesetzte Buchungssatz ? Fußnote 1 : Die Abfuhr der Versicherungssteuer nach § 8 VersStG Fußnote 2 : Die Abfuhr der Feuerschutzsteuer nach § 8 FeuerschStG Abgaben an Finanzbehörden 1 87.120.000,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 2 58.080.000,00 € an Bank 145.200.000,00 € - In diesem Geschäftsfall wurde die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer nicht berücksichtigt meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die "Tanzveranstaltung" und die Bilanzbuchhaltung einer Diskothek : - Damit der Diskothekenbetreiber in monatlichen Abschnitten bei 8 Tanzveranstaltungen an "Freitagen und Samstagen" seine empfangenen Gäste mit Getränken versorgen kann, kauft es vom Getränkegroßhandel alkoholische- und nichtalkoholische Getränke für insg. 142.800,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. "(exkl. Pfand)" Eine Lagerhaltung ist gegeben. Die Bezahlvorgänge werden an den Getränkelieferanten monatlich per Banküberweisung angewiesen. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der zusammengesetzte Buchungssatz ? Getränkelager 1.440.000,00 € an Vorsteuer 273.600,00 € an Bank 1.713.600,00 € Steuervorteil : Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 273.600,00 €. A.- Je Tanzveranstaltung nehmen in der Diskothek insg. 800 Gäste teil. Die "Eintrittsgelder" pro Gast betragen insg. 8,33 € inkl. 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." B.- Von den 500 der Gästeanzahl nehmen nach dem Eintritt die kostenpflichtige Garderobe "pro Gast" mit insg. 3,57 € inkl. 19 % Ums.St. in Anspruch. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." C.- Während der Tanzveranstaltung verzehren die teilnehmenden Gäste alkoholische- und nichtalkoholische Getränke in Höhe von insg. 59.500,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." - Die Open-Air Tanzfläche und die Nebenräume einschließlich die Küche betragen insg. 2.000 Quadratmeter. Nach der Vergnügungssteuersatzung der zuständigen Gemeinde, beträgt die örtliche Aufwandsteuer als Vergnügungssteuer pro 10 Quadratmeter Fläche insg. 2,00 €. - Fahren Sie bei den Geschäftsfällen A und B mit Fußnoten und zeitgleich nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 voran. Nehmen Sie die Jahreswerte zum Anlass. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 : Die erzielten Erlöse durch die Eintrittsgelder. Fußnote 2 : Die erzielten Erlöse durch die Garderobe. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen findet hierbei die doppelte Besteuerung Anwendung meine "Damen und Herren." Umsatzsteuer : "Verbrauchssteuer" Vergnügunssteuer : "örtliche Aufwandsteuer" Kasse 6.523.104,00 € an sonstige Umsatzerlöse 1 537.600,00 € an sonstige Umsatzerlöse 2 144.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 4.761.600,00 € an Ums.St. 1.041.504,00 € an Vergnügungssteuer 38.400,00 € - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.041.504,00 € und nach der Abfuhr der Vergn.St. in Höhe von insg. 38.400,00 €, insg. 5.443.200,00 €. - Die erzielten Kasseneinnahmen werden wöchentlich durch die Sachbearbeiterin zur Geschäftsbank gebracht und dort "Bar" auf das Geschäftskonto eingezahlt. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Bank 6.523.104,00 € an Kasse 6.523.104,00 € - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 273.600,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 1.041.504,00 € auf insg. 767.904,00 €. - Nach dem Steuerrecht wurde gewinnerzielend fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Getränkelager 1.440.000,00 € an Getränkelager 1.440.000,00 € - Die Bestandsminderung in Höhe von insg. 1.440.000,00 € vermindert den tatsächlichen Gewinn von insg. 5.443.200,00 € auf insg. 4.003.200,00 €. Führen Sie die "doppelte Besteuerung" per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 767.904,00 € an Vergnügungssteuer 38.400,00 € an Bank 806.304,00 € In diesem Geschäftsfall wurde die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer nicht berücksichtigt meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die "Tanzveranstaltung" und die Bilanzbuchhaltung unter Einbeziehung der "Körperschafts-, Einkommen- und der Gewerbesteuer" einer Diskothek : - Damit der Diskothekenbetreiber in monatlichen Abschnitten bei 8 Tanzveranstaltungen an "Freitagen und Samstagen" seine empfangenen Gäste mit Getränken versorgen kann, kauft es vom Getränkegroßhandel alkoholische- und nichtalkoholische Getränke für insg. 142.800,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. "(exkl. Pfand)" Eine Lagerhaltung ist gegeben. Die Bezahlvorgänge werden an den Getränkelieferanten monatlich per Banküberweisung angewiesen. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der zusammengesetzte Buchungssatz ? Getränkelager 1.440.000,00 € an Vorsteuer 273.600,00 € an Bank 1.713.600,00 € Steuervorteil Nr. 1 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 273.600,00 €. A.- Je Tanzveranstaltung nehmen in der Diskothek insg. 800 Gäste teil. Die "Eintrittsgelder" pro Gast betragen insg. 8,33 € inkl. 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." B.- Von den 500 der Gästeanzahl nehmen nach dem Eintritt die kostenpflichtige Garderobe "pro Gast" mit insg. 3,57 € inkl. 19 % Ums.St. in Anspruch. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." C.- Während der Tanzveranstaltung verzehren die teilnehmenden Gäste alkoholische- und nichtalkoholische Getränke in Höhe von insg. 59.500,00 € inklusive 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge erfolgen in "Bar." - Die Open-Air Tanzfläche und die Nebenräume einschließlich die Küche betragen insg. 2.000 Quadratmeter. Nach der Vergnügungssteuersatzung der zuständigen Gemeinde, beträgt die örtliche Aufwandsteuer als Vergnügungssteuer pro 10 Quadratmeter Fläche insg. 2,00 €. - Fahren Sie bei den Geschäftsfällen A und B mit Fußnoten und zeitgleich nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 voran. Nehmen Sie die Jahreswerte zum Anlass. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz in einem Durchgang ? Fußnote 1 : Die erzielten Erlöse durch die Eintrittsgelder. Fußnote 2 : Die erzielten Erlöse durch die Garderobe. Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen findet hierbei die doppelte Besteuerung Anwendung meine "Damen und Herren." Umsatzsteuer : "Verbrauchssteuer" Vergnügunssteuer : "örtliche Aufwandsteuer" Kasse 6.523.104,00 € an sonstige Umsatzerlöse 1 537.600,00 € an sonstige Umsatzerlöse 2 144.000,00 € an Umsatzerlöse fremd Erzeugnisse 4.761.600,00 € an Ums.St. 1.041.504,00 € an Vergnügungssteuer 38.400,00 € - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 1.041.504,00 € und nach der Abfuhr der Vergn.St. in Höhe von insg. 38.400,00 €, insg. 5.443.200,00 €. - Die erzielten Kasseneinnahmen werden wöchentlich durch die Sachbearbeiterin zur Geschäftsbank gebracht und dort "Bar" auf das Geschäftskonto eingezahlt. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Bank 6.523.104,00 € an Kasse 6.523.104,00 € - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 273.600,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 1.041.504,00 € auf insg. 767.904,00 €. - Nach dem Steuerrecht wurde gewinnerzielend fortgefahren. Wie lautet der einfache Buchungssatz für die Bestandsminderung ? Aufwendungen Getränkelager 1.440.000,00 € an Getränkelager 1.440.000,00 € - Die Personalkosten für 50 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Diskothek betragen jährlich insg. 900.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon nach dem Sozialrecht insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. für die Arbeitnehmer abgeführt werden muss. Die Löhne und die Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 3 ; "Personalkosten" Fußnote 4 ; Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungstr.. und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 3 900.000,00 € an Aufwendungen 4 270.000,00 € an Bank 1.170.000,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 238.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die Vertragspartner angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 5 ; "Fixkosten" Aufwendungen 5 200.000,00 € an Vorsteuer 38.000,00 € an Bank 238.000,00 € Steuervorteil Nr. 2 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 38.000,00 €. - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 38.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insg. 767.904,00 € auf insg. 729.904,00 €. - Die Mietkosten für die angemietete Diskothek betragen jährlich insg. 1.500.000,00 € und werden per Banküberweisung an den Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 1.500.000,00 € an Bank 1.500.000,00 € - Die Bestandsminderung in Höhe von insg. 1.440.000,00 €, die Personalkosten in Höhe von insg. 900.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 270.000,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 200.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. und die Mietkosten in Höhe von insg. 1.500.000,00 € vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 5.443.200,00 € auf insg. 1.133.200,00 €. Endergebnis : - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 2.721.600,00 € auf insg. 566.600,00 €. - Der Steuervorteil inkl. der Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 2.466.600,00 €. - Führen Sie die "doppelte Besteuerung" per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Ums.St. 729.904,00 € an Vergnügunssteuer 38.400,00 € an Bank 768.304,00 € - Führen Sie die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 6 : Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer. Der Steuersatz beträgt 35 % vom tatsächlichen Gewinn. Fußnote 7 : Die Abfuhr der Gewerbesteuer. Der Steuersatz beträgt 15 % vom tatsächlichen Gewinn. Abgaben an Finanzbehörden 6 396.620,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 7 169.980,00 € an Bank 566.600,00 € - Die Gesamtabfuhr zum Jahreswechsel beträgt nach der Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges in Höhe von insg. 311.600,00 €, insg. 1.334.904,00 €. - Da die Gesamtabfuhr in Höhe von insg. 1.334.904,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto der Diskothek vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen Folgegeschäftsjahres auch die Abfuhr der Ertragssteuer für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung eines Leiharbeitsunternehmens nach dem AÜG : - Das Leiharbeitsunternehmen stellt im laufenden Geschäftsjahr den anfragenden Entleihungsunternehmen insg. 100 Leiharbeiter mit einen "Brutto" mindeststundenlohn von insg. 10,65 € zur Verfügung und macht in dieser Ansicht gegenüber den Entleihern die erbrachten Dienstsleistungen der Leiharbeitnehmer pro Arbeitsstunde mit dem 1,9 fachen Faktor inkl. 19 % Ums. St. als Mehrwert geltend. Die tarifvertraglich geregelte Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Gehen Sie bei den Arbeitgeberanteilen an Sozialversicherung von insg. 30 % aus und fahren Sie nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 5190 und bei den Betriebsausgaben mit Fußnoten voran. Alle Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lauten die 2 notwendigen erweiterten Buchungssätze ? - Die erzielten Erlöse durch den Verleih von Leiharbeitnehmern mit dem 1,9 fachen Faktor des Stundenlohnes inkl. 19 % Umsatzsteuer : Bank 4.623.292,80 € an sonstige Umsatzerlöse 3.885.120,00 € an Ums.St. 738.172,80 € - Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 738.172,80 €, insg. 3.885.120,00 €. Fußnote 1 : Personalkosten Fußnote 2 : Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." - Der tarifvertraglich erzielte Verdienst der Leiharbeitnehmer : Aufwendungen 1 2.044.800,00 € an Aufwendungen 2 613.440,00 € an Bank 2.658.240,00 € Die Fixkosten ; - Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 178.500,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die Vertragspartner angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 3 ; Fixkosten Aufwendungen 3 150.000,00 € an Vorsteuer 28.500,00 € an Bank 178.500,00 € Steuervorteil Nr. 1 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 28.500,00 €. - Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 28.500,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 738.172,80 € auf insg. 709.672,80 €. - Die Mietkosten für die angemieteten Geschäfts- und Büroräumlichkeiten des Leiharbeitsunternehmens betragen jährlich insg. 400.000,00 € und werden per Banküberweisung an den Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 400.000,00 € an Bank 400.000,00 € - Die Reinigungskosten für das tägliche Reinigen von Mo.- Fr.- der Geschäfts- und Büroräumlichkeiten des Leiharbeitsunternehmens betragen jährlich insg. 95.200,00 € inkl. 19 % Ums.St. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Die Bezahlvorgänge an das Gebäudereinigungsunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 4 : Reinigungskosten Aufwendungen 4 80.000,00 € an Vorsteuer 15.200,00 € an Bank 95.200,00 € Steuervorteil Nr. 2 : - Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 15.200,00 €. Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 15.200,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insg. 709.672,80 € auf insg. 694.472,80 €. - Die Personalkosten in Höhe von insg. 2.044.800,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 613.440,00 €, die Fixkosten in Höhe von insg. 150.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 400.000,00 € und die Reinigungskosten in Höhe von insg. 80.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 3.885.120,00 € auf insg. 596.880,00 €. Endergebnis : - Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 1.942.560,00 € auf insg. 298.440,00 €. - Der Steuervorteil inkl. der Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insg. 1.687.820,00 €. - Führen Sie die Ums.St. per Banküberweisung an die zuständige Finanzbehörde ab. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Ums.St. 694.472,80 € an Bank 694.472,80 € - Führen Sie die Körperschafts-, Einkommen- und die Gewerbesteuer per Banküberweisung an die zuständigen Finanzbehörden ab. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 5 : Die Abfuhr der Körperschafts- und der Einkommensteuer. Der Steuersatz beträgt 35 % vom tatsächlichen Gewinn. Fußnote 6 : Die Abfuhr der Gewerbesteuer. Der Steuersatz beträgt 15 % vom tatsächlichen Gewinn. Abgaben an Finanzbehörden 5 208.908,00 € an Abgaben an Finanzbehörden 6 89.532,00 € an Bank 298.440,00 € - Die Gesamtabfuhr zum Jahreswechsel beträgt nach der Berücksichtigung des Vorsteuerabzuges in Höhe von insg. 43.700,00 €, insg. 992.912,80 €. - Da die Gesamtabfuhr in Höhe von insg. 992.912,80 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto des Leiharbeitsunternehmens vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen Folgegeschäftsjahres auch die Abfuhr der Ertragssteuer für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Was muss die Logik jetzt sofort verstehen ? A.- Ausgangsrechnungen des Leiharbeitsunternehmens an die Entleihungsunternehmen : Das Leiharbeitsunternehmen hat die Buchungen mit der "Umsatzsteuer" vorzunehmen. B.- Eingangsrechnungen, die an die Entleihungsunternehmen zugestellt werden : Die Entleihungsunternehmen haben die Buchungen mit der "Vorsteuer" vorzunehmen. - Die Eingangsrechnungen sind mit insg. 4.623.292,80 € inkl. 19 % Ums.St. ausgewiesen. Die Bezahlvorgänge an das Leiharbeitsunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie nach dem Industriekontenrahmen mit der Konto Nr. 674 voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Aufwendungen für Leiharbeitskräfte 3.885.120,00 € an Vorsteuer 738.172,80 € an Bank 4.623.292,80 € Steuervorteil : - Nach dem Steuerrecht beträgt der Vorsteuerabzug für die Entleihungsunternehmen insg. 738.172,80 €. "(siehe oben)" - Es wurde monatlich von insg. 160 Arbeitsstunden ausgegangen. Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung der Spielbank bzw. des Spielcasinos : -Nach der erfolgten Gewinnausschüttung an die gewinnenden Gäste erzielt die Spielbank an 360 Kalendertagen im laufenden Geschäftsjahr durch die angebotenen klassischen Tischspiele täglich folgende Spieleinnahmen als Bruttospielerträge : 1.- z.B. bei dem Tischspiel American Roulette insg. 714.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. 2.- z.B. bei dem Tischspiel European Roulette insg. 595.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. 3.- z.B. bei dem Tischspiel Black Jack insg. 476.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. 4.- z.B. bei dem Tischspiel Craps insg. 357.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. 5.- z.B. bei dem Tischspiel Texas Holdem insg. 238.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. 6.- z.B. bei dem Tischspiel Poker insg. 119.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. -Der Kauf von "Spiel-Jetons" erfolgt an der Kasse in Bar. Denken Sie logisch nach und fahren Sie bei den Erlösen von oben nach unten bis auf insg. 16.200.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., exkl. 40 % der Spielbankabgabe und exkl. 15 % der zusätzlichen Leistungen, weiterhin bei der zutreffenden Verbrauchssteuer bis auf insg. 6.840.000,00 € sodann bei der entsprechenden Verkehrssteuer bis auf insg. 14.400.000,00 € und als letztes bei den sonstigen Abgaben bis auf insg. 5.400.000,00 € runter. Bringen Sie außerdem 24 Fußnoten rein, die zeitgleich zu einer 4-Fachen 6'er Kombination ohne System führen. Berücksichtigen Sie die Jahreswerte. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? -Die Besteuerung der Spieleinnahmen der Spielbank bzw. des Spielcasinos setzt sich nach § 19, 20 und 21 SpielbG NRW wie folgt zusammen : A.-Seitdem 06.05.2006 sind die Bruttospielerträge zusätzlich mit insg. 19 % umsatzsteuerpflichtig. Ist aus dem Bruttospielertrag Umsatzsteuer herauszurechnen, wird die nach dem Umsatzsteuergesetz tatsächlich und endgültig zu entrichtende Umsatzsteuer auf die zu entrichtende Spielbankabgabe angerechnet. B.-Die Bemessungsgrundlage für die Spielbankabgabe sind die Bruttospielerträge. Die Spielbankabgabe beträgt 30 % und sie erhöht sich für Bruttospielerträge, die je Spielbank 15 Millionen Euro übersteigen, um weitere 10 % der Bruttospielerträge. C.-Neben der Spielbankabgabe gemäß § 19 sind von den Bruttospielerträgen 15 % zusätzliche Leistungen an das Land durch die Spielbankunternehmerin oder den Spielbankunternehmer zu entrichten. D.-Neben der Spielbankabgabe nach § 19 und den zusätzlichen Leistungen nach § 20 unterliegt der Betrieb einer Spielbank der Gewinnabgabe. Die Gewinnabgabe beträgt 35 % der nach Absatz 2 ermittelten kumulierten positiven und negativen Bemessungsgrundlagen aller Spielbankunternehmen der Konzessionsinhaberin oder des Konzessionsinhabers im Geltungsbereich dieses Gesetzes. Die Gewinnabgabe darf die Bemessungsgrundlagen oder deren Saldo nicht mindern. Fußnote 1 : -Die unter der Ziffer 1 vom Tischspiel "American Roulette" erzielten Bruttospielerträge. Fußnote 2 : -Die unter der Ziffer 2 vom Tischspiel "European Roulette" erzielten Bruttospielerträge. Fußnote 3 : -Die unter der Ziffer 3 vom Tischspiel "Black Jack" erzielten Bruttospielerträge. Fußnote 4 : -Die unter der Ziffer 4 vom Tischspiel "Craps" erzielten Bruttospielerträge. Fußnote 5 : -Die unter der Ziffer 5 vom Tischspiel "Texas Holdem" erzielten Bruttospielerträge. Fußnote 6 : -Die unter der Ziffer 6 vom Tischspiel "Poker" erzielten Bruttospielerträge. Fußnote 7 : -Die unter der Ziffer 1 vom Tischspiel "American Roulette" verbuchte Ums.St. Fußnote 8 : -Die unter der Ziffer 2 vom Tischspiel "European Roulette" verbuchte Ums.St. Fußnote 9 : -Die unter der Ziffer 3 vom Tischspiel "Black Jack" verbuchte Ums.St. Fußnote 10 : -Die unter der Ziffer 4 vom Tischspiel "Craps" verbuchte Ums.St. Fußnote11 : -Die unter der Ziffer 5 vom Tischspiel "Texas Holdem" verbuchte Ums.St. Fußnote 12 : -Die unter der Ziffer 6 vom Tischspiel "Poker" verbuchte Ums.St. Fußnote 13 : -Die unter der Ziffer 1 vom Tischspiel "American Roulette" verbuchte Spielbankabgabe. Fußnote 14 : -Die unter der Ziffer 2 vom Tischspiel "European Roulette" verbuchte Spielbankabgabe. Fußnote 15 : -Die unter der Ziffer 3 vom Tischspiel "Black Jack" verbuchte Spielbankabgabe. Fußnote 16 : -Die unter der Ziffer 4 vom Tischspiel "Craps" verbuchte Spielbankabgabe. Fußnote 17 : -Die unter der Ziffer 5 vom Tischspiel "Texas Holdem" verbuchte Spielbankabgabe. Fußnote 18 : -Die unter der Ziffer 6 vom Tischspiel "Poker" verbuchte Spielbankabgabe. Fußnote 19 : -Die unter der Ziffer 1 vom Tischspiel "American Roulette" verbuchten zusätzlichen Leistungen. Fußnote 20 : -Die unter der Ziffer 2 vom Tischspiel "European Roulette" verbuchten zusätzlichen Leistungen. Fußnote 21 : -Die unter der Ziffer 3 vom Tischspiel "Black Jack" verbuchten zusätzlichen Leistungen. Fußnote 22 : -Die unter der Ziffer 4 vom Tischspiel "Craps" verbuchten zusätzlichen Leistungen. Fußnote 23 : -Die unter der Ziffer 5 vom Tischspiel "Texas Holdem" verbuchten zusätzlichen Leistungen. Fußnote 24 : -Die unter der Ziffer 6 vom Tischspiel "Poker" verbuchten zusätzlichen Leistungen. Der erweiterte Buchungssatz lautet wie folgt : Kasse 899.640.000,00 € an Umsatzerlöse 1 97.200.000,00 € an Umsatzerlöse 2 81.000.000,00 € an Umsatzerlöse 3 64.800.000,00 € an Umsatzerlöse 4 48.600.000,00 € an Umsatzerlöse 5 32.400.000,00 € an Umsatzerlöse 6 16.200.000,00 € an Ums.St. 7 41.040.000,00 € an Ums.St. 8 34.200.000,00 € an Ums.St. 9 27.360.000,00 € an Ums.St. 10 20.520.000,00 € an Ums.St. 11 13.680.000,00 € an Ums.St. 12 6.840.000,00 € an Spielbankabgabe 13 86.400.000,00 € an Spielbankabgabe 14 72.000.000,00 € an Spielbankabgabe 15 57.600.000,00 € an Spielbankabgabe 16 43.200.000,00 € an Spielbankabgabe 17 28.800.000,00 € an Spielbankabgabe 18 14.400.000,00 € an zusätzliche Leistungen 19 32.400.000,00 € an zusätzliche Leistungen 20 27.000.000,00 € an zusätzliche Leistungen 21 21.600.000,00 € an zusätzliche Leistungen 22 16.200.000,00 € an zusätzliche Leistungen 23 10.800.000,00 € an zusätzliche Leistungen 24 5.400.000,00 € -Der tatsächliche Gewinn beträgt nach der Abfuhr der Verbrauchssteuer als Ums.St. in Höhe von insg. 143.640.000,00 €, nach der Abfuhr der Verkehrssteuer als Spielbankabgabe in Höhe von insg. 302.400.000,00 € und nach der Abfuhr der sonstigen Abgaben als zusätzliche Leistungen in Höhe von insg. 113.400.000,00 €, insg. 340.200.000,00 €. -Die täglichen Kasseneinnahmen werden von Mo.- bis Fr.- durch eines Sicherheitsunternehmens von der Spielbank abgeholt und anschließend zur Geschäftsbank transportiert und dort auf das Geschäftskonto eingezahlt. Fahren Sie mit den Jahreswerten voran. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Bank 899.640.000,00 € an Kasse 899.640.000,00 € Die Ausgaben : -Für den Geldtransport als Dienstleistung macht das Sicherheitsunternehmen gegenüber der Spielbank jährlich insg. 2.142.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. geltend. Der Bezahlvorgang erfolgt per Verrechnungsscheck. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 25 : -Ausgaben an das Sicherheitsunternehmen für den Geldtransport als Dienstleistung. Aufwendungen 25 1.800.000,00 € an Vorsteuer 342.000,00 € an Bank 2.142.000,00 € 1.-Steuervorteil : -Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 342.000,00 €. -Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 342.000,00 € vermindert die Abfuhr der Ums.St. von insg. 143.640.000,00 € auf insg. 143.298.000,00 €. Die Personalkosten : -Die Personalkosten für 80 Croupiers und 20 Fachangestellte betragen jährlich insg. 3.600.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem Sozialgesetzbuch insg. 30 % Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger für die Arbeitnehmer abführen muss. Die Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungstr.. erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 26 ; -Personalkosten Fußnote 27 ; -Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 26 3.600.000,00 € an Aufwendungen 27 1.080.000,00 € an Bank 4.680.000,00 € Die Fixkosten : -Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten betragen jährlich insg. 7.735.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die "Vertragspartner" angewiesen. Fahren Sie bei diesem "Geschäftsfall" mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 28 : -Fixkosten Aufwendungen 28 6.500.000,00 € an Vorsteuer 1.235.000,00 € an Bank 7.735.000,00 € 2.-Steuervorteil : -Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 1.235.000,00 €. -Der Vorsteuerabzug in Höhe von insgesamt 1.235.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insg. 143.298.000,00 € auf insg. 142.063.000,00 €. Die Mietausgaben : -Die Mietkosten für die angemietete Spielbank beträgt jährlich insg. 15.000.000,00 € und wird per Banküberweisung an den Vermieter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 15.000.000,00 € an Bank 15.000.000,00 € Die Reinigungskosten : -Damit in täglichen Abständen von Mo.- bis So.- die Reinigungsarbeiten der Innen- und der Außenbereiche der Spielbank durchgeführt werden können, bezahlt die Spielbank an einen Gebäudereinigungsunternehmen für diese erbrachte Dienstleistung jährlich insg. 3.332.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. Der Bezahlvorgang erfolgt per Banküberweisung. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 29 : -Ausgaben an das Gebäudereinigungsunternehmen als Dienstleistung für die Reinigung der Innen- und Außenbereiche der Spielbank. Aufwendungen 29 2.800.000,00 € an Vorsteuer 532.000,00 € an Bank 3.332.000,00 € 3.-Steuervorteil : -Der Vorsteuerabzug beträgt insg. 532.000,00 €. -Der Vorsteuerabzug in Höhe von insgesamt 532.000,00 € vermindert nochmals die Abfuhr der Ums.St. von insg. 142.063.000,00 € auf insg. 141.531.000,00 €. Ergebnis : -Die jährlichen Ausgaben an das Sicherheitsunternehmen in Höhe von insg. 1.800.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die jährlichen Personalkosten in Höhe von insg. 3.600.000,00 €, die jährlichen Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 1.080.000,00 €, die jährlichen Fixkosten in Höhe von insg. 6.500.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die jährlichen Mietausgaben in Höhe von insg. 15.000.000,00 € und die jährlichen Reinigungskosten in Höhe von insg. 2.800.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 340.200.000,00 € auf insg. 309.420.000,00 € meine "Damen und Herren." -Nach dem Spielbankgesetz der jeweiligen Länder weichen Spielbanken von der Besteuerung gewerblicher Unternehmen ab. Durch die Abfuhr der Spielbankabgabe, der zusätzlichen Leistungen und der Gewinnabgabe ist die Abfuhr von der Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer steuerrechtlich abgegolten. Die Gewinnabgabe : -Die Gewinnabgabe zum Jahreswechsel beträgt insg. 35 % vom tatsächlichen Gewinn. Das wären insg. 108.297.000,00 €, sodass ein reiner Gewinn in Höhe von insg. 201.123.000,00 € überbleiben. -Die Steuerlast der Gewinnabgabe zum Jahreswechsel vermindert sich von insg. 119.070.000,00 € auf insg. 108.297.000,00 €. -Alleine nur der Vorsteuerabzug beträgt insg. 2.109.000,00 €. -Der Steuervorteil inkl. des Vorsteuerabzuges beträgt insg. 12.882.000,00 €. -Die steuerrechtlichen Bestimmungen der BRD blockieren mich in dieser Ansicht von "ALLEN" Seiten meine "Damen und Herren." Ich komme mit der Steuerlast nicht mehr runter. -Da nach den steuerrechtlichen Bestimmungen eine doppelte Besteuerung vermieden werden soll, ist die Umsatzsteuerzahllast auf die Spielbankabgabe anzurechnen. Die Anrechnung nach dem Steuerrecht : 302.400.000,00 € Spielbankabgabe "(plus)" : + 141.531.000,00 € Ums.St. Zahllast = 443.931.000,00 € Abf. Spielb.Abg.. -Somit gilt, um die doppelte Besteuerung zu vermeiden, die "Anrechnung" steuerrechtlich als erfolgt. Die Abgaben an die Finanzbehörden : 1.-Die Spielbankabgabe beträgt insgesamt 443.931.000,00 €. 2.-Die Abfuhr der zusätzlichen Leistungen betragen insgesamt 113.400.000,00 €. 3.-Die Gewinnabgabe beträgt insgesamt 108.297.000,00 €. -Dementsprechend beträgt die Gesamtabfuhr zum Jahreswechsel insg. 665.628.000,00 €. -Der Steuersatz der Spielbankabgabe beträgt insgesamt 40 % von den erzielten Bruttospielerträgen. -Der Steuersatz der Umsatzsteuer beträgt insgesamt 19 % von den erzielten Bruttospielerträgen. Anschließend wird angerechnet. (siehe oben) -Der Steuersatz der zusätzlichen Leistungen beträgt insgesamt 15 % von den erzielten Bruttospielerträgen. -Der Steuersatz der Gewinnabgabe beträgt zum Jahreswechsel insgesamt 35 % vom tatsächlichen Gewinn. -Führen Sie alle 3 Abgaben an die zuständigen Landesbehörden bestimmten Kassen per Banküberweisung ab. Das Aufkommen steht den Ländern zu. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Spielbankabgabe 443.931.000,00 € an zusätzliche Leistungen 113.400.000,00 € an Gewinnabgabe 108.297.000,00 € an Bank 665.628.000,00 € -Da die Gesamtabfuhr in Höhe von insg. 665.628.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto der Spielbank vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen Folgegeschäftsjahres auch die Abfuhr der "Gewinnabgabe" für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." -Beim öffnen und schließen der Tresore muss steuerrechtlich der Finanzbeamte immer anwesend sein und ohne die Anwesenheit des Finanzbeamten darf steuerrechtlich mit den Tischspielen nicht begonnen werden. Die Spielautomaten und das Restaurant im Spielcasino wurden bei diesem Artikel nicht berücksichtigt. Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋ Die Bilanzbuchhaltung der Automobilindustrie : -Damit die Automobilindustrie im laufenden Geschäftsjahr von den Fahrzeugen die Türen, Dächer, Seitenrahmen, Motorhauben, u.s.w. produzieren kann, kauft es von verschiedenen Zulieferern, die dazu benötigten Leicht- und Schwermetalle wie z.B. Stahl, Eisen, Aluminium, Karbon, SMC, u.s.w. für insg. 3.570.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Werkstofflager 3.000.000.000,00 € an Vorsteuer 570.000.000,00 € an Bank 3.570.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 1 : -Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 570.000.000,00 €. -Um nach dem Karosseriebau mehrere Schichten an Lackierungen an den Fahrzeugen in der Lackierstraße über dem Tauchbecken durchführen zu können, kauft die Automobilindustrie im laufenden Geschäftsjahr von verschiedenen Zulieferern, die dazu benötigten Produkte wie z.B. Lacke, Verdünnung, Folien, Spachtelmassen, Silikonentferner, Schleifmittel, Abdeckbänder, u.s.w. für insg. 4.165.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. Eine Lagerhaltung ist gegeben. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Hilfsstofflager 3.500.000.000,00 € an Vorsteuer 665.000.000,00 € an Bank 4.165.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 2 : -Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 665.000.000,00 €. -Außerdem kauft die Automobilindustrie im laufenden Geschäftsjahr von verschiedenen Automobilzulieferern für die weiteren Produktionsprozesse folgende Einbauteile wie : A.-Antriebseinheiten z.B. Motorblöcke, Motoren, Getriebe, Kupplungen, Gelenkwellen, u.s.w. für insg. 4.760.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St., B.-Fahrwerke z.B. Radaufhängungen, Lenkungen, Bremsen, Autoreifen, Autofelgen, u.s.w. für insg. 4.522.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St., C.-Außen- und Innenausstattungen z.B. Stoßstangen, Scheibenwischer, Sitze, Armaturenbretter, Front-, Heck- und Seitenscheiben, u.s.w. für insg. 4.284.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. D.-und elektrische und mechatronische Komponenten z.B. Zündungen, Anlasser, Lichtmaschinen, Beleuchtungen, ABS, ESP, u.s.w. für insg. 4.046.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St ein. -Die zutreffenden Lagerhaltungen sind gegeben. Fahren Sie hierbei mit Fußnoten und mit der 2 Fachen 4'er Kombination ohne System von oben nach unten bis auf insg. 3.400.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. und bei der Gutschrift der entsprechenden Steuerart bis auf insg. 646.000.000,00 € runter. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 1 : -Die unter dem "Kürzel A" in der zutreffenden Lagerhaltung eingelagerten Einbauteile. Fußnote 2 : -Die unter dem "Kürzel B" in der zutreffenden Lagerhaltung eingelagerten Einbauteile. Fußnote 3 : -Die unter dem "Kürzel C" in der zutreffenden Lagerhaltung eingelagerten Einbauteile. Fußnote 4 : -Die unter dem "Kürzel D" in der zutreffenden Lagerhaltung eingelagerten Einbauteile. Fußnote 5 : -Der Vorsteuerabzug, der für die eingekauften und anschließend in der zutreffenden Lagerhaltung unter dem "Kürzel A" eingelagerten Einbauteile. Fußnote 6 : -Der Vorsteuerabzug, der für die eingekauften und anschließend in der zutreffenden Lagerhaltung unter dem "Kürzel B" eingelagerten Einbauteile. Fußnote 7 : -Der Vorsteuerabzug, der für die eingekauften und anschließend in der zutreffenden Lagerhaltung unter dem "Kürzel C" eingelagerten Einbauteile. Fußnote 8 : -Der Vorsteuerabzug, der für die eingekauften und anschließend in der zutreffenden Lagerhaltung unter dem "Kürzel D" eingelagerten Einbauteile. Produktionslager 1 4.000.000.000,00 € an Produktionslager 2 3.800.000.000,00 € an Produktionslager 3 3.600.000.000,00 € an Produktionslager 4 3.400.000.000,00 € an Vorsteuer 5 760.000.000,00 € an Vorsteuer 6 722.000.000,00 € an Vorsteuer 7 684.000.000,00 € an Vorsteuer 8 646.000.000,00 € an Bank 17.612.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 3, 4, 5 und 6 : -Die Vorsteuerabzüge betragen insgesamt 2.812.000.000,00 €. -Damit nach den Produktionsprozessen die produzierten Personen- und Lastkraftwagen durch Testfahrten getestet werden können, kauft die Automobilindustrie im laufenden Geschäftsjahr von verschiedenen Mineralölunternehmen die entsprechenden Kraftstoffsorten für insg. 1.190.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. und Produkte wie Öle, Fette, Frostschutz, Bremsflüssigkeiten, u.s.w. für insg. 595.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. ein. Die zutreffenden Lagerhaltungen für die eingekauften Kraftstoffsorten sind auf dem Betriebsgelände gegeben und für die eingekauften Schmierstoffe nicht gegeben. Die Bezahlvorgänge erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kraftstofflager 1.000.000.000,00 € an Schmiermittel 500.000.000,00 € an Vorsteuer 285.000.000,00 € an Bank 1.785.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 7 und 8 : -Die Vorsteuerabzüge betragen insgesamt 285.000.000,00 €. -Sobald die Produktionsabschnitte der Fahrzeuge und im Nachhinein die Endmontagen abgeschlossen werden, verkauft die Automobilindustrie die produzierten Personen- und Lastkraftwagen in den Modell-Varianten von 1 A bis 1 Z an die Automobilgroßhändler und an die Privat- und Geschäftskunden im gesamten Bundesgebiet und erzielt dadurch Einnahmen in Höhe von insg. 108.290.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. Die Bezahlvorgänge der Kundschaft erfolgt sofort ohne Abzug und ohne eine Skontovereinbarung per Banküberweisung. Denken Sie logisch nach und fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit 14 Fußnoten voran, die zeitgleich zu einer 7'er Kombination mit System führen. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 9 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fußnote 10 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fußnote 11 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fußnote 12 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fußnote 13 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Fußnote 14 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 U bis X. Fußnote 15 : -Buchung Verkaufserlöse für die verkauften Lastkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 Y bis Z. Fußnote 16 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fußnote 17 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fußnote 18 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fußnote 19 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fußnote 20 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Fußnote 21 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 U bis X. Fußnote 22 : -Buchung Ums.St. für die verkauften Lastkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 Y bis Z. Der erweiterte Buchungssatz lautet wie folgt : Bank 108.290.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 9 13.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 10 13.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 11 13.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 12 13.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 13 13.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 14 13.000.000.000,00 € an Umsatzerlöse eigener Erzeugn. 15 13.000.000.000,00 € an Ums.St. 16 2.470.000.000,00 € an Ums.St. 17 2.470.000.000,00 € an Ums.St. 18 2.470.000.000,00 € an Ums.St. 19 2.470.000.000,00 € an Ums.St. 20 2.470.000.000,00 € an Ums.St. 21 2.470.000.000,00 € an Ums.St. 22 2.470.000.000,00 € -Der tatsächliche Gewinn nach der Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 17.290.000.000,00 € beträgt insg. 91.000.000.000,00 €. -Die Vorsteuerabzüge von 1-8 in Höhe von insg. 4.332.000.000,00 € vermindern die Abfuhr der Ums.St. von insg. 17.290.000.000,00 € auf insg. 12.958.000.000,00 €. Die Bestandsminderung : -Nach den steuerrechtlichen Bestimmungen wurde gewinnerzielend fortgefahren. Wie lauten die 8 einfachen Buchungssätze für die Bestandsminderungen ? 1.- Aufwendungen Werkstofflager 3.000.000.000,00 € an Werkstofflager 3.000.000.000,00 € 2.- Aufwendungen Hilfsstofflager 3.500.000.000,00 € an Hilfsstofflager 3.500.000.000,00 € 3.- Aufwendungen Produktionsl.. 1 4.000.000.000,00 € an Produktionslager 1 4.000.000.000,00 € 4.- Aufwendungen Produktionsl.. 2 3.800.000.000,00 € an Produktionslager 2 3.800.000.000,00 € 5.- Aufwendungen Produktionsl.. 3 3.600.000.000,00 € an Produktionslager 3 3.600.000.000,00 € 6.- Aufwendungen Produktionsl.. 4 3.400.000.000,00 € an Produktionslager 4 3.400.000.000,00 € 7.- Aufwendungen Kraftstofflager 1.000.000.000,00 € an Kraftstofflager 1.000.000.000,00 € 8.- Aufwendungen Schmiermittel 500.000.000,00 € an Schmiermittel 500.000.000,00 € Die Personal- und die Lohnnebenkosten : -Die Personalkosten für 110.000 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter der Automobilindustrie betragen jährlich insg. 6.600.000.000,00 € Brutto, wobei zusätzlich davon der Arbeitgeber nach dem SGB insg. 30 % Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger abführen muss. Die Löhne und Gehälter an die Mitarbeiter und die Arbeitgeberanteile an die Sozialversicherungsträger erfolgen per Banküberweisung. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 23 : "Personalkosten" Fußnote 24 : Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungsträger und Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung an die "Berufsgenossenschaft." Aufwendungen 23 6.600.000.000,00 € an Aufwendungen 24 1.980.000.000,00 € an Bank 8.580.000.000,00 € Die Produktionskosten : -Die Produktionskosten betragen jährlich insg. 23.800.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die Vertragspartner angewiesen. "(Strom, Gas, Wartungskosten der Maschinen, Entsorgungskosten, u.s.w.)" Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 25 ; "Produktionskosten" Aufwendungen 25 20.000.000.000,00 € an Vorsteuer 3.800.000.000,00 € an Bank 23.800.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 9 : -Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 3.800.000.000,00 €. -Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 3.800.000.000,00 € vermindert weiterhin die Abfuhr der Ums.St. von insg. 12.958.000.000,00 € auf insg. 9.158.000.000,00 €. Die Fixkosten : -Die Strom-, Gas-, Telefon-, Fax- und Webkosten der Verwaltungsgebäuden betragen jährlich insg. 2.023.000.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. und werden per Banküberweisung an die Vertragspartner angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 26 : "Fixkosten" Aufwendungen 26 1.700.000.000,00 € an Vorsteuer 323.000.000,00 € an Bank 2.023.000.000,00 € Steuervorteil Nr. 10 : -Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 323.000.000,00 €. -Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 323.000.000,00 € vermindert nochmals die Abfuhr der Ums.St. von insg. 9.158.000.000,00 € auf insg. 8.835.000.000,00 €. -Die Pacht für die gepachteten Verwaltungsgebäuden der Automobilindustrie betragen jährlich insg. 1.500.000.000,00 € und werden per Banküberweisung an die Verpächter angewiesen. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Mietaufwendungen 1.500.000.000,00 € an Bank 1.500.000.000,00 € -Für Forschungs-, Entwicklungs- und Werbezwecke bezahlt die Automobilindustrie an entsprechende Außendienstunternehmen eine jährliche Provision in Höhe von insg. 800.000.000,00 € per Verrechnungsscheck. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Provisionsaufwendungen 800.000.000,00 € an Bank 800.000.000,00 € Die Sanierung im laufenden Geschäftsjahr vor Abschl.. der Bestands-, Erfolgs- und Unterkonten : -Die Automobilindustrie saniert im laufenden Geschäftsjahr vor Abschluß der Bestands- Erfolgs- und Unterkonten Ihre Geschäfts- und Büroräumlichkeiten mit insg. 6.687.800.000,00 € inkl. 19 % Ums.St. "(neue Heizungsanlage inkl. Wärmedämmung, neue Elektroinstallation, neue Gas- und Wasserinstallation, neue Fenster, neue Bodenbeläge, u.s.w.)" Die Bezahlvorgänge an die Handwerksunternehmen erfolgen per Banküberweisung. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Kapitalaufwendungen 5.620.000.000,00 € an Vorsteuer 1.067.800.000,00 € an Bank 6.687.800.000,00 € Steuervorteil Nr. 11 : -Der Vorsteuerabzug beträgt insgesamt 1.067.800.000,00 €. -Der Vorsteuerabzug in Höhe von insg. 1.067.800.000,00 € vermindert wiederholt die Abfuhr der Ums.St. von insg. 8.835.000.000,00 € auf insg. 7.767.200.000,00 €. Die betriebsbedingte Kündigung nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG : -Aufgrund einer unternehmerischen Entscheidung werden wegen schlechter Auftragslage, Umsatzrückgang, Umstrukturierung und Änderung der Arbeitsabläufe insg. 60.000 Mitarbeiter infolge einer Massenentlassung betriebsbedingt mit Einhaltung der arbeitsvertraglich vereinbarten Kündigungsfrist von bis zu 7 Monaten nach § 622 BGB entlassen. Nach dem gültigen Tarifvertrag und dem verhandelten Sozialplan bietet der Arbeitgeber den ordentlich gekündigten Arbeitnehmern in den Kündigungserklärungen nach § 1a KSchG eine Abfindung als Einmalzahlung in Höhe von insg. 500.000,00 € pro Mitarbeiter für den Verlust des Arbeitsplatzes an, sodass nach verstreichenlassen der Klagefrist von 3 Wochen, die betriebsbedingt entlassenen Mitarbeiter die angebotene Abfindung beanspruchen können. -Die wegen dringender betrieblicher Erfordernisse gekündigten 60.000 Mitarbeiter lassen nach § 1a KSchG die Klagefrist von 3 Wochen verstreichen und beanspruchen somit die angebotene Abfindung des Arbeitgebers. Sobald die Kündigungsfristen von bis zu 7 Monaten ablaufen, werden die Einmalzahlungen per Banküberweisung an die betriebsbedingt gekündigten Mitarbeiter angewiesen. Fahren Sie bei diesem Geschäftsfall mit Fußnoten voran. Wie lautet der einfache Buchungssatz ? Fußnote 27 : -Einmalzahlungen für den Verlust des Arbeitsplatzes als "Personalkosten bzw. Personalaufwendungen." Aufwendungen 27 30.000.000.000,00 € an Bank 30.000.000.000,00 € -Einmalzahlungen für den Verlust des Arbeitsplatzes sind nach dem SGB von Sozialversicherungsbeiträgen an Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteilen befreit. Nach dem Steuerrecht werden von der Einmalzahlung für den Verlust des Arbeitsplatzes nur die Lohnsteuer, Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag zur Abgabe anbelangt. Die im § 1a KSchG aufgeführten 0,5 Monatsverdienste Abfindung pro Beschäftigungsjahr ist nur eine "Faustformel." Nach den arbeits- und steuerrechtlichen Bestimmungen ist das kein Hindernis, wenn das Unternehmen im Kündigungsschreiben dem betriebsbedingt gekündigten Arbeitnehmer deutlich mehr Abfindung als Einmalzahlung für den Verlust des Arbeitsplatzes anbietet als die "Faustformel." Die Firma kann hierbei den "Geldhahn" aufdrehen wie Sie möchte. Ergebnis : -Die Bestandsminderung Nr. 1 in Höhe von insg. 3.000.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 2 in Höhe von insg. 3.500.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 3 in Höhe von insg. 4.000.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 4 in Höhe von insg. 3.800.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 5 in Höhe von insg. 3.600.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 6 in Höhe von insg. 3.400.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 7 in Höhe von insg. 1.000.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Bestandsm. Nr. 8 in Höhe von insg. 500.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Personalkosten in Höhe von insg. 6.600.000.000,00 €, die Lohnnebenkosten in Höhe von insg. 1.980.000.000,00 €, die Produktionskosten in Höhe von insg. 20.000.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Fixkosten in Höhe von insg. 1.700.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St., die Mietkosten in Höhe von insg. 1.500.000.000,00 €, die Provisionsausgaben in Höhe von insg. 800.000.000,00 €, die getätigte Sanierung in Höhe von insg. 5.620.000.000,00 € exkl. 19 % Ums.St. und die ausgezahlten Abfindungsbeträge als Einmalzahlungen in Höhe von insg. 30.000.000.000,00 € vermindern den tatsächlichen Gewinn von insg. 91.000.000.000,00 € auf insg. 0,00 € meine "Damen und Herren." -Die Steuerlast an Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer vermindern sich zum Jahreswechsel von insg. 45.500.000.000,00 € auf insg. 0,00 €. -Alleine nur der Vorsteuerabzug beträgt insg. 9.522.800.000,00 €. -Der Steuervorteil inkl. der Vorsteuerrückerstattung beträgt zum Jahreswechsel insgesamt 55.022.800.000,00 €. -Führen Sie die Zahllast der Ums.St. per Banküberweisung in der 7'er Kombination mit System an die zuständigen Finanzbehörden ab. Denken Sie auch hierbei logisch nach und fahren Sie mit Fußnoten voran. Wie lautet der erweiterte Buchungssatz ? Fußnote 28 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 A bis D. Fußnote 29 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 E bis H. Fußnote 30 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 I bis L. Fußnote 31 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 M bis P. Fußnote 32 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 Q bis T. Fußnote 33 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Personenkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 U bis X. Fußnote 34 : -Abfuhr Zahllast Ums.St. für die verkauften Lastkraftwagen in den "Modell-Varianten" 1 Y bis Z. Ums.St. 28 1.109.600.000,00 € an Ums.St. 29 1.109.600.000,00 € an Ums.St. 30 1.109.600.000,00 € an Ums.St. 31 1.109.600.000,00 € an Ums.St. 32 1.109.600.000,00 € an Ums.St. 33 1.109.600.000,00 € an Ums.St. 34 1.109.600.000,00 € an Bank 7.767.200.000,00 € -Da die Abfuhr der Ums.St. in Höhe von insg. 7.767.200.000,00 € zum Jahreswechsel das Umlaufvermögen bzw. die Vermögenswerte auf dem Geschäftskonto der Automobilindustrie vermindert, vermindert sich gleichzeitig zum Ende des angefangenen Folgegeschäftsjahres auch die Abfuhr der Körperschafts-, Einkommen- und Gewerbesteuer als Ertragssteuer für das abgelaufene Geschäftsjahr meine "Damen und Herren." Verfasser : Ali Gökay ✋✋✋

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